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Kurs stürzt rapide ab: Die blutige Woche des Bitcoin

Der Bitcoin eilte von einem Rekordhoch zum nächsten. Nun folgt der tiefe Fall: Der Kurs krachte in nur wenigen Tagen ins Bodenlose. Einige Menschen haben viel Geld verloren. Und die schlechten Nachrichten reißen nicht ab.

Das Ziel war immer klar. "To the Moon", bis zum Mond sollte der Bitcoin-Kurs emporschießen und die Besitzer der Kryptowährung reich machen. Und in den Wochen vor Weihnachten schien das auch kein Ding der Unmöglichkeit mehr zu sein: Beinahe täglich erreichte der Bitcoin ein neues Rekordhoch. Aus Angst, das Geschäft ihres Lebens zu verpassen, investierten vom Studenten bis zur Hausfrau alle Bevölkerungsschichten in die virtuellen Währungen - so wurde ein regelrechtes Kurs-Feuerwerk ausgelöst. In der Spitze war ein Bitcoin fast 20.000 US-Dollar wert. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 800 Dollar. Ein sagenhafter Aufstieg, der sämtliche Aktien alt aussehen ließ.

Doch nun scheint der Traum vorerst geplatzt zu sein. Seit dem Jahreswechsel kennt die Bitcoin-Kurve nur eine Richtung: steil nach unten. In den letzten Tagen gab der Kurs geradezu erdrutschartig nach, am Dienstag näherte sie sich der 6000-Dollar-Marke. Damit verlor sie knapp ein Viertel des Wertes in nur 24 Stunden. Auf den blutigen Freitag und Sonntag, so bezeichneten einige Anleger die letzten Tage, folgte das Montags-Massaker. Der Frühjahr im Kryptomarkt sei wie die Rote Hochzeit in 'Game of Thrones', schreibt ein Nutzer auf Twitter scherzhaft in Anlehnung an eine der berühmtesten Episoden der Fantasy-Serie. "Alle kommen zur Party, am Ende werden alle abgeschlachtet."

Die Drei-Monats-Kurve des Bitcoin

Die Drei-Monats-Kurve des Bitcoin

Viele haben ein Vermögen verloren

Späteinsteiger dürften in den letzten Tagen hohe Verluste erlitten haben. Doch der Crash war absehbar. Zunächst einmal sind Kurskorrekturen üblich, wenn auch nicht immer in diesem Ausmaß. In der Vergangenheit krachte der Bitcoin mehrfach um 40, 50 oder mehr Prozent ein, erholte sich jedoch über kurz oder lang - und legte schließlich sogar noch zu. Dass der Absturz diesmal so krass ausfiel, war nach der Preisrallye im Dezember zu erwarten.

Die schlechten Nachrichten der letzten Tage haben den Bitcoin-Kurs ebenfalls gedrückt. Einige Regierungen arbeiten daran, den neuen Kryptomarkt zu reglementieren. In den USA untersagten einige Großbanken (darunter Schwergewichte wie JPMorgan Chase oder Banks of America) den Kauf von Bitcoins mit Kreditkarten. China will sogar die Zugänge zu Kryptobörsen - also Plattformen, auf denen mit den Währungen gehandelt wird - blockieren. 

Auch aus Basel gibt es Gegenwind: Die Bank für Internationale Zahlungsausgleichung (abgekürzt BIZ), eine der mächtigsten Institutionen der Finanzwelt, fordert ebenfalls eine schärfere Regulierung und will den Bitcoin stärker ins Visier nehmen.

Der Bitcoin erlebte zuletzt schwere Kurseinbrüche.

Der Bitcoin erlebte zuletzt schwere Kurseinbrüche.

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Blase oder Zukunft?

Die jüngste Krise offenbart auch deutlicher denn je die Schwachstellen des Systems. Vergangene Woche sorgte etwa ein Hackerangriff auf eine Kryptobörse in Japan für Aufsehen. Die Täter konnten Beute im Gegenwert von mehreren hundert Millionen Dollar erbeuten. Einige Kriminelle zockten ahnungslose Nutzer mit Schneeballsystemen ab. Eigentlich hätten die Alarmsirenen schrillen müssen, doch Gier frisst bekanntlich Hirn, das zeigte sich beim Bitcoin-Hype nicht nur einmal.

Wie sich der Kurs langfristig entwickeln wird, ist unklar. Die meisten Krypto-Befürworter üben sich in Geduld und glauben fest daran, dass Bitcoin und Co. gekommen sind, um zu bleiben. Kritiker dagegen halten es für die größte Blase seit langer Zeit, die nun berechtigterweise platzt.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
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