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Mercedes E-Klasse 2020: Frisch gemacht

Die Mercedes E-Klasse gilt trotz aller SUV-Tendenzen und der übermächtigen S-Klasse als Herz der Sternenmarke. Jetzt bekommt die aktuelle Generation eine Überarbeitung.

Mercedes E-Klasse 2020

Mercedes E-Klasse 2020

Mit der Modellpflege werden ein paar schmerzhafte Patzer des bisherigen Modells ausgemerzt. Zum einen verfügt die Mercedes E-Klasse nunmehr endlich über die längst überfälligen serienmäßigen LED-Scheinwerfer, die man mit Kostenrücksicht auf die Taxler bisher herausgerechnet hatte. Gleiches gilt für die animierten Instrumente, denn auch die sind zumindest in der kleinen 10,25-Zoll-Ausführung nunmehr serienmäßig. Leider lässt sich Daimler die standesgemäßen beiden 12,3-Zoll-Displays für sein Bediensystem MBUX nach wie vor extra bezahlen. "Serienmäßig bietet die E-Klasse LED-Scheinwerfer sowie unser Bediensystem MB UX mit zwei Bildschirmen", so E-Klassen-Entwicklungsleiter Michael Kelz, "in der Basisversion mit jeweils 10,25 Zoll und optional dann größer. Zudem ein neues Lenkrad mit berührungsempfindlichen Tasten." Optisch fällt die Modellpflege des wohl wichtigsten Modells im Mercedes-Portfolio nicht üppig aus. Es gibt neue Leuchteneinheiten vorne wie hinten, neue Assistenzsysteme und überarbeitete Antriebe.

Frisch gemacht
Mercedes E-Klasse 2020

Mercedes E-Klasse 2020

Im Gegensatz zum jetzigen Modell wird es insgesamt sieben Plug-in-Hybride geben; darunter auch Allradversionen und das Kombimodell. Kernantrieb wir das Triebwerk mit der internen Bezeichnung M 254 sein. Der zwei Liter große Turbo-Vierzylinder mit integriertem Startergenerator und 48-Volt-Bordnetz hat eine Maximalleistung von 200 kW / 272 PS. Das Elektromodul steuert für den Zwischenspurt weitere 15 Kilowatt und 180 Nm Zusatzleistung bei. Das Triebwerk ist mit seinem Alu-Kurbelgehäuse, speziell beschichteten Zylinderlaufbahnen und variabler Ventilsteuerung ein wahres Hightech-Triebwerk. Auch die Diesel-Hybriden - von der Konkurrenz weitgehend umschifft - bleiben im Angebot. Serienmäßig ist bei allen Modellen die Neungang-Automatik und wohl auch das längst überfällige Navigationssystem. Das Leistungsspektrum der Benziner liegt zwischen 115 und 270 kW / 156 und 367 PS während die Dieselaggregate zwischen 118 und 243 kW / 160 und 330 PS angeboten werden.

"Leider spielen die Sechszylinder mittlerweile nur noch eine Nebenrolle", macht Michael Kelz aus seiner Leidenschaft für großvolumige Triebwerke keinen Hehl. Auch wenn immer weniger Kunden in der Oberklasse zu Sechs- oder gar Achtzylindern greifen, hat Daimler einen neuen Motor in die E-Klasse geholt. Der Reihensechszylinder vom Typ M 256 ist bereits in anderen Modelle wie dem verschwesterten CLS zu bekommen. Der Sechszylinder mit Startergenerator und 48-Volt-Bordnetz leistet 270 kW / 367 PS und ebenfalls zusätzliche 15 Kilowatt an Boost. Neu im Programm: der Mercedes AMG 53 4matic, dessen doppelt aufgeladener Reihensechszylinder 320 kW / 435 PS und ein maximales Drehmoment von 520 Nm leistet. Neben Allradantrieb und Neungang-Automatik gibt es einen Startergenerator, der kurzzeitig zusätzliche 16 kW Leistung sowie 250 Nm Drehmoment liefert und das 48-Volt-Bordnetz speist. Seine Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h. Zum Start ins automobile Frühjahr wird zunächst das Tuch von Limousine und Kombimodell gezogen und im Sommer kommt das Doppelpack in den internationalen Handel. Auf der New York Autoshow sollen dann E-Klasse Coupé und E-Klasse Cabriolet sowie kurz danach die Langversion der Limousine in China ihre Premiere feiern.

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Nachgelegt wurde für die Modellpflege insbesondere im Bereich Fahrerassistenz. So arbeitet der Abstandstempomat nicht nur mit Kamera und Radar, sondern auch den Verkehrsinformationen des Navigationsgeräts zusammen. Im Stau soll die E-Klasse nahezu ohne Zutun des Fahrers unterwegs sein und sogar automatisch für eine Rettungsgasse zur Seite fahren. Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann die E-Klasse bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abbremsen. Wie bereits bei anderen Marken verfügbar gibt es nun auch in der E-Klasse eine Ausstiegswarnung des Totwinkelassistenten. Die Preise der aufgefrischten Mercedes E-Klasse werden auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen. Die günstigste Möglichkeit, eine E-Klasse zu fahren, ist aktuell der mindestens 46.116 Euro teure E 200d mit 160 PS.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?