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Fahrradhelme im Test: Die Sieger und die Versager

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Der Beste für die Erwachsenen: Gasco Activ-TC  Komfort und einfache Handhabung überzeugten, ebenso die gute Sichtbarkeit im Dunkeln. Mit 60 Euro bleibt der Casco preislich in der Mitte: Er ist kein Billighelm, gehört aber auch nicht zu den teuren Produkten.        Gesamtnote: gut (1,6)

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Der Beste für die Erwachsenen:

Gasco Activ-TC

Komfort und einfache Handhabung überzeugten, ebenso die gute Sichtbarkeit im Dunkeln. Mit 60 Euro bleibt der Casco preislich in der Mitte: Er ist kein Billighelm, gehört aber auch nicht zu den teuren Produkten.

Gesamtnote: gut (1,6)

© Foto:Hersteller
Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Der schlechteste: MET Cameleonte Executive  Flotte Optik und ein bombastischer Name können nicht über gravierende Sicherheitsmängel hinweghelfen.         Gesamtnote: mangelhaft (5,0)

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Der schlechteste:

MET Cameleonte Executive

Flotte Optik und ein bombastischer Name können nicht über gravierende Sicherheitsmängel hinweghelfen.

Gesamtnote: mangelhaft (5,0)

© Foto:Hersteller
Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Der Beste für den Nachwuchs: Der Limar 515 leistet sich keine Schwächen. Er ist der einzige Kinderhelm, der nur gute und sehr gute Note bekam.        Gesamtnote: gut (1,7)

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Der Beste für den Nachwuchs: Der

Limar 515

leistet sich keine Schwächen. Er ist der einzige Kinderhelm, der nur gute und sehr gute Note bekam.

Gesamtnote: gut (1,7)

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Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Der Preisleistungsknaller: Der Prophete TX-07 fährt Spitzennoten ein und kostet nur 20 Euro. Dank LED-Licht ist er im Dunkeln gut zu erkennen.        Gesamtnote: gut (1,7)

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Der Preisleistungsknaller: Der

Prophete TX-07

fährt Spitzennoten ein und kostet nur 20 Euro. Dank LED-Licht ist er im Dunkeln gut zu erkennen.

Gesamtnote: gut (1,7)

© Foto:Hersteller
Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Trügerische Sicherheit verspricht der Profex Vega Prinzess. Er fällt wegen der schlechten Stoßdämpfung durch.        Gesamtnote: mangelhaft (4,8)

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Trügerische Sicherheit verspricht der

Profex Vega Prinzess

. Er fällt wegen der schlechten Stoßdämpfung durch.

Gesamtnote: mangelhaft (4,8)

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Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.         Beim Cratoni C-Kid ist das Schloss beim Sturz gebrochen, bei einem Unfall wäre der Helm vom Kopf geflogen. Klar durchgefallen.        Gesamtnote: mangelhaft (5,0)        Alle Ergebnisse des Fahrradhelm-Tests gibt es auf test.de

Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.

Beim

Cratoni C-Kid

ist das Schloss beim Sturz gebrochen, bei einem Unfall wäre der Helm vom Kopf geflogen. Klar durchgefallen.

Gesamtnote: mangelhaft (5,0)

Alle Ergebnisse des Fahrradhelm-Tests gibt es auf test.de

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.