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Nie wieder mieser Fernseh-Ton

Stiftung Warentest prüft Soundbars: Yamaha schlägt Samsung und Bose

Welche Soundbar liefert den besten Sound für's Geld? Stiftung Warentest hat 17 Modelle zwischen 150 und 600 Euro geprüft. Der Testsieger klingt sogar besser als viele Premiummodelle für mehr als 1000 Euro.

Von Christoph Fröhlich
Gleiche Größe - aber zwei verschiedene Konzepte.

Durban Compact G8 - Trenoli Patto 20

Sie sind klein, handlich und bärenstark - Mini-Räder mit Elektromotor im Vergleich

Von Gernot Kramper
Die Yamaha YSP-2700 schneidet gut ab

Surround-Sound

Warentest prüft Soundbars: Samsung und Yamaha lassen es krachen

Von Christoph Fröhlich
Der Sonos One hat eine Touchoberfläche
Test

Mit Alexa an Bord

Sonos One im Test: Lohnt sich der Lautsprecher für 229 Euro?

Von Christoph Fröhlich
Valentino Rossi ist das, was Michael Schumnacher für die Formel 1 ist: der Allergrößte

Neunmaliger MotoGP-Weltmeister

Valentino Rossi bricht sich beim Motorradfahren in der Freizeit das Bein

In einem schick eingerichteten Wohnzimmer steht ein Fernseher direkt auf der Sonos Playbar
Test

Pimp my Fernseher

Sonos Playbase im Test: Heimkino auf sechs Zentimetern

Von Christoph Fröhlich
Hind Zkhiri schiebt ihren Motorroller über einen Hof in Marrakesch

Imanin in Marrakesch

Diese Frau kämpft als Koranlehrerin gegen den Terror

NEON Logo
Die Kraft des Motors setzt direkt auf der Welle an. 

Unsichtbare Leistungssteigerung

So funktioniert der Schummel-Motor für Radrennfahrer

Von Gernot Kramper
Roboter in Eile - der Yamaha Motobot

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Dieser Roboter macht die Rennstrecke unsicher

Libratone New Zipp

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Ein dänischer Lautsprecher-Hersteller will die Hifi-Branche aufmischen

Wenige Millisekunden vor dem tödlichen Crash: David Holmes kann mit seinem Motorrad nicht mehr ausweichen.

Helmkamera-Video

Die schockierende Todesfahrt von David Holmes

Mobil ohne Auto

Rollern, stromern, Lasten stemmen

Tödliche Schüsse in Toulouse

Frankreich sucht den schwarzen Mann

Von Gernot Kramper
Auch für Digitalpiano gilt: Spielbarkeit und Klang sind entscheidend

Stiftung Warentest - Digitalpianos

So klappt's auch mit den Nachbarn

Harley-Davidson

Goldene Geschäfte mit dem wilden Leben

Rallye Dakar

Tödlicher Herzinfarkt überschattet fünfte Etappe

Yamaha VMax

Der Tiger hetzt die Meute

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Ghostrider: Die Yamaha R1 in Aktion

Motorleistung und Fahrwerk in Harmonie

Selbstüberschätzung führt zum Sturz

Boxensysteme

Raumklang aus dem Balken

Volvo S80 V8

Wenn Elche träumen

"Tourist Trophy"

"Gran Turismo" auf zwei Rädern

Teuro-Stichprobe

Es geht auch billiger

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.