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Jutta Behling & Jürgen Schlottke: Wie geht es der Shareware?

Jutta Behling und Jürgen Schlottke leiten ehrenamtlich die "Deutsche Shareware-Autoren-Vereinigung" (SAVE). Carsten Scheibe sprach mit den beiden Shareware-Experten über den Status Quo und die Zukunft der Szene.

Seit Jahren kümmern sich Jutta Behling und Jürgen Schlottke um das Wohlergehen der deutschen Shareware-Szene. Sie leiten zusammen und ehrenamtlich die "Deutsche Shareware-Autoren-Vereinigung" (SAVE).

Jutta Behling und Jürgen Schlottke - diese beiden Namen sind bereits seit vielen Jahren in der Shareware-Szene bekannt. Können Sie uns ein wenig über sich erzählen?

Jutta Behling: Ich arbeite jetzt seit rund zehn Jahren im Shareware-Geschäft. Nachdem ich zunächst als Anwender gute Erfahrungen damit gemacht hatte, sah ich hier eine Möglichkeit, meine eigenen Programme unters Volk zu bringen. Für mich ist Shareware seit jeher die fairste Art, Software zu kaufen: Erst testen, dann kaufen, getreu dem Motto "Shareware = Fairware!". Das gilt bis heute unverändert.

Jürgen Schlottke: Mein erstes Shareware-Programm habe ich 1988 für MS-DOS veröffentlicht. Das Shareware-Prinzip hat mich bereits damals überzeugt, weil es einem ohne große Investitionen ermöglicht, als unabhängiger Software-Entwickler selbstgeschriebene Software anzubieten und zu vermarkten.

Sie leiten beide zusammen die "Deutsche Shareware Autoren Vereinigung" SAVE. Was tut dieser Verband?

Behling: SAVE wurde vor acht Jahren von einer Gruppe von Shareware-Autoren als Hilfe zur Selbsthilfe gegründet. Uns ging und geht es darum, eine zentrale Anlaufstelle für deutschsprachige Software-Autoren und deren vielfältige Probleme zu bilden. Da werden nicht nur die Produkte von einem zentralen Server verbreitet, sondern man kann sich im SAVE-Forum mit Gleichgesinnten auszutauschen oder in der umfangreichen FAQ-Sammlung einen hilfreichen Link nachzuschlagen. Besonders beliebt ist auch unser SAVE-Pressedienst, der es gestattet, einem Klick ein neues Programm oder Update an einen langen Presseverteiler zu verschicken.

Schlottke: Wir sind kein Verband mit Rechtsform, Satzung, Mitgliedsbeitrag und Versammlungen, wir sind vielmehr eine Internet-Community, und die Mitgliedschaft ist bei uns traditionell kostenlos. Als nahezu Zero-Budget-Projekt (monatlicher Etat 0,02 Euro pro Monat pro Mitglied) sorgen bei uns ehrenamtliche Helfer und nicht zuletzt die Mitglieder selbst dafür, dass die gemeinsame Software-Datenbank in Form eines Linkverzeichnisses auf dem aktuellen Stand gehalten wird.

Haben Sie einen Überblick darüber, wie viele deutsche Shareware- und Freeware-Autoren es in Deutschland gibt?

Behling: Wir haben keine Daten über die Zahl der deutschlandweit aktiven Autoren und deren Einnahmensituation. Wir können natürlich nur etwas über die SAVE-Mitglieder sagen: Das sind zurzeit etwa 1.500 Autoren, die sich sowohl mit Freeware als auch mit Shareware befassen. Das Spektrum unserer Mitglieder ist recht unterschiedlich: Da gibt es sowohl alte Hasen, am Markt etablierte und gewachsene Firmen als auch nebenberufliche Programmierer oder Studenten, die sich auf diese Weise ihr BAFöG aufbessern.

Wie wirkt sich die Konjunkturschwäche auf die Shareware-Szene aus? Greifen die Leute wieder mehr oder eher noch weniger auf registrierte Shareware-Produkte zurück?

Schlottke: Shareware hat immer Konjunktur. Anbieter, die vorwiegend auf private Endanwender abzielen, werden natürlich spüren, wie der private Konsum anzieht oder abflaut. Andererseits gibt es gerade für Anbieter von Lösungen für gewerbliche Kunden neue Chancen in der Krise: Wenn Firmen den Gürtel enger schnallen müssen, öffnen sich für Shareware-Autoren sehr interessante neue Kundenpotenziale, die sich bei Software-Anschaffungen in der Vergangenheit oft auf hochpreisige etablierte Produkte verlassen haben und nun auch offen für Lösungen mit preiswerteren kreativen Produkten kleinerer Software-Anbieter werden.

Welche Programmtypen sind denn zurzeit besonders gefragt? Hat denn nicht jeder Anwender langsam einen Packer oder einen Dateimanager?

Schlottke: Wir stellen in den letzten Jahren einen extremen Anstieg bei den Internetprogrammen der unterschiedlichsten Art fest. Vom Antispam-Tool gegen die Flut an Werbe-Mails bis hin zu Anwendungen, die das Anbieten oder Mitsteigern bei Ebay erleichtern, ist immer wieder etwas Neues dabei. Auch bei den Büro- und Branchenanwendungen gibt es eine starke Zunahme.

Behling: Kleine Tools werden immer wieder gerne geladen, Helfer fürs Hobby wie etwa die Digitalkamera sind in letzter Zeit verstärkt zu beobachten. Natürlich ist es heute nicht mehr sonderlich sinnvoll, als Autor Energie auf das Schreiben eines neuen WinZip zu verschwenden, zumal seit Windows XP Zip-Archive schon von Haus geöffnet werden können, und auch die tausendste Adressdatenbank reißt niemanden so schnell vom Hocker.

Früher kamen aus der Shareware-Szene immer wieder starke innovative Impulse, man denke eben an die Packer. Warum gibt es denn in den letzten Jahren so wenige Neuheiten, die wirklich zu überraschen wissen?

Schlottke: Vor 20 Jahren war es sehr einfach, neue Programme zu erfinden: Damals war es die Not der Anwender, die Shareware-Autoren erfinderisch machte. Ob Tools zur Dateisuche, ein Dateimanager, Packer oder brauchbarer Texteditor: Den Betriebssystemen fehlte es damals fast an allem, um es komfortabel benutzen zu können. Hier hat sich in den letzten zehn Jahren sehr viel getan: Die heutigen Betriebssysteme kommen mit einer von Version zu Version steigenden Anzahl von Tools und Anwendungen als Zubehör in den Handel, die der Anwender dann nicht mehr extra zukaufen muss. Das war früher eine typische Domäne der Shareware-Programme. Da werden natürlich Maßstäbe gesetzt, die von einem Shareware-Programm heute erst einmal übertroffen sein wollen.

Die Computer-Magazine nutzten Shareware oft nur noch als Füllmaterial für ihre Heft-CDs. Wenn schon einmal Programme im Heft vorgestellt werden, dann sind es Freeware-Tools. Gibt es denn noch eine Lobby für Shareware?

Schlottke: Die größten Lobbyisten für Shareware sind die Anwender von Shareware-Programmen! Das sind die Kunden, die Shareware-Programme bei sich selbst einsetzen und deren Vorzüge zu schätzen wissen. Solange Kunden im Internet auch nach Shareware-Programmen unabhängiger Software-Anbieter suchen, und solange sie dort im Internet genau die Software finden, die sie suchen, Software, die sie unverbindlich downloaden und sofort anschließend ausprobieren können, und die ihre Software-Probleme perfekt löst, solange braucht es neben dem Internet, Suchmaschinen und Shareware-Depots keine weitere Lobby außerhalb des Netzes. In Bezug auf Zeitschriften sollte man noch sagen: Sie stellen fast ausschließlich "Mainstream"-Programme vor. Viele Shareware-Programme sind aber Spezial- und Nischenlösungen für ganz spezielle Anwendungen mit geringer potentieller Kundenzahl. Solche Programme werden von keiner Zeitschrift jemals vorgestellt, aber sie lassen sich mit speziellen Suchbegriffen über Internet-Suchmaschinen dennoch einigermaßen leicht auffinden.

Viele Software-Häuser lizenzieren Shareware, um sie auf CD in den Fachhandel zu bringen. Die Autoren verdienen an den Verträgen nur noch ein Taschengeld, müssen aber fast alle Rechte abgeben. Lohnt es sich überhaupt, einen solchen Vertrag abzuschließen? Was muss man dabei beachten?

Behling: In den vielen Fällen lohnt es sich vermutlich nicht, den Pfad der Shareware zu verlassen und seine Arbeit auf diesem Weg in den Laden zu bringen. Solche Verlage finden ihre Vertragspartner vor allem unter unerfahrenen Autoren, die der Verlockung über den schnellen Euro nicht widerstehen können und dann ihre Arbeit oft unter Wert verkaufen. Die Entwicklung einer guten Software inkl. Test, Dokumentation, Support usw. nimmt oft viele Wochen und Monate in Anspruch.

Schlottke: Ob es sich für einen Shareware-Autor lohnt, sein Programm statt für 100% eigenen Umsatz zu einem Lizenzanteil von 5% an einen Verlag zu lizenzieren, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mit dem Shareware-Gedanken der Prüf-vor-Kauf-Versionen hat der Verlagsvertrieb jedenfalls nichts zu tun. Fakt ist aber wohl, dass sich in der Lizenzbranche auch eine große Anzahl dubioser und windiger "Vermittler" findet, die selbst nicht viel mehr tun, als sich selbst die Lizenz-Vermarktungsrechte übertragen zu lassen und sie dann umgehend an einen großen Verlag weiter zu veräußern. Dadurch reduziert sich das im Verlagsgeschäft für einen Shareware-Autor erzielbare Honorar auf einen Bruchteil des üblichen Anteils. Wenn es von diesen windigen Vermittlern überhaupt ordnungsgemäß abgerechnet und ausbezahlt wird. Ich kann interessierten Kollegen nur raten, diese Punkte zu beachten:
1. Sich den Vertragspartner genau ansehen und einen Lizenz-Vertriebsvertrag nicht mit einem windigen Vermittler, sondern ausschließlich mit einem seriösen Verlag abschließen, der die Vertriebsrechte selbst wahrnimmt und nicht einfach nur weitervermittelt.
2. Referenzen erfragen und bei den genannten Referenzen über den Geschäftsverlauf mit dem zukünftigen Vertragspartner erkundigen.
3. Darauf achten, dass keine exklusiven Vertriebsrechte abgegeben werden, sondern allenfalls Exklusivität für den Vertriebsweg "Verlagsvertrieb" zugesichert wird, sodass ein Autor seinen normalen Shareware-Direktvertrieb weiter nebenher laufen lassen kann.
4. Eine nicht-rückzahlbare Anzahlung nach Vertragsabschluss vereinbaren, die auch dann fällig wird, wenn der Verlag von seinem Vertriebsrecht nicht Gebrauch machen sollte.
5. Bereits bei Vertragsabschluss genaue Regelungen für Verramschung und Makulatur von nicht regulär verkauften Restauflagen treffen.

In der Wirtschaft werden immer mehr Patente auf Software-Techniken angemeldet. Ist das auf Dauer nicht eine Gefahr für die Shareware-Szene: Jeden Augenblick könnte ein Patentinhaber kommen und Geld für Techniken verlangen, die in einer Software zum Einsatz kommen.

Behling: Bisher gibt es in der EU generell keine Patente auf Software. Die Gefahr ist aber schwebend vorhanden, da seit längerer Zeit von einigen Seiten Bestrebungen im Gange sind, solche Patente einzuführen. Hier bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft siegt - und in der Zwischenzeit müssen wir die Ruhe bewahren.

Schlottke: Allerdings sind Software-Patente in den USA und anderen Ländern außerhalb der EU ein Problem. Auch Mitglieder der Shareware-Autorenvereinigung, die über Partnerunternehmen in den USA Vollversionen ihrer Programme anbieten und vertreiben, haben in verschiedenen Fällen bereits Post von amerikanischen Rechtsanwälten mit hohen Lizenzforderungen von Patentinhabern erhalten. Die Einführung von Software-Patenten in der EU könnte für viele kleine unabhängige Software-Anbieter zukünftig tatsächlich ein Problem werden, denn rechtswidrigerweise und unter Missachtung der geltenden Rechtslage wurden sowohl von den nationalen Patentämtern in der EU als auch vom Europäischen Patentamt selbst zahlreiche Software-Patente bereits registriert. Die Inhaber dieser Patente warten derzeit alle auf den Tag X, an dem die EU diese Software-Patente legalisiert, um dann ihre Forderungen, die derzeit in keiner Weise absehbar sind, an die Software-Anbieter zu richten, mit der Aussicht, diese Forderungen dann auch einklagen zu können.

Viele Shareware-Programmierer kümmern sich nicht um bestehende Markenrechte. Sie übernehmen geschützte Namen wie "Frogger" oder "Druckerei", fügen bekannte Zeichentrickfiguren wie die Simpsons in ihre Oberflächen ein, hinterlegen Quizprogramme mit Sounds aus dem "Raumschiff Enterprise" oder setzen Spiele wie "Risiko" 1:1 für den Computer um. Wäre es nicht Aufgabe der SAVE, solche Entwickler vor den möglichen Konsequenzen zu warnen.

Schlottke: Dass "viele" Shareware-Autoren sich nicht darum kümmern, können wir, so weit es unsere Mitglieder betrifft, nicht bestätigen. Natürlich gibt es - sei es aus Unwissenheit oder Naivität - immer wieder einmal Probleme mit unrechtmäßig benutzten fremden Marken oder mit Markeninhabern, die meinen, ihre für einen Begriff bestehenden Markenrechte auch über diesen Begriff hinaus auf alle möglichen Kombinationen ausdehnen zu können, was dann natürlich leicht zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Anbietern führen kann.

Behling: Wir greifen solche Themen regelmäßig im Forum oder in unseren Autoren-Newslettern auf. Wir können unseren Mitgliedern weder juristische Beratung noch umfangreiche Markenrecherchen bieten. Die Erfahrung aus so manchen in diesem Zusammenhang geführten Prozessen zeigt außerdem, dass es hier gar keine eindeutige juristische Regelung gibt, man denke nur einmal an das schier endlose Hickhack um die Bezeichnung "Explorer".

Haben eigentlich auch Shareware-Programmierer mit Raubkopien zu kämpfen? Werden Freischaltcodes im Warez-Netz veröffentlicht?

Behling: Ein Problem für Shareware-Autoren sind auf Hacker- und Crackerseiten veröffentlichte Freischaltcodes und dergleichen. Dabei sind die hierdurch hervorgerufenen Zahlungsausfälle nur eine Seite des Problems. So manche ungebetene Reklame auf einem fernöstlichen Server kann dazu führen, dass die Limits des Webhosters durch den zusätzlichen Download-Traffic innerhalb von kurzer Zeit gesprengt werden und auf den Autor dann teilweise nicht unerhebliche Mehrkosten zukommen, ganz ohne zusätzlich auch Mehreinnahmen zu generieren. Merkwürdigerweise wird das Thema Cracker und Hacker aber in der Presse stärker hochgekocht, als es in Wirklichkeit ist. Wenn man sich die Titelblätter so mancher Magazine so anschaut, dann scheint es für Otto-Normaluser nichts Wichtigeres zu geben, als sich ständig mit den neuesten Bezugsadressen für Cracks zu versorgen. So mancher Leser mag sich durch solche Lektüre angeregt auch zu illegalen Handlungen verleiten lassen. Zum Glück gibt es aber genügend ehrliche Anwender, die bereit sind, für gute Arbeit auch zu bezahlen.

Viele Windows-Anwender sind "satt" und haben gar kein Interesse mehr, sich neue Software zu besorgen. Die Shareware-Szene rund um den Palm, den PocketPC und das Handy-Betriebssystem Symbian boomt hingegen. Allerdings fast unter Ausschluss der deutschen Entwickler. Warum springen die SAVE-Mitglieder nicht auf diesen Zug auf?

Behling: Ich halte das nicht für ein typisch deutsches Problem. Die Anwendungsgebiete der Winzlinge sind durch die technischen Möglichkeiten relativ begrenzt.

Schlottke: Möglicherweise unterschätzen Sie da den Windows-Markt für Server- und Desktop-Software - und überschätzen den Markt für Yuppie-Spielzeuge. In Deutschland sind PDAs bei weitem weder in privaten Haushalten noch in Firmen so stark verbreitet wie Windows Desktop- oder Notebook-Computer. Wer mobil spielen möchte, der hat einen Gameboy als mobile Spielekonsole. Und wer mobil kommunizieren und Daten verwalten möchte und darauf angewiesen ist, der kauft sich sein Handy oder seinen PDA mit genau dem Funktions- und Leistungsumfang ab Werk, den er benötigt, ohne sich nach der Anschaffung der Hardware auf die ungewisse Suche nach Drittanbieter-Software zu begeben.

Wie sehen Sie die Zukunft der Shareware-Szene hierzulande und weltweit?

Behling: Ich beobachte, dass das Shareware-Prinzip heute mehr denn je gefragt ist. Es ist nach wie vor die beste Art und Weise, aus der Flut von Software-Neuerscheinungen das richtige Produkt zu finden, indem man es vor dem Kauf testet und dann schaut, ob es den Ansprüchen genügt. Die zunehmenden Möglichkeiten, aufs Internet zuzugreifen, haben dies für Anwender und Autor nur noch erleichtert. Man erinnere sich daran, dass man vor zehn Jahren zunächst bei einem Shareware-Händler eine Diskette ordern oder sich mühsam durch irgendwelche BBS-Mailboxen oder BTX-Offerten quälen musste, um eine Shareware herunterladen und testen zu können!

Schlottke: Ich gehe davon aus, dass sich das verbraucherfreundliche Shareware-Prinzip auch in Zukunft einer weiter steigenden Beliebtheit erfreuen wird. Im vergangenen Jahr konnte die Shareware-Autorenvereinigung einen Netto-Mitgliederzuwachs von 343 neuen Mitgliedern verzeichnen, das ist Rekord seit dem Gründungsjahr 1996 - und es ist absehbar, dass auch in Zukunft mehr und mehr Software-Anbieter das Shareware-Prinzip beim Anbieten ihrer Software nutzen möchten. Auf Anwenderseite wird die Zunahme von DSL-Breitbandinternetzugängen bei Firmen wie auch privaten Anwendern sicher zukünftig noch mehr Interessierte dazu ermutigen, auch umfangreiche Shareware-Anwendungen mit einem Umfang von vielen Megabytes zu laden und auszuprobieren. Für die Zukunft ist hier geplant, die Software unserer Mitglieder im Internet noch erfolgreicher bekanntzumachen und die Software-Datenbank auf einen leistungsfähigeren Webspace-Server umzuziehen, um für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Interview: Carsten Scheibe / DPA