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Reportage: Rubicon Trail: 14 Wagen westwärts

Neun Meilen in neun Stunden. Staub, Hitze, tückisches Gelände - und als Belohnung ein unvergleichliches Naturpanorama. Der Rubicon Trail in Kalifornien ist eine No-Go-Area für SUVs. Wer hier stecken bleibt, geht einen Tag zu Fuß.

"Sorry, you’re not gonna make it", sagt der alte Trail Guide mit dem Rauschebart. Und sein strenger Blick hinter der Sonnenbrille auf den Mann in seinem SUV ist unmissverständlich: Du wirst es nicht schaffen. Etwas zerknirscht kehrt der Mann mit dem dicken schwarzen Geländewagen wieder um. Sein Wagen hat schon bei der ersten Bodenwelle des "Gatekeepers" aufgesetzt. So nennen die "Trail Guides", die Streckenführer am Rubicon Trail, den ersten Teil der legendären Geländestrecke.

Die kurze Passage am malerischen Loon Lake ist einfach im Vergleich zum restlichen Trail. Doch wer es hier schon nicht schafft, der hat keine Chance. Er wird irgendwo mitten in der Wildnis der Sierra Nevada stecken bleiben oder seine letzte Offroad-Fahrt vorzeitig in einer tiefen Schlucht beenden.

Wir wagen das Abenteuer – und glauben gut gerüstet zu sein: Unser Jeep Wrangler Rubicon besitzt einen Allradantrieb mit Geländeuntersetzung sowie zuschaltbare Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse. Per Knopfdruck kann man den vorderen Stabilisator entkoppeln, das sorgt für längere Federwege.

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Tom, Ray und Eric begleiten unseren Kraxel-Treck bei der "Jeep Jamboree". Die gelben T-Shirts der Trail Guides sind grelle Farbtupfer in der kargen Felslandschaft. Doch schon bald geht es durch dichte Nadelwälder, und die ersten kniffligen Passagen warten auf uns: Riesige Felsen und Baumwurzeln versperren den Weg. Manchmal ist rechts und links nur eine Handbreit Platz. Im Schneckentempo geht es voran. Zwischendurch gelangen wir immer wieder auf felsige Gebirgspässe mit einer grandiosen Aussicht.

Der Rubicon Trail ist nicht nur eine der härtesten Offroad-Strecken der Welt. Er ist auch eine Aneinanderreihung fantastischer Postkarten-Motive. Überall könnte man sofort eine Filmkamera aufbauen und einen Western drehen.

Bei all den Ausblicken und der Konzentration beim Fahren vergisst man schnell, wie heiß die Sonne brennt. "Trinken, viel Wasser trinken", ruft uns Trail Guide Tom zu. Immer öfter geht der Griff zur mit Eis gefüllten Thermobox hinter den Sitzen.

Doch der Durst wird bald das geringste Problem. Nach ein paar Stunden zeigt der Rubicon Trail seine hässliche Seite: In einem ausgetrockneten Flussbett geht es zwischen gewaltigen Felsen steil abwärts. Zentimeter entscheiden darüber, ob man den Jeep mit einer aberwitzigen Achsverschränkung über die Hindernisse manövrieren kann - oder knirschend aufsetzt.

Immer wieder hört man das metallische Knirschen des Unterbodenschutzes, ein Kratzen an den Felgen oder einen dumpfen Aufprall an der Stoßstange – auf dem Rubicon Trail kommt keiner ungeschoren davon.

Mit dem linken Fuß auf der Bremse und dem rechten auf dem Gaspedal arbeiten wir uns buchstäblich Zentimeter für Zentimeter voran - immer in der Hoffnung, dass die Schräglage nicht zu stark ist. Manchmal kommen wir nur weiter, wenn einer der Trail Guides uns per Handzeichen lotst. Einer der Jeeps fährt sich schließlich knirschend fest. Nur mit vereinten Kräften, viel Rütteln und Schieben geht es weiter. "Man muss eben improvisieren – zur Not haben wir ein Fahrzeug mit Seilwinde. Aber bislang haben wir noch jeden irgendwie durchgebracht", sagt Trail Guide Eric.

Am ersten Tag sind gerade mal neun Meilen geschafft – in neun Stunden. Als am frühen Abend das "Jeep Jamboree"-Camp erreicht ist, kriechen die meisten nach dem Steak-Grillen völlig erschöpft ins Zelt. Alle Knochen tun einem weh. Aber was zählt das schon, wenn man sich zum Kreis der echten Offroader zählen darf.

So hart der Trail auch ist: Er bleibt ein kalkuliertes Abenteuer. Weder muss man sich stundenlang freischaufeln wie auf so mancher Wüstenstrecke, noch ist man völlig fernab der Zivilisation. Wenn man stecken bleibt, muss man sich allerdings auf einen Fußmarsch von rund einem Tag einstellen. Dann hat man den Ausgang des Trails erreicht.

Wer rastet oder campt, sollte alle Essensreste immer sorgfältig verpacken, denn Bären freuen sich über solche Leckereien. Ob schon einmal ein Offroader von einem Bären gefressen wurde, fragen wir scherzhaft einen der Trail Guides. "Ich glaube nicht", kommt die Antwort nach einer verdächtig langen Pause.

Bei all dem kaum zu glauben: Der Rubicon Trail ist eine offizielle Straße, die im Wilden Westen noch bewirtschaftet war und mitten durch den El Dorado National Forest führt. An manchen Wochenenden sind hier Tausende unterwegs – da kann es an Engstellen schon mal zu Staus kommen. Denn obwohl der Trail insgesamt nur 22 Meilen lang ist, darf man sich mit dem Auto nicht weiter als 15 Meter von der Strecke entfernen. Die Forstbehörde hat darauf ein wachsames Auge. Wo sich der Trail befindet, muss man allerdings selbst wissen, denn Schilder gibt es kaum.

Aber wer auf Wegweiser Wert legt, der ist ohnehin vielleicht im gemütlichen SUV mit Klimaanlage besser aufgehoben ...

Pressinform / PRESSINFORM
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?