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Stern Logo "Car of the Year" - Das beste Auto des Jahres

Auszeichnung: Der Volvo XC40 ist das "Car of the Year" 2018

Das "Car of the Year" ist der renommierteste Automobilpreis Europas. Er wird jedes Jahr zu Beginn des Automobilsalons vergeben. Als bestes neues Automodell wurde der Volvo XC40 ausgezeichnet.


Strahlender Sieger wurde das SUV Volvo XC40.

Strahlender Sieger wurde das SUV Volvo XC40.

"Jetzt haben wir es endlich geschafft!" Mit diesem Stoßseufzer kommentierte Volvo-Chef Hakan Samuelson den Preis für das beste Auto Europas 2018, den kompakten SUV Volvo XC40. Am Montagnachmittag wurde der Preis in Genf an den sichtlich bewegten Manager überreicht. "Wir haben es oft versucht und einige Male war es ganz schön knapp." Samuelson spielte auf die Verleihung vor zwei Jahren an, als der große Bruder des XC40, der wuchtige Geländewagen XC90, knapp auf Platz zwei gelandet war.

Diesmal war das Rennen klarer: Mit 325 Punkten und einem Vorsprung von 83 Punkten setzte sich der kleine SUV gegen seine Konkurrenten durch. Auf Platz Zwei kam der Seat Ibiza (242 Punkte), vor dem BMW 5er (226), dem Kia Stinger (204), dem Citroën C3 Aircross, dem Audi A8 und dem Alfa Romeo Stelvio (163).

Das "Car of the Year" ist der renommierteste Automobilpreis Europas und wird jedes Jahr zu Beginn des Automobilsalon in Genf vom stern, zusammen mit Zeitschriften aus Frankreich, Italien, England, Spanien, den Niederlanden und Schweden vergeben. Er zeichnet das beste neue Automodell Europas aus.

Selten war das Feld der Kandidaten so unterschiedlich. In einer ersten Runde im Herbst hatte die Jury, 60 Automobil-Journalisten aus 23 europäischen Ländern, sieben Finalisten festgelegt, die dann in den folgenden Monaten ausgiebig getestet wurden.

Die Modelle der Endauswahl

In der Auswahl waren Kleinwagen, Sportlimousinen und Geländewagen:

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Der Alfa Romeo Stelvio: Der erste SUV der italienischen Traditionsmarke, ein betont sportliches Auto mit dem klassischen V-förmigen Alfa-Kühlergrill.

Der Audi A8: die Neuauflage einer der erfolgreichsten Oberklasselimousinen der Welt, eine Aluminium-Karosse vollgestopft mit Technik und Trendsetter beim autonomen Fahren.

Der BMW 5er: Eine klassische Reiselimousine aus München mit einer breiten Motorenpalette und ausgereiftem Fahrwerk, ein klassisches Fahrer-Auto.

Der Citroën C3 Aircross: Ein kleiner SUV in der Golf-Klasse auf Basis des Citroën C3, der mit mutigen Designelementen und Kontrasten auffällt.

Der Kia Stinger: die erste große Limousine des koreanischen Herstellers für den europäischen Markt, ein sportliches Fahrzeug, auch mit leistungsstarkem V6-Motor.

Der Seat Ibiza: Ein praktischer Kleinwagen, der die technischen Elemente des Konzernbruders VW Polo nutzt und sie mit dem markentypischen Design Seats paart.

Und schließlich der Volvo XC40: ein neuer Einstiegs-SUV für die schwedische Marke.

Klarer Sieg für Volvo

Am Ende konnte sich der Volvo überraschend deutlich durchsetzen. "Ich bin besonders stolz darauf, dass wir viele Stimmen aus allen Juryländern bekommen haben", sagte Volvo-Chef Samuelson.

Das konnte er, weil der seit 1964 verliehene Preis viel Wert auf Offenheit legt: Alle Stimmen werden bei der Preisverleihung den jeweiligen Jurymitgliedern und ihren Heimatländern zugeordnet und sind später auf der Homepage von "Car of the Year" einsehbar. Alle Jurymitglieder begründen ihre Wahl schriftlich. So werden Manipulationen ausgeschlossen. Bis zur letzten Minute weiß keiner der sieben Finalisten, wer gewonnen hat.

Kein Raum für Mauscheleien

So bekam der XC40 zum Beispiel auch die meisten Stimmen von den Juroren aus Spanien, dem Heimatland des härtesten Konkurrenten Seat Ibiza. In Schweden dagegen lag der Audi A8 vorne. "Der Volvo hat für mich wegen seiner herausragenden Konnektivität und seiner innovativen Carsharing-Funktion gewonnen", sagt Jury-Mitglied Sören Rasmussen. Auch die bald verfügbare Elektro-Version dürfte eine Rolle gespielt haben. Die schwedische Marke hat als erster traditioneller Großserienhersteller angekündigt, alle Produkte auf E-Motoren umstellen zu wollen. Insgesamt hat die Marke Volvo in den letzten Jahren nach einer schweren Krise ein bemerkenswertes Comeback vollführt – mit Hilfe des neuen Eigentümers Geely aus China. Der XC40 dürfte deswegen nicht der letzte Versuch der Schweden gewesen sein, ein Auto des Jahres zu bauen.

Wissenscommunity

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.