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Kia Stinger: Gestochen scharf

Mit dem Stinger will Kia erstmals im Revier von Premiumherstellern wie BMW, Mercedes und Audi wildern. Die schnittige Coupé-Limousine will mit sportlichen Fahrleistungen Platzhirschen aus München und Ingolstadt den Rang streitig machen. Der Erstkontakt zeigte viel Gutes, aber auch die eine oder andere Schwäche.

Auch das Heck kann sich sehen lassen

Auch das Heck kann sich sehen lassen

Die heruntergekommene Fabrik in Detroit schaut aus, wie aus einem RoboCop-Film. Draußen herrschen deftige Minusgrade und das Ambiente in der kargen Halle ist nicht gerade erwärmend. Trotzdem kann Peter Schreyer kann seine Freude kaum verhehlen. "Ich habe schon viele Autos gemacht, aber dieses hier ist etwas ganz Besonderes", sagt der Hyundai-Kia-Chef-Designer. Der Kia Stinger, das Objekt der Eloge, steht nur wenige Zentimeter neben dem gebürtigen Bad Reichenhallers, ist 4,83 Meter lang und soll ein neues Kapitel in der Geschichte des koreanischen Autobauers aufschlagen. Damit lösen die Koreaner ein Versprechen ein, das sie 2011 mit der Studie Kia GT auf der IAA gegeben habe. Neben der schnittigen und formschönen Karosserie schalten die Koreaner auch bei der Agilität in den Attacke-Modus. Zunächst stehen zwei Motoren zur Auswahl: ein Vierzylinder-Turbo mit 188 kW / 255 PS und einen V6-Biturbo Sechszylinder mit 286 kW / 365 PS. Mit diesem Aggregat soll der Stinger in 5,1 Sekunden auf Landstraßen-Tempo beschleunigen und bis zu 269 km/h schnell sein.

Gestochen scharf
Auch das Heck kann sich sehen lassen

Auch das Heck kann sich sehen lassen

Adaptive Dämpfer, eine Achsverteilung von 51:49 (vorne/hinten); Torque Vectoring und ein mechanisches Sperrdifferential sollen dem Hecktriebler zur angemessenen Agilität verhelfen. Optional ist ein Allradantrieb erhältlich. "Das Beeindruckende ist die Stabilität in schnellen Kurven", erzählt Albert Biermann, der 2014 seine Expertise von BMW M nach Korea brachte. Der ab Ende des Jahres erhältliche Kia Stinger hat mit dieser sportlichen Ausrichtung den BMW 4er Gran Coupé, Mercedes CLS und den Audi A4 im Visier. Um sich als ebenwürdiger Gegner zu erweisen, haben die Koreaner den Gran Turismo mit einigen tausend Kilometern auf der Nordschleife des Nürburgrings geschärft.

Neben den sportlichen Details rüstet Kia seine erste Coupé-Limousine auch mit einigen Assistenzsystemen aus. Darunter Müdigkeitserkennung, Totwinkelwarner, Notbremsassistenten und einen adaptiven Tempomaten. Im Cockpit, das mit deutlich weniger Knöpfen als bisher auskommt, versorgen ein TFT-Monitor und ein Head-Up-Display den Fahrer mit allen wichtigen Informationen. Schon beim 2.0-Liter-Turbo ist ein Sieben-Zoll-Monitor serienmäßig. Dank des beachtlichen Radstands von 2,91 Metern hat man im Fond und auf den beiden bequemen Vordersitzen genug Platz. Trotz der abfallenden Dachlinie und der Höhe von lediglich 1,40 Meter wird es hinten erst ab einer Körpergröße von 1,90 Metern um den Kopf herum eng. Das feine Leder und die tiefe Sitzposition vermitteln ein sportliches Fahrgefühl. Allerdings passen die Plastik-Applikationen in Chrom-Optik nicht zu der Premium Attitüde des Kia Stinger. Andere Details, wie LED-Scheinwerfer, die automatische Heckklappe und die (beim 3.3-Liter-Motor) serienmäßigen Brembo-Bremsen überzeugen. Im Innenraum sorgt ein 720-Watt Harman/Kardon-Soundsystem für angemessene Beschallung.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?