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Kfz-Versicherung: Finanztest – extreme Preisunterschiede bei Versicherungen fürs Wohnmobil

Eine preiswerte Versicherung für das eigene Wohnmobil zu finden, ist gar nicht so leicht. "Finanztest" hat die Preise für verschiedene Modelle verglichen. Die Preisunterschiede sind enorm - und das für für die gleiche Leistung.

Die Kosten für ein Wohnmobil sind so hoch, dass eine gute Versicherung unumgänglich ist.

Die Kosten für ein Wohnmobil sind so hoch, dass eine gute Versicherung unumgänglich ist.

Wohnmobile sind in. Vor allem die kompakten Camper boomen. Doch es ist gar nicht so leicht, die richtige Versicherung zu finden. Die Policen für Wohnmobile unterscheiden sich in wichtigen Einzelheiten von den Pkw-Versicherungen. Außerdem ist der Vergleich schwieriger, weil die Abfrage über Vergleichsportale häufig nicht möglich ist.

Also hat die Zeitschrift "Finanztest" einmal nachgeschaut, wieviel Geld man für den Versicherungsschutz seiner rollenden Ferienwohnung ausgeben muss. Die wichtigste Botschaft lautet: Die Preise müssen unbedingt verglichen werden. Einige Gesellschaften verlangen vier Mal so viel Geld wie andere.

Vergleich von neuen Wohnmobilen

In dem Vergleich von "Finanztest" wurden nur neuwertige Wohnmobile einbezogen. Für selbstausgebaute Camper oder Oldtimer gelten andere Bedingungen. Die Zeitschrift ermittelte die Kosten für Haftpflicht und Vollkasko. Bei einem Unfall deckt die Haftpflicht die Schäden des Unfallgegners ab, die Vollkasko trägt auch Schäden am eigenen Fahrzeug bei einem selbst verschuldeten Unfall. Wer sich ein Wohnmobil für mehr als 50.000 Euro zulegt, kann auf den Schutz der Vollkasko nicht verzichten.

Entscheidend für die Kosten ist der Preis des Fahrzeugs – die Art des Aufbaus ist unbedeutend. Ob Alkovenmodelle oder Kastenwagen macht bei der Kalkulation keinen Unterschied. Nur die sogenannten "Integrierten" stechen heraus. Sie haben in der Regel schon einen höheren Listenpreis als andere Bauformen. Hinzu kommt, dass Glasschäden hier besonders ins Geld gehen, da ihre Frontscheiben nicht den Serienmodellen entsprechen. Bei teuren Integrierten kann es sogar vorkommen, dass Anbieter bei einzelnen Kunden eine Versicherung ablehnen.

Die Beispielrechnungen der "Finanztest" beziehen sich auf einen Musterfahrer mit der Schadenfreiheitsklasse SF 5. Für diese Einstufung muss man fünf Jahre lang unfallfrei gefahren sein. Viele Wohnmobilisten dürften eine bessere Klasse erreichen. Der Selbstbehalt wurde realistisch angesetzt. Er beträgt 500 Euro für die Vollkasko-Versicherung und 150 Euro für die Teilkasko. Berücksichtigt werden nur Versicherungen mit einem guten Leistungsumfang. 

Enorme Preisunterschiede bei den Versicherungen für Wohnmobile

Von den Beispielen der "Finanztest" stellen wir zwei Rechnungen vor. Das erste Modell ist ein Kastenwagen des Typs Malibu Van 540 D. Der Listenpreis liegt bei 45.999 Euro. Das günstigste Angebot für Haftpflicht und Vollkasko stammt von Verti. Es kostet nur 407 Euro im Jahr. Hier gibt es aber keine Neuwerterstattung bei einem Unfall. Wer ein neues Wohnmobil versichern will, sollte auf die Neuwerterstattung nicht verzichten, dann erhält man bei einem Unfall nämlich den Neupreis des Wohnmobils. Bei einem älteren Fahrzeug ist sie nicht relevant. Das Gros der Angebote für den Malibu Van kostet zwischen 600 und 700 Euro. Es gibt übrigens auch sehr teure Angebote ohne Neuwerterstattung. Die teuerste Versicherung im Test verlangt 1358 Euro.

Deutlich teurer ist der Versicherungsschutz für ein Integrierten. Der Carthago C-Compactline / Tourer 138 DB kostet 80.750 Euro. Am billigsten ist die Versicherung durch die Öffentliche Braunschweig, sie verlangt 698 Euro im Jahr. Bei ihr ist sogar die Neuwerterstattung inklusive. Die meisten Versicherungen für den Integrierten bewegen sich zwischen 800 und 1000 Euro im Jahr. Das teuerste Angebot kostet allerdings 1738 Euro. Das sind 1000 Euro mehr, als die günstigste Versicherung verlangt. Verti und die Öffentliche Braunschweig boten durchweg einen preiswerten Versicherungsschutz an.

Vergleichen lohnt sich also auf jeden Fall. Ein eigenes Wohnmobil bleibt allerdings immer ein teurer Spaß. Zum Reinschnuppern empfehlen sich Mietmobile. Auf dem Portal Yescapa kann in vielen Ländern ein Camper gebucht werden. Neben den Standardmodellen gibt es auch liebevolle Individualfahrzeuge ("Yescapa – auf dem Airbnb für Wohmobile kann man von privat die coolsten Camper mieten")

Den ganzen Test können Sie gegen eine Gebühr hier einsehen.  Den kostenpflichtigen Versicherungsvergleich der Finanztest erreichen Sie hier.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?