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Hyundai RM19: Traumdeuter

Hyundai will sportlicher, emotionaler werden. Mit Modellen wie dem i30 N oder dem Veloster N klappt das auf den einzelnen Märkten schon ganz gut. Doch wie würde es erst aussehen, wenn ein Prototyp wie der RM19 Realität werden würde? Wir haben mit dem Zukunfts-Renner schon einmal ein paar Runden gedreht.

Hyundai RM19

Hyundai RM19

Lange lief das Projekt des Hyundai RM19 unter dem Radar abseits der Öffentlichkeit. Albert Biermann, vor Jahren von der Garchinger M GmbH als Entwicklungsverantwortlicher nach Korea übergesiedelt, macht die Portfolios von Kia, Hyundai und Genesis fit für die Zukunft. Und abseits des Volumengeschäfts lässt er seinen Gedanken bisweilen ebenso freien Lauf wie seinen Mitarbeitern. Was dabei herauskommt, ist so eine Sportskanone wie der RM19. "Derzeit gibt es von dem RM19 zwei Fahrzeuge", leitet Konzern-Entwicklungs-Chef Albert Biermann ein, "wir arbeiten derzeit an einem dritten Fahrzeug." Für öffentliche Straßen sind die ersten beiden Prototypen mit Rennreife, verkleidetem Unterboden und Spoilerwerk nicht gedacht. Wen wundert es da, dass die Testfahrten auf dem streng geheimen Testgelände in der kalifornischen Mojave-Wüste stattfinden. Dort, wo Spiel- und Unterhaltungssüchtige auf dem Weg ins Spielermekka Las Vegas sind, donnern allenfalls einmal nicht weniger geheime Flugzeuge der amerikanischen Streitkräfte über das 113.000 Quadratkilometer große Wüstenareal, das sich von Kalifornien bis nach Nevada, Utah und Arizona zieht.

Traumdeuter
Hyundai RM19

Hyundai RM19

Der HATCI Proving Ground wurde Anfang 2006 eröffnet und hat neben seinem Hochgeschwindigkeitsoval und den zahlreichen Teststrecken in seinem Innern auch einen rund vier Kilometer langen Handlingkurs, der Laune macht. Genau das richtige Areal für die ersten Testkilometer im Hyundai RM19, der als sportlicher Prototyp seinen Ahnen aus der RM-Reihe folgt. Optisch ist der RM19 dabei ein Ableger des Hyundai Veloster N, der auf dem nordamerikanischen Markt das sportliche Gegenüber zum i30 N darstellt. So gibt es eine Reihe von Teilen, die sich der Koreaner mit der Motorsportversion aus der TCR-Serie teilt. In diesem Zusammenhang wurden Front und Heck komplett verändert; die Fahrgastzelle blieb - im hinteren Teil mit einer Käfigstruktur verstärkt - erhalten. Dazu gibt es spärliche Instrumente und den Purismus eines Tourenwagens. Spannend jedoch, dass sowohl Hyundai i30 als auch Veloster an sich über die Vorderachse angetrieben werden. "Das haben wir beim RM19 geändert. Der Motor wanderte hinter die Frontsitze an die Hinterachse für beste Traktion", ergänzt Albert Biermann, der eine Reihe seiner M-Gene mit nach Asien herübergerettet zu haben scheint.

Die Radhäuser wurden für entsprechende Rennpneus vergrößert, während Front und Heck den Hauptgrund haben, für entsprechenden Abtrieb zu sorgen, damit die üppige Motorleistung auch auf die Straße kommt. Dafür soll insbesondere der gewaltige Heckflügel und ein kaum kleinerer Diffusor in der Heckschürze sorgen. Für entsprechenden Vortrieb sorgt der vom TCR entliehene Zweiliter-Turbo, der statt der üblichen 275 PS / 354 Nm knapp 400 PS / 400 Nm leistet. Die Motorleistung wird im Vergleich zum Serienmodell über ein sequentielles Sechsganggetriebe an die Hinterachse übertragen. Einkuppeln muss man dabei nur im ersten Gang. Die Kupplung ist spitz und so braucht es Gefühl und Drehzahl, ehe der Hyundai-Renner die ersten Meter auf dem Testkurs zurücklegt.

Fauxpas mit Muscle-Car: Angeber tritt aufs Gas - und verliert Hinterachse

Die Reifen sind noch kalt, denn in der sonst so heißen Mojave-Wüste war es vergangene Nacht knapp über null Grad Celsius. Das merkt man auch dem in der Sonne gerade einmal zweistellig warmen Asphalt an. Es dauert daher, ehe Pilot, Rennwagen und Semi-Slicks auf Betriebstemperatur gekommen sind. Dabei gewöhnt man sich an das Kurvengeschlängel der rund vier Kilometer langen Piste schnell. Das Auto wegwerfen kann man hier problemlos - es gibt links und rechts sandigen Platz im Überfluss, jedoch keine echten Auslaufflächen. Nach ein paar Runden haben sich die drei Hauptakteure Auto, Pilot und Reifen aneinander gewöhnt die Gänge flutschen nur so durch die einzelnen Stufen. Das meiste läuft dabei in den Gängen drei und vier; nur vor drei engen Kurven kommt auch der zweite Gang zum Einsatz. Sind Reifen und Fahrer auf Temperatur, geht es mit mächtig Dampf durch die kalifornische Wüste. Der Grip des Hyundai RM19 ist dabei mehr als beeindruckend, der mächtige Motorklang hinter dem Fahrersitz trotz fehlender Dämmstoffe allemal erträglich für einen Rennwagen. Die 245er Rennreifen verzahnen sich trotz der kühlen Temperaturen überraschend hungrig mit der Fahrbahnoberfläche, während die 305er-Walzen an der Hinterachse sich etwas schwerer tun, den rechten Grip zu finden. Bissiger denn je: die Bremszangen. Das Rennlenkrad aus dem TCR-Boliden sorgt für einen idealen Kontakt mit der Fahrbahn und genießt die Rückmeldung, die ein zum Pilot aufgestiegener Fahrer braucht, um den Wagen in Richtung Grenzbereich zu bewegen. Der mächtige Flügel im Heck sorgt mit den sich zunehmend erwärmten Walzen dafür, dass sich der Hyundai RM19 wie auf Schienen durch das Asphaltband der Wüste schlängelt. Der Motor arbeitet perfekt oberhalb der 4.000 Touren und spielt sein maximales Drehmoment bereits deutlich tiefer aus. Das Hoch- und Herunterschalten des sequentiellen Sechsgang-Getriebes ist dabei ein Genuss. Die Schaltvorgänge sind hart, knackig; nein, fast krachend und sorgen für die Härte, die ein Rennwagen braucht. Auf der Straße hat so ein Auto wohl kaum etwas zu suchen.

Doch Hyundai überlegt, was man mit einem Prototypen wie dem RM19 zeigen kann. Ein heißer Hot-Hatch mit viel Leistung an der Hinterachse - das wäre wohl etwas, das nicht nur Hyundai prächtig stehen würde, um emotionaler und sportlicher zu werden. Dazu ein Renndress, ein verstellbares Fahrwerk und fertig wäre der Transfer vom Motorsport in die Kleinserie. Was daraus werden könnte? Träumen muss erlaubt sein - nicht nur zu Weihnachten. Aber wenn man Alber Biermann und seinem Entwicklungsteam in die Augen schaut, ahnt man, dass der Hyundai RM19 mehr als nur eine realitätsfremde Spielerei ist.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.