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Toyota Yaris Hybrid: Der kleine Saubermann

Mit einem Verbrauch von lediglich 3,5 Liter pro 100 Kilometer und einer CO2-Emission von 79 g/km ist der neue Toyota Yards Hybrid das sauberste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, das in Deutschland zu kaufen ist.

Mehr als 2,5 Millionen Yaris verkaufte Toyota seit Einführung der Kleinwagenreihe 1999 in Europa, wobei traditionell Benzin- und Dieselmotoren für den Vortrieb gesorgt haben. Eine weitere Verkaufssteigerung erhoffen sich die Japaner jetzt von der dritten Motorisierung, dem Yaris Hybrid. Der in Frankreich produzierte Kleinwagen soll mit extrem niedrigem Verbrauch glänzen: 3,5 Liter pro 100 Kilometer und ganze 3,1 Liter pro 100 Kilometer im Stadtverkehr machen die Hybridversion des Yaris zum saubersten Fahrzeug mit Verbrennungsmotor in Deutschland. Zudem erhoffen sich die Verantwortlichen vom günstigen Einstiegspreis, der bei 16 990 Euro liegt, eine noch höhere Nachfrage. Rund 20 Prozent soll der Anteil des Hybriden bei den Yaris-Verkaufszahlen in Zukunft betragen. Wir konnten den sparsamen Kleinwagen schon fahren und sagen, wie er sich im normalen Alltagsverkehr verhält.

Mehr als 2,5 Millionen Yaris verkaufte Toyota seit Einführung der Kleinwagenreihe 1999 in Europa, wobei traditionell Benzin- und Dieselmotoren für den Vortrieb gesorgt haben. Eine weitere Verkaufssteigerung erhoffen sich die Japaner jetzt von der dritten Motorisierung, dem Yaris Hybrid. Der in Frankreich produzierte Kleinwagen soll mit extrem niedrigem Verbrauch glänzen: 3,5 Liter pro 100 Kilometer und ganze 3,1 Liter pro 100 Kilometer im Stadtverkehr machen die Hybridversion des Yaris zum saubersten Fahrzeug mit Verbrennungsmotor in Deutschland. Zudem erhoffen sich die Verantwortlichen vom günstigen Einstiegspreis, der bei 16 990 Euro liegt, eine noch höhere Nachfrage. Rund 20 Prozent soll der Anteil des Hybriden bei den Yaris-Verkaufszahlen in Zukunft betragen. Wir konnten den sparsamen Kleinwagen schon fahren und sagen, wie er sich im normalen Alltagsverkehr verhält.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.