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Mehr Sicherheit beim Kauf: Bund bessert bei Abwrackprämie nach

Kompromiss bei der Abwrackprämie: Den Wünschen der Autoindustrie, die Verschrottungsprämie zu verlängern, will die Bundesregierung zwar nicht nachkommen. Doch in zwei entscheidenden Punkten hat die Große Koalition den Gesetzentwurf geändert.

Die Große Koalition hat sich in letzter Minute vor der Verabschiedung der Abwrackprämie für alte Autos am Freitag auf Änderungen geeinigt, die vor allem den Missbrauch mit Prämie unterbinden sollen. So soll nun doch der Kfz-Brief für das alte Auto eingezogen werden, damit vermeintlich verschrottete Wagen nicht ins Ausland verschoben werden können und dort weiterhin gefahren werden, wie SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann sagte. Die Koalition kommt Befürchtungen von Verbrauchern und Autohändlern entgegen, bei der Abwrackprämie könnten viele Autokäufer wegen langer Lieferzeiten für ihren Neuwagen leer ausgehen. Auch der Autohändlerverband hatte eine solche Änderung gefordert. Laut Oppermann soll den Kunden die Prämie in Höhe von 2500 Euro bereits beim Abschluss des Kaufvertrages zugesichert werden. Überwiesen werden soll das Geld dann bei der Zulassung des Neuwagens.

Die Prämie für alte Autos soll nach Darstellung der SPD aber auf keinen Fall verlängert oder aufgestockt werden. "Wenn innerhalb der Autoindustrie solche Vorschläge gemacht werden, dann sind sie dumm", sagte Oppermann. Die bis Ende des Jahres befristete Prämie soll als Teil des 50-Milliarden-Euro Konjunkturprogramms am Freitag vom Bundestag beschlossen werden. Mit der Abstimmung kommende Woche im Bundesrat soll das Paket endgültig unter Dach und Fach sein. Man rechne mit Zustimmung auch in der Länderkammer, sagte Oppermann. Anspruch auf die Prämie hat, wer ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrottet und sich einen Neu- oder Jahreswagen kauft oder least.

Prämie soll keine Dauereinrichtung werden

Für die Prämie sind 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Das reicht rechnerisch für etwa 600.000 Autos. Der Autohändlerverband ZDK, die Hersteller Opel und VW und der ADAC hatten zuletzt eine Verlängerung beziehungsweise Aufstockung der Förderung verlangt. Oppermann sagte jedoch, Sinn der Prämie sei es, in möglichst kurzer Zeit den Verkauf möglichst vieler Autos zu fördern. Eine Verlängerung könnte Verbraucher zum Gedanken verleiten, die Prämie würde zur Dauereinrichtung. "Ich würde nicht davon ausgehen, dass sie verlängert wird", sagte der SPD-Politiker.

VW-Chef Martin Winterkorn hatte nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche" angekündigt, kommende Woche in einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel Möglichkeiten zur Verlängerung der Prämie zu besprechen. Die Branche spürt nach eigenen Angaben bereits deutliche Effekte. Winterkorn sagte, vom Kleinwagen Polo hätten deshalb bereits 40.000 Exemplare mehr als ursprünglich geplant produziert werden müssen.

Der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub Deutschland (VCD) hatte die Abwrackprämie als wirkungslos und kontraproduktiv kritisiert. Doch gab er nun auf seiner Website Tipps für jene, die die Prämie trotzdem nutzen und dabei die Umwelt im Blick behalten wollen. Als Faustformel gab der Verkehrsclub für den Autokauf aus, dass ein Kleinwagen nicht mehr als 110 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen sollte, ein Wagen der Kompaktklasse nicht mehr als 120 Gramm und ein Familienauto nicht mehr als 140 Gramm. Die Verbrauchswerte des neuen Autos sollten nach Ratschlag des VCD mindestens 20 Prozent unter denen des alten liegen. Denn für die Produktion und Verwertung eines Fahrzeugs würden etwa 20 Prozent der Energie benötigt, die ein Auto während seines gesamten Lebenszyklus verbraucht.

AFP/AP / AP

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?