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Smart Fourjoy: Clever und smart

Wer dem Smart Fourjoy in die Augen schaut, kann sich bereits vorstellen, wie die neue Smart-Generation um die Ecke biegt. Auf der IAA gibt es einen schmucken Ausblick auf den zukünftigen Cityfloh zu bestaunen.

Es wird Zeit, dass Smart seiner müden Palette neuen Odem einhaucht. Ein erster Vorbote ist die Konzeptstudie des Fourjoy, der mehr als das Gesicht der nächsten Smart-Generation trägt, die im Herbst kommenden Jahres Premiere feiern werden. Besonders das Gesicht mit markanten LED-Leuchten und dem perforiertem Kühlergrill sorgt für einen sehenswerten Auftritt. Charakteristisch bleibt die Tridion-Sicherheitszelle in Kontrastfarbe, das den Sicherheitsaspekt visualisieren soll. In Sachen Abmessungen, Front und Heck zeigt die IAA-Studie wohin die Reise der nächsten Smart-Generation gehen wird. Trotz seiner kompakten Abmessungen mit einer Länge von 3,49 Metern und einer Breite von immerhin 1,98 Metern bietet der Zukunfts-Smart Platz für bis zu vier Personen.

Sein Wendekreis liegt bei gerade einmal 9,10 Metern. "Der Smart Fourjoy ist das perfekte Icon unserer Smart-Designphilosophie, die in eine neue Ära übertragen wird. Erstmalig zeigen wir die zukünftig sportliche Viersitzigkeit der neuen smart Familie", so Daimler-Chefdesigner Gorden Wagener, "die Smart-typische Silhouette, die klaren Linien und Formen und auch die Weiterentwicklung des smart Gesichts machen diese Studie zu einer modernen Design-Ikone." Verschiedene Designelemente innen und außen wie die kurzen Überhänge, die weit außen in den Ecken platzierten Räder, die in die Tridion-Sicherheitszelle integrierten Rückleuchten sowie das kugelförmige Kombiinstrument verweisen auf die erste Smart-Generation.

Für den Antrieb sorgt ein Elektrotriebwerk mit 55 kW / 75 PS. Komplett entleert, lässt sich die 17,6 kWh-Batterie mit einer Ladezeit von maximal sieben Stunden an der Haushaltssteckdose oder Ladestation wieder aufladen. Mit dem 22-kW-Bordlader und einem Schnellladekabel kann die Ladezeit an einer Wallbox oder öffentlichen Ladestation auf unter eine Stunde verkürzt werden. "Mit dem Smart Fourjoy zeigen wir eine Studie, die das einzigartige Design und den urbanen Fahrspaß des Smart Fortwo wunderbar in einen außerordentlich kompakten Viersitzer überträgt", so smart Chefin Dr. Annette Winkler, "seine äußeren Proportionen verraten schon viel über das Erscheinungsbild unseres viersitzigen Serien-smart, der Ende 2014 auf den Markt kommt und es auch Familien ermöglichen wird, gemeinsam im Smart unterwegs zu sein."

Am auffälligsten im Innenraum sind die beiden futuristisch anmutenden Vordersitze und die ähnlich gestaltete Rücksitzbank. Die Rückseite der Sitze ist in Dunkelchrom ausgeführt. Seitlich schlingt sich um die Sitze eine kederartige Linie, die ebenso petroleumfarben wie die Plexiglas-Akzente im Exterieur ist. Ähnlich visionär wie das Fahrzeugpaket mit fehlenden Türen und Dach zeigt sich der weiße Innenraum. Sitze und Armaturentafel werden von einer durchgehenden Struktur getragen. Sie wird von einer überspannten Fläche belegt, die touch-sensitive Bedienfunktionen beinhaltet. Der Instrumententräger besteht aus transparentem, beleuchtetem Plexiglas, in das Aussparungen gefräst wurden. Das rundliche Kombiinstrument erinnert ebenso wie das Einspeichen-Lenkrad an den Ur-Smart.

Press-Inform / pressinform
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.