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Adaptiv von Happier Camper: Diese Lego-Möbel verwandeln Lieferwagen in einen Camper

Aus kleinen, preiswerten Modulen baut "Happier Camper" die Inneneinrichtung eines Wohnmobils. Das preiswerte System ist unerhört flexibel, denn es baut auf einem Boden auf, der wie eine Lego-Platte funktioniert

Voraussetzung für die Modularität sind die standardisierten Maße  der Module. 

Voraussetzung für die Modularität sind die standardisierten Maße  der Module. 

Es gibt Wohnmobile von der Stange, aber sehr viele Camper wollen einen eigenen individuellen Umbau. Und da ist meist Modularität gefragt: Ein System, das es erlaubt, den Wagen für verschiedene Zwecke zu nutzen. Happier Camper hat mit "Adaptiv" ein System vorgestellt, das an Lego erinnert. Das Mobiliar baut auf würfelförmigen Bausteinen auf, die sich auf verschiedene Weise anordnen lassen und leicht zu transportieren sind.

Happy Camper betritt kein Neuland, die Blöcke sind eine Weiterentwicklung aus dem HC-1 Anhänger der gleichen Firma. 

+++ Lesen Sie dazu:  Happier Camper - Wohnwagen sind spießig? Dieses Gefährt beweist das Gegenteil! +++

Fieser Crash beim Driften


Die kleinen Würfel sind an sich schon eine gute Idee, aber die wirkliche Revolution ist der Boden des Adaptiv-Systems. Die Module werden nämlich nicht, wie sonst üblich, auf den Bodenschienen verschraubt. Auf den Fahrzeugboden kommt zunächst ein 3x6-Raster aus Fiberglasplatten, auf ihnen wird der eigentliche Aufbau fixiert. Das macht das System sehr viel flexibler als schön anzusehende Do-it-yourself-Lösungen. Wählt man ein Mobiliar aus kleinen Modulen, bleibt die Frage, wie die Teile verkehrssicher fixiert werden, tatsächlich entscheidend. Der Apaptiv-Boden wirkt wie eine Bodenplatte von Lego, auf der die Steine dann aufgesteckt und einfach entnommen werden können.

Auch wenn der Innenraum individuell werden kann, muss der Bodenbelag exakt passen. Das vorgestellte Modell wurde für einen Sprinter maßgeschneidert, weitere Fahrzeuge sollen folgen.

Die Bodenplatten in der Mitte sind mit Aussparungen für die Befestigung des Tisches versehen, die äußeren mit Ösen, um die Module zu befestigen. Dazu gehören auch schlanke Ablagemodule für die Radkästen.

Camping: Adaptiv – modulare Camping-Möbel mit revolutionärer Bodenplatte
Eine abgeschlossene Nasszelle ist nicht möglich.

Eine abgeschlossene Nasszelle ist nicht möglich.

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Leicht zu entnehmen

Die Module werden nach Bedarf bestellt. Es gibt einfache Kuben, die "nur" als Stauraum dienen, dazu kommen doppelt so breite Bankblöcke zum Sitzen und die Funktionsmodule mit Kühlschrank, Toilette und Spülbecken. Für die Module gibt es wiederum eine Auswahl an Oberflächenmaterialien - Arbeitsplatten, Teppichböden und gepolsterte Kissen.


Durch die Variabilität des Bodens und das Stapeln der Module lassen sich sehr unterschiedliche Innenausbauten realisieren. Das Innenleben lässt sich auch im Betrieb schnell wieder ändern. So kann man einen Aufbau mit einem Zwei-Personen-Bett und entsprechenden Sitzplätzen durch das Entfernen von Modulen zu einem Ein-Personen-Van umbauen, der dann entsprechend mehr freien Raum bietet.

Die Verlockung dabei: Außerhalb der Campingzeit kann die Inneneinrichtung komplett entfernt werden, dann kann das Fahrzeug auch als Lieferwagen benutzt werden.

Es gibt allerdings keine Nasszelle. Die notwendige Größe einer Einheit, die Dusche, WC und Spülbecken umfasst, verträgt sich nicht mit der Flexibilität des Konzepts. Eine weitere Einschränkung: Die Sitzplätze des Systems dürfen während der Fahrt nicht benutzt werden. Man ist also auf die eingebauten Sitze des Fahrzeugs angewiesen. Hier ist spätestens bei drei Personen die Obergrenze erreicht.

Dafür kann man aber die komplette Küche aus dem Wagen heben, um unter dem Vordach zu kochen. Noch handelt es sich um ein Vorserienmodell, die Preise stehen daher noch nicht fest. Ein Basis-Set soll jedoch nicht mehr als 10.000 US-Dollar kosten – das sind etwas weniger als 9000 Euro.

Quelle: Happier Camper

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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