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Surround-Sound : Warentest prüft Soundbars: Samsung und Yamaha lassen es krachen

Eine gute Soundbar ist nicht günstig, schnell klettert der Preis auf 1000 Euro. Stiftung Warentest hat einige Premium-Modelle unter die Lupe genommen - und zwei Sieger ermittelt.

Die Yamaha YSP-2700 schneidet gut ab

Die Yamaha YSP-2700 schneidet gut ab

Zum richtigen Fernseh-Genuss gehört auch ein bombastischer Sound. Wenn sich Held und Bösewicht eine wilde Verfolgungsjagd durch die Straßen liefern, dann muss es aus den Boxen krachen wie im Kino. Dazu sind die ultradünnen, modernen Fernseher aber gar nicht in der Lage. Abhilfe schafft eine Soundbar. Die kompakten Klangriegel werben mit dem Versprechen, auch ohne große Standboxen vollen Klang für Fernsehen und Filme zu liefern. Doch welches Modell ist empfehlenswert? Stiftung Warentest hat einige Soundbars mit und ohne externem Subwoofer getestet.

Kopf-an-Kopf-Rennen: Samsung und Yamaha

Zwei Geräte sind Testsieger (Note: 2,1): Die Samsung HW-K850 und Yamaha YSP-2700, beide mit kabellosem Subwoofer. Sie kosten um die 950 Euro und zählen damit zu den teuersten Modellen. Doch die hohe Investition lohnt sich.

Zur Samsung-Soundbar schreiben die Experten von Stiftung Warentest: "Die teure Soundbar klingt angenehm und ausgewogen. Der gute Bass reicht sehr tief, ohne zu dominieren. Filmdialoge sind sehr gut verständlich, Effekte deutlich ausgeprägt." Die HW-K850 unterstützt Dolby Atmos, den Raumklang von oben. Außerdem kann sie mit zwei Rücklautsprechern (Kosten: ab 258 Euro) erweitert werden.

Die Yamaha YSP-2700 bezeichnet Warentest als "das Klangwunder". Hier gibt es "einen Hauch von Raumklang". Sie liefert den besten Klangeindruck bei Filmeffekten. Allerdings kann sie nicht um Rücklautsprecher erweitert werden.

 Auf dem dritten Platz landet LG mit der SJ9 (865 Euro). Sie klingt ausgewogen und gut. Ihre Besonderheit: Soundbar und Subwoofer lassen sich über Klangregler abstimmen. Das gibt Pluspunkte. Die SJ8 ist ein Preis-Leistungs-Tipp: Mit einer Gesamtnote von 2,4 schneidet sie noch gut ab, mit 440 Euro liegt sie preislich aber im überschaubaren Rahmen. Der Klang wird mit gut bewertet, allerdings dröhnt bei Rockmusik der Bass. 

Sonos nur mittelmäßig

Sonos, einer der bekanntesten Hersteller, schneidet bei Stiftung Warentest nur befriedigend ab. Zwar lässt sich das System (ganz egal ob Playbar oder Playbase) nahezu beliebig mit weiteren Lautsprechern oder einem Subwoofer erweitern, allerdings lassen sich Sonos-Geräte nur via App steuern und bieten kein Bluetooth. Und auch klanglich liegt der Streaming-Pionier nicht mehr im Spitzenfeld.

Den vollständigen Test gibt es gegen Gebühr unter www.test.de/soundbars

+++ Hier finden Sie unseren Test zum iPhone X +++

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Wohin mit der Soundbar? Auf diese Frage fand Sonos eine einfache Antwort - und stellte den TV einfach drauf. Der Klang ist satt, einen separaten Subwoofer können sich die meisten sparen. Leider hat die auch in Schwarz erhältliche Playbase die typischen Sonos-Mankos: Chinch, HDMI und Bluetooth werden nicht unterstützt. Der TV kann nur über ein optisches Kabel verbunden werden. Für 730 Euro ist es trotzdem ein gutes Paket. 


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(