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Mercedes AMG GLE 63 / GLS 63: Dynamisches Duo

Ganz so leichtfüßig wie einst das dynamische Duo aus Batman und Robin in der US-Fernsehserie der 60er Jahre sind sie nicht unterwegs. Und doch sollte man es sich mit dem kraftvollen AMG-Doppelpack aus GLE 63 und GLS 63 nicht verscherzen.

Mercedes AMG GLS 63

Mercedes AMG GLS 63

Während der G-Modellfamilie von Mercedes nahezu zeitgleich im chinesischen Guangzhou mit dem Maybach-GLS die Krone aufgesetzt wird, geht es auf der Los Angeles Autoshow weniger elitär, aber umso sportlicher zu. Die beiden eng miteinander verwandten Mercedes-SUV GLE und GLS sind ab sofort auch als bärenstarke AMG-Sportversionen zu bekommen. Dafür gibt es dezent nachgeschärftes Äußeres, einen noch edleren Innenraum, donnernden Klang und allerlei sportliche Ausstattungsdetails innen sowie außen. Die eigentliche Begehrlichkeit beim Kunden soll jedoch das Kraftpaket unter der Motorhaube heraufrufen, denn sowohl Mercedes AMG GLE 63 als auch GLS 63 werden von einem doppelt aufgeladenen Achtzylinder mit vier Litern Hubraum angetrieben, der beim GLE wahlweise 420 kW / 571 PS oder als S-Version 450 kW / 612 PS leistet. Das maximale Drehmoment liegt bei 750 bzw. 850 Nm. Der deutlich größere Mercedes AMG GLS 63 ist nur in der stärkeren 612-PS-Variante zu bekommen.

Dynamisches Duo
Mercedes AMG GLS 63

Mercedes AMG GLS 63

Während AMG GLE 63 und GLS 63 bei 250 km/h abgeregelt werden, können AMG GLE 63s und auf Wunsch auch der GLS 63 bis zu 280 km/h schnell rasen. Aus dem Stand geht es in rund vier Sekunden auf Tempo 100 und der Normverbrauch liegt je nach Variante zwischen 11,4 bis 11,9 Litern Superkraftstoff. Erstmals gibt es in beiden Modellen ein 48-Volt-Bordnetz und einen Startergenerator, der Anlasser und Lichtmaschine ersetzt. Für den Kunden unsichtbar zwischen Getriebe und Motor verbaut, kann dieser kurzzeitig 16 kW / 22 PS / 250 Nm Drehmoment an zusätzlicher Elektroleistung abrufen und in den Antriebsstrang pumpen, was ein spontaneres Ansprechverhalten des Triebwerks ermöglicht. Eine Zylinderabschaltung soll dafür sorgen, dass sich der Verbrauch im Teillastbetrieb in Grenzen hält.

"Zum ersten Mal elektrifizieren wir mit EQ Boost Startergenator und 48-Volt-Bordnetz unseren bewährten 4,0-Liter-V8-Biturbomotor. Damit beginnen wir ein weiteres neues Kapitel unserer Antriebstechnologie, das wir auch in anderen Baureihen sukzessive weiter in Richtung Elektrifizierung und Hybridisierung ausbauen", so der AMG-Vorsitzende Tobias Moers, "mit dem neuen GLS 63 bieten wir jenen Kunden ein Fahrzeug an, die hinsichtlich Vielseitigkeit, Souveränität und Platzangebot keine Kompromisse eingehen möchten." Das 48-Volt-Bordnetz von AMG GLE und GLS sorgt nicht nur für einen zusätzlichen Boost beim Anfahren oder Zwischenspurt, sondern auch eine besonders schnell ansprechende Wankstabilisierung.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Damit die üppige Motorleistung auf die Straße kommt, sorgt bei beiden Fahrzeugen nicht nur der variable Allradantrieb und die neunstufige Getriebeautomatik, sondern auch ein aktives Hinterachsdifferenzial, das beim leistungsstärkeren GLE 63s serienmäßig ist. Beide Modelle lassen ihren Charakter für den Fahrer hinter dem griffigen Steuer durch verschiedene Fahrprogramme beeinflussen und können je nach Modus auch abseits der Straße im Gelände ihre Stärken zeigen, indem die Luftfederung nicht nur für mehr Komfort, sondern auch eine deutlich größere Bodenfreiheit (+ 5,5 cm) sorgt. Damit die beiden deutlich über zwei Tonnen schweren Schwaben aus Tuscaloosa ihre Dynamik auch im Grenzbereich zeigen können, wurden im Vergleich zu den zahmeren GLE- und GLS-Versionen nicht nur Fahrwerk und Lenkung, sondern insbesondere auch die Bremsanlage angepasst. Vorne verzögert jeweils eine Sechskolben-Festsattel-Bremsanlage mit 400 x 38 mm Scheiben und hinten ein Einkolben-Faustsattel mit 370 x 32 mm. Der Mercedes AMG GLE 63 läuft auf 20- bzw. 21-Zöllern, während der große Bruder GLS 63 sogar auf bis zu 23 Zoll großen Rädern unterwegs ist.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?