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Motorola Moto G vorgestellt: Das kann das 169-Euro-Smartphone

Motorola meldet sich zurück: Gerade einmal 169 Euro kostet das Moto G, dafür erhalten Käufer ein gut ausgestattetes Android-Smartphone. stern.de sagt, was das Gerät kann.

Motorola war einst ein hipper Handyhersteller, doch seit der milliardenschweren Übernahme durch Google ist es um den Konzern etwas ruhiger geworden - zumindest hierzulande. In den USA sorgte der Konzern mit dem Oberklasse-Smartphone Moto X vor wenigen Monaten für Aufsehen. Nun legt Motorola pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auch im europäischen Raum nach: Das Moto G ist ein gut ausgestattetes Android-Smartphone, das zum Schnäppchenpreis von 169 Euro verkauft wird. Doch was bekommt man für so wenig Geld?

Großes Display, abgespecktes Innenleben

Bei 169 Euro ist klar: Highend kann man nicht erwarten. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Das Gerät hat einen 4,5 Zoll großen Bildschirm und spricht damit all jene an, denen das iPhone 5S zu klein und das Samsung Galaxy S4 zu groß ist. Das Display besteht aus kratzfestem Glas und hat eine HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel.

Im Smartphone steckt der etwas betagte Snapdragon-400-Prozessor mit 1,2 Gigahertz, viele aktuelle Smartphones nutzen bereits die 600er- oder sogar die 800er-Variante. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte ebenfalls alles andere als üppig bestückt. Zum Surfen und Arbeiten reicht das vollkommen aus, auch die meisten Spiele dürften problemlos laufen. Bei dem einen oder anderen 3D-Spiel könnte es aber zu nervigen Rucklern kommen.

Android 4.4 kommt im Januar

Je nach Ausstattung hat das Gerät acht oder 16 Gigabyte Speicherplatz, zusätzlich erhalten alle Käufer für zwei Jahre 65 Gigabyte für den Cloud-Dienst Google Drive. Einen microSD-Slot zum Erweitern des Speichers gibt es nicht. Die Fünf-Megapixel-Rückkamera dürfte für Schnappschüsse genügen und kann Videos in 720p-Auflösung (HD ready) drehen. Der Akku soll mit einer Kapazität von 2070 Milliamperestunden einen Tag lang durchhalten. Das ultraschnelle mobile Internet LTE wird nicht unterstützt.

Als Betriebssystem wird die letzte Jelly-Bean-Version Android 4.3 genutzt, im Januar soll ein Update auf Android 4.4 Kitkat folgen. Die Software entspricht im Wesentlichen dem normalen Android-Betriebssystem. Im Gegensatz zu Sony, HTC oder Samsung hat Motorola auf eine umfassende Anpassung verzichtet.

Cover wechsel dich

Eine Besonderheit: Das Gerät kann mit verschiedenen Arten von Covern in mehreren Farben individualisiert werden. Einige Features des Flaggschiff-Handys Moto X haben es aber nicht in die abgespeckte Version geschafft, so reagiert das Handy aus dem Standby nicht auf Sprachkommandos.

Die Acht-Gigabyte-Variante kostet 169 Euro, die 16-Gigabyte-Version 199 Euro. Das Gerät erscheint in Deutschland m 21. November.

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.