HOME

VOR DER PREMIERE: Der VW-Phaeton im Dünen-Test: Ein Scheich gibt Gas

Bei VW steigt die Nervosität. In Kürze steht der Phaeton zum Kauf. Scharfe Konkurrenz in Form des 7er BMW, der Mercedes S-Klasse und des Audi A8 warten auf das Piech-Kind. Ein paar Scheichs durften schon ins Volant greifen.

VW-Chef Bernd Pischetsrieder hat dem Wolfsburger Konzern drei Kernaufgaben gegeben: »Produkte, Produkte und Produkte.« Mit dem Verkaufsstart des Phaeton am 31. Mai ist aber zunächst eine noch von Vorgänger Ferdinand Piëch gestellte Aufgabe erfüllt - ein neues Flaggschiff für VW. Doch drei Kernziele des Luxusautos gilt es noch zu erreichen: Prestige, Prestige und Prestige. Deshalb ist für die Präsentation des mindestens 56.200 und bis über 100.000 Euro kostenden Wagens das Beste gerade gut genug.

Exklusive Präsentation

So durfte VW nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen überhaupt die Neue Nationalgalerie in Berlin für eine Medien-Präsentation nutzen - außergewöhnliches Ambiente für anspruchsvolle Ambitionen. »Der Phaeton soll nichts anderes tun, als unser Unternehmen in ungewöhnlicher Weise fortzubewegen«, sagte Pischetsrieder jetzt im Kaisersaal des Sony Centers - und zwar direkt in die Luxusklasse. Der Luxus-erfahrene Ex-BMW-Chef bemühte dabei die technische aufwendige Verschiebung des Kaisersaals als letztem verbliebenen Stück des Vorkriegs-Grand Hotels Esplanade am Potsdamer Platz um 50 Meter als Vergleich. Der Sprung für VW fällt etwas weiter aus.

VW in die Luxusklasse einführen

Dabei ist das von VW stolz »Meisterwerk« gerühmte Edelgefährt technisch sowie bei Design und Komfort erste Klasse, bestätigen Autoexperten. Doch ob dies zahlungskräftige Kunden von den Konkurrenten Daimler-Chrysler und BMW abspenstig macht, ist noch offen. So wird die VW-Führung nicht müde, auch die Rolle des Ex-D1 als Technologieträger für die ganze Konzernflotte zu betonen. Denn dass er die Milliarden-Investitionen auch nur annähernd einfährt, erwartet selbst bei VW niemand ernsthaft. Doch darum ging es Phaeton-Vater Piëch auch nicht in erster Linie. Er wollte auch die Marke VW in die Luxusliga führen - ungeachtet des längst etablierten Audi A8 im gleichen Konzern.

Rollentausch: Pick-up reißt Abschleppwagen in die Luft – doch dann schlägt das Karma zu

Audi A8: Hausinterne Konkurrenz

Und deshalb wies Pischetsrieder in Berlin ungewohnt deutlich und scharf einen Bericht des Nachrichtenmagazins »Spiegel« zurück, dass die Ingolstädter wegen des Phaetondebüts den Start des neuen A8 hätten verschieben müssen. Es sei »völliger Unsinn«, den Anlauf eines anderen Autos zu verschieben. »Auch wenn der Phaeton und der A8 manches gemein haben, so wird der A8 doch ein völlig anderes Auto sein«, betonte der VW-Vorstandsvorsitzende. »Ich glaube, dass beide Autos exakt die Positionierungsunterschiede haben, die die beiden Markenfamilien widerspiegeln.« Sportlich Audi, klassisch VW. Klassisch fielen auch die ersten Werbetouren für den Phaeton aus. Auf verschneiten und vereisten Pisten in den winterlichen Weiten Skandinaviens wie auf den saudi-arabischen Wüstenautobahnen durfte ein exklusiver Kreis das bei 250 km/h abgeregelte Auto zur Probe fahren.

Scheich im Sand

Ein vermögender Scheich als potenzieller Kunde hat das mehr als zwei Tonnen schwere Gefährt einem ebenso eigenwilligen wie ungewöhnlichen Test unterzogen: Mit aller Kraft der mehr als 400 PS des Zwölf-Zylinder-Motors fuhr er den allradgetriebenen Wagen eine Düne hoch, bis das Auto im tiefen Sand stecken blieb. »Der Phaeton hat sich dabei ganz gut geschlagen«, schmunzelte Pischetsrieder, als er die Anekdote erzählte.Jetzt muss sich das Luxusauto am Markt durchsetzen, eine ungleich schwierigere Aufgabe, zumal die Produktion in der Gläsernen Manufaktur in Dresden offenbar langsamer anläuft als geplant. Und bei 100 Prozent Qualität müssen noch Kinderkrankheiten abgestellt werden: Zum Beispiel sollte eine Navigationsanlage nicht ausgerechnet am Ende einer Probefahrt im Straßengewirr der Berliner City ausfallen.

Von Hannes Boekhoff, dpa

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?