HOME
Kampf um den Gehweg

Verkehr

Der Kampf um den Gehweg - Jetzt wehren sich die Fußgänger

Falschparker, Hundehaufen, Werbetafeln, Imbiss-Tische - und bald auch noch E-Roller? Es wird eng auf Deutschlands Gehwegen. Jetzt wehren sich die, die dort hingehören - notfalls auch mit Petzer-App.

Zwei Grundschulkinder mit Ranzen auf dem Rücken steigen in die Schiebetür eines silbernen VW-Busses

Berlin

Polizisten kontrollieren Elterntaxis vor Grundschule - da schlägt ein Vater zu

Nido Logo
15-Jährige auf Schulweg verschwunden: Wo ist Rebecca Reusch? Polizei bittet um Hinweise
+++ Ticker +++

News des Tages

Haftbeschwerde: Verdächtiger im Fall Rebecca könnte bald freikommen

Ein Polizist aus Nebraska staunte nicht schlecht, als er einen Mustang aus Schnee am Straßenrand fand.

Humorvolle Aktion

Polizist entdeckt einen etwas anderen "Schneemann" und verpasst ihm einen Strafzettel

Ein Auto parkt auf dem Radweg

#radwegparker-Aktion in Hamburg

Internet-Pranger für Falschparker erzeugt Streit zwischen Rad- und Autofahrern

Mann fährt in frischen Beton

Dumm gelaufen

Autofahrer bereut sein Falschparken wohl noch lange

Unterwegs mit Fahrrad-Guerillas

Das passiert, wenn man Falschparker radikal entlarvt

Von Martin Thiele

Knöllchen-Alarm

Privatparkplätze: Warum man nicht jeden Strafzettel bezahlen muss

Niemand kann behaupten, dass das Auto zu wenig Platz in den Städten hat. Die Petzer-App würde dafür sorgen, dass es nicht noch weitere Flächen okkupiert.
Kommentar

Petzer-App

Falschparker jagen statt Flaschensammeln - darum brauchen wir die Knöllchen-App

Von Gernot Kramper

Falschparker

Anschwärz-App: Pro Falschparker gibt es 11,50 Euro

Ein Auto steht im Eingangsbereich eines Supermarktes

Nievern

Fahranfänger parkt unfreiwillig im Supermarkt

Persönliche Abstrafung in Stuttgart: "Kannste so parken, ist dann halt scheiße"

Baden-Württemberg

Anwohner-Polizei in Stuttgart: Wenn der Nachbar Falschparker selbst bestraft

Polizisten tragen am 2. Juli einen Protestler weg. Viele Hamburger fürchten sich vor Gewalt während des G20-Gipfels.
Meinung

G20-Gipfel

Hamburg vor G20: Szenen aus einer genervten Stadt

Von Daniel Wüstenberg
Ein 30-jähriger Mann ist in Rostock bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen (Symbolbild)

Falschparker

250 Menschen stören Polizeieinsatz in Duisburg

Von Daniel Wüstenberg
Die Polizei Osnabrück sucht nach dem Besitzer dieses Rutschautos.

Fahndung der Polizei Osnabrück

Welchem Falschparker gehört dieses Bobbycar?

Rache eines Müllmanns

Achtung, Falschparker! - Diesem Mann sollten Sie nicht begegnen

Auch mit Zettel darf angeschleppt werden, so das Amtsgericht München.

Verkehrsurteil

Handynummer an der Scheibe schützt nicht vor dem Abschleppwagen

Von Gernot Kramper
"Tue nicht so, als würde es mich nicht geben!"

Kampagne gegen Falschparker

3D-Hologramm bewacht Behindertenparkplatz

App gegen Falschparker

Der Straßensheriff räumt den Gehweg frei

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.