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PEUGEOT 307 SW: Van interessiert schon ein Kombi?

Peugeot schickt einen Konkurrenten ins Van-Feld, der auf dem Peugeot 307 basiert. 307 SW (Station Wagon) heißt der Abkömmling des Car of the Year 2002.

GrößenwachstumGlas ohne EndeVariable Sitze

Serienmäßig ist der Peugeot mit fünf Einzelsitzen ausgestattet. Die drei Sitze im Fond lassen sich jeweils in Längsrichtung verschieben, ebenso kann die Neigung der Rückenlehne individuell justiert werden. Darüber hinaus können zwei weitere, als Zubehör erhältliche Einzelsitze in der dritten Sitzreihe montiert werden, so dass im 307 SW bis zu sieben Personen Platz finden.

Bekannte MotorenSicher ist sicher

Vertrautes auch bei der Sicherheitsausstattung: Fahrer und Beifahrer-Airbag, Seiten-Airbags sowie zwei Airbag-Vorhänge für die vorderen und die äußeren Plätze der zweiten Sitzreihe. Die beiden Vordersitze schützen mit dem »Spinal Care System« im Ernstfall die Wirbelsäule gegen Überdehnen, ebenso gibt die »aktive« Fußstütze dem Fahrer stabilen Halt. ESP und Notbremsassistent hat der 307 SW ebenfalls serienmäßig an Bord.

Jochen Knecht

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.