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Nie wieder mieser Fernseh-Ton: Stiftung Warentest prüft Soundbars: Yamaha schlägt Samsung und Bose

Welche Soundbar liefert den besten Sound für's Geld? Stiftung Warentest hat 17 Modelle zwischen 150 und 600 Euro geprüft. Der Testsieger klingt sogar besser als viele Premiummodelle für mehr als 1000 Euro.

Yamaha schlägt Samsung und Bose

Yamaha schlägt Samsung und Bose

Für Kinofeeling in den eigenen vier Wänden braucht man nicht nur einen großen Fernseher, sondern auch wuchtigen Ton. Allerdings möchte kaum noch jemand mehrere Boxen in seinem Wohnzimmer aufstellen und meterlange Schnüre verlegen. Abhilfe schaffen sogenannte Soundbars - das sind kompakte Lautsprecherriegel, die unmittelbar vor den Fernseher gelegt oder gehängt werden.

Die Experten von Stiftung Warentest haben für ihre aktuelle Ausgabe 17 Soundbars ohne Wlan-Anschluss getestet. Elf Modelle besaßen eine zusätzliche externe Bassbox. Die Preise liegen zwischen 150 und 600 Euro. Generell sind Soundbars eine lohnende Anschaffung: "Sie verleihen selbst Flachbildfernsehern mit gutem Ton zusätzlich Kraft", bescheinigt der Akustikexperte der Stiftung Warentest.

Soundbars: Günstige Modelle klingen auch gut

Die meisten Geräte sind dezent in der Optik und einfach anzuschließen. Selbst bei Modellen mit externen Basslautsprechern ist kein Strippenziehen mehr nötig - sie werden bequem via Bluetooth oder Wlan miteinander verbunden. Zwar muss man bei Modellen ohne Wlan-Anschluss Abstriche in puncto Konnektivität machen, klanglich liegen jedoch keine Welten mehr zwischen dem Mittelklasse- und Premium-Segment.

Manchmal klingt das günstigere Modell sogar besser als die Premiumvariante. Das sei etwa beim Testsieger, der Yamaha YAS-207 der Fall. Die 330-Euro-Soundbar schneidet mit einem "Sehr Gut" ab. Dabei ist sie fast 600 Euro günstiger als das netzwerkfähige Topmodell. Von den einteiligen Lautsprecherriegeln überzeuge die Nubert nuPro AS-250 für 585 Euro mit einem guten Klang. Modelle mit externen Subwoofern seien in der Regel klanglich den einteiligen Varianten überlegen, schreiben die Experten.

Komplizierte Bedienung

Ein häufiger Kritikpunkt der günstigen Modelle ist die komplizierte Handhabung. Schlusslicht in dieser Hinsicht sei Bose, schreibt Warentest. Die Tester monierten, dass es keine Klangeinstellungen gebe und einige Funktionen nur über die Fernbedienung steuerbar seien. Viele Modelle greifen zudem auf wenig intuitive Leuchtdiodenanzeigen zurück, deren Bedeutung man aber nur nach Lektüre des Handbuchs versteht. Ganz so intuitiv wie beworben ist die Bedienung dann manchmal doch nicht.

Mit einem weiteren Werbemythos räumt Warentest ebenfalls auf: Echten Stereoton gibt es bei keiner Soundbar unter realistischen Bedingungen. Und selbst Modelle, die explizit mit "raumfüllenden Klang" werben (etwa Samsungs HW-N650), klingen zwar gut, mit einer 5.1-Anlage haben sie aber nicht viel gemeinsam.

Den vollständigen Test aller Modelle gibt es gegen Gebühr unter test.de/soundbars.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.