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Apple iPhone 12 Pro im Test: Lidar geil?

Das iPhone 12 Pro wurde für Fotografen entwickelt. Kann es überzeugen?
Das iPhone 12 Pro wurde für Fotografen entwickelt. Kann es überzeugen?
© Christoph Fröhlich/stern
Das iPhone 12 Pro ist Apples Flaggschiff-Smartphone. Doch wie gut ist die bessere Kamera wirklich? Und was unterscheidet das Telefon sonst noch vom "normalen" iPhone 12? Wir haben es getestet.

Mein Test zum iPhone 12 zeigte, dass dies das Telefon für die Masse der Apple-Nutzer*innen ist. Es bietet nahezu alles, was man im Alltag von einem aktuellen Smartphone erwartet. Doch es gibt Nutzer mit noch höheren Ansprüchen an ihr Telefon. Für sie hat Apple sein Pro-Lineup entwickelt. Pros sind in den Augen der Kalifornier viele Menschen - Künstler*innen, Fotograf*innen, Musiker*innen. Sie benötigen häufig Funktionen, die über das Standard-Maß hinausgehen - oder genießen einfach den Luxus-Faktor.

Doch was unterscheidet das Pro-Modell vom "normalen" iPhone 12? Und gibt es Unterschiede abseits der Kamera? Ich habe das Spitzenmodell iPhone 12 Pro bereits ausführlich getestet - und auch eine professionelle Fotografin das Smartphone ausprobieren lassen.

Design: Es glänzt so schön

Während das iPhone 12 sich an die breite Masse richtet, macht der Namenszusatz Pro klar, dass dieses Modell für eine spitze Zielgruppe mit höheren Ansprüchen entwickelt wurde. Erhältlich ist das Smartphone in zwei Varianten, verfügbar ist derzeit jedoch nur das iPhone 12 Pro mit 6,1-Zoll-Bildschirm. Das größere, sich über 6,7 Zoll erstreckende Pro Max ist erst ab dem 13. November erhältlich.

Beim Design gibt es wie auch beim Standardmodell eine Rückbesinnung auf die alten, eckigen iPhones. Statt weicher Rundungen dominieren nun klare Kanten. Die sehen nicht nur edel aus, sondern verleihen dem Telefon einen besseren Halt. Trotzdem ist das iPhone 12 Pro wasser- und staubdicht nach IP68-Standard.

Links das iPhone 12 Pro mit seinem Edelstahlrahmen, rechts das normale 12er mit Aluminiumrahmen.
Links das iPhone 12 Pro mit seinem Edelstahlrahmen, rechts das normale 12er mit Aluminiumrahmen.
© Christoph Fröhlich/stern

Das iPhone 12 Pro wurde minimal größer

Die Verarbeitung lässt, wie man es von einem Pro-Modell erwartet, keine Wünsche übrig. Der Rahmen zwischen Vorder- und Rückseite besteht aus hochglanzpoliertem Edelstahl und spiegelt mehr, als es auf den offiziellen Fotos aussieht. Die Rückseite ist matt und nahezu immun gegen schmierige Fingerabdrücke. Neben den bereits bekannten Tönen in Gold (Bling Bling), Silber und Graphit gibt es eine neue Farbvariante namens Pazifikblau, die aber eher ins Gräuliche geht. Das Telefon ist minimal größer geworden, wie folgende Tabelle zeigt:

Modell

Höhe

Breite

Tiefe

Display

iPhone 11 Pro

144 mm

71,4 mm

8,1 mm

5,8 Zoll

iPhone 12 Pro

146,7 mm

71,5 mm

7,4 mm

6,1 Zoll

Das größere Gehäuse verdankt das iPhone 12 Pro dem Mehr an Bildschirm: Das Display ist nun identisch mit dem des "normalen" 12ers, es misst 6,1 Zoll. Auch hier kommt das sogenannte "Ceramic Shield" zum Einsatz. Das ist ein spezielles Material, welches Apple gemeinsam mit dem Displayhersteller Corning entwickelt hat und besonders sturzresistent sein soll. Überprüft habe ich das nicht, das werden in den kommenden Wochen spezielle Testlabore übernehmen.

Zumindest kratzresistent ist es nicht, wie ein Missgeschick beim normalen iPhone 12 zeigte. Als ich die Rahmen der beiden Telefone verglich, zog ich die Saphirglas-Linsen der Pro-Kamera über den Bildschirm des anderen Telefons - das Ergebnis waren zwei feine Kratzer. Übermütig sollte man also trotz Ceramic Shield nicht mit seinem Smartphone umgehen.

Performance: Schneller als das iPhone 12

Im iPhone 12 Pro steckt der gleiche pfeilschnelle A14-Chip wie im normalen 12er. Dabei handelt es sich um den derzeit schnellsten Smartphone-Prozessor der Welt, der die Android-Konkurrenz weit hinter sich lässt.

Gerät

Single-Core

Multi-Core

iPhone 12 Pro

1603

4078

iPhone 12

1588

3234

iPhone 11 Pro

1328

3397

iPad Pro

1113

4607

iPhone XS

1106

2702

OnePlus 8

893

3153

Samsung Galaxy S20 Ultra 5G

845

3105

Huawei Mate 30 Pro 5G

758

2931

Dass das Pro-Modell im Performance-Vergleich die Nase vorne hat, könnte am größeren Arbeitsspeicher liegen. Während das normale 12er mit 4 Gigabyte auskommt, haben die Pro-Modelle 6 Gigabyte RAM. Im Alltag macht das keinen Unterschied, bei komplexen Anwendungen kann mehr Arbeitsspeicher jedoch sinnvoll sein - etwa wenn man viele Apps offen hat oder riesige Dateien in Videoschnittprogrammen bearbeitet.

5G: Der Turbo für die Datenleitung

Die wesentliche Neuerung in diesem Jahr ist die 5G-Unterstützung. Den richtigen Vertrag und Standort vorausgesetzt, kann man hierzulande unterwegs Datenraten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde erreichen. Auch wenn die in der Realität kaum erzielt werden dürften, in Hamburg erreichten wir in der Spitze 460 Mbit pro Sekunde. Ein Film ist damit innerhalb weniger Sekunden heruntergeladen.

Damit 5G nicht schnurstracks den Akku leersaugt, hat sich Apple einen Trick einfallen lassen: Das iPhone aktiviert 5G nur dann, wenn es wirklich auf eine schnelle Datenverbindung oder die hohe Signalstärke angewiesen ist. Sprich: Surft man nur durchs Web oder verschickt ein paar Whatsapp-Nachrichten, bleibt das Telefon im LTE-Netz. Lädt man im Bus jedoch plötzlich eine gesamte Musik-Playlist herunter, wird der Datenturbo gezündet. Sobald der Download beendet ist, schaltet es wieder zurück auf 4G. Der große Vorteil: Nutzer*innen müssen sich um nichts kümmern, das iPhone erledigt alles automatisch. Wer möchte, kann die Netzwechsel-Mechanik jedoch händisch in den Einstellungen deaktivieren und das iPhone zwingen, wenn möglich im 5G-Netz zu bleiben. 

Apple: iPhone 12 Pro im Test: Lidar geil?
© Christoph Fröhlich/stern

Kamera: Drei Linsen...

Neben der schickeren Edelstahl-Optik besteht der zweite große Unterschied des Pro-Modells zum herkömmlichen 12er bei der Kamera. Ein Blick auf die Rückseite macht schnell deutlich: Es gibt drei statt zwei Linsen. Die Weitwinkel- und Ultraweitwinkellinsen sind identisch mit denen des iPhone 12. Deshalb an dieser Stelle das Kurzfazit aus dem Test des iPhone 12: Tagsüber gelingen brillante, detailreiche Bilder, die jedoch nur in Details besser sind als beim iPhone 11 Pro. Im Dunkeln kann die Kamera dagegen die Muskeln spielen lassen: Der Porträtmodus liefert bei schummrigem Licht deutlich bessere Ergebnisse, zumindest wenn das Foto-Objekt sich nicht bewegt. Auch die Ultraweitwinkelkamera profitiert vom Nachtmodus. Viele Beispielbilder und weitere Eindrücke von der Kamera des iPhone 12 und iPhone 12 Pro finden Sie hier. Insgesamt zählt die iPhone-Kamera nach wie vor zu den besten am Markt.

Zusätzlich gibt es beim Pro-Modell eine Telelinse mit Zweifach-Zoom. Dabei handelt es sich um den gleichen Zoom wie im vergangenen Jahr. Und man muss leider sagen: Zeitgemäß wirkt der 2x-Zoom nicht mehr. Viele Android-Spitzenmodelle bieten mit speziellen Teleskop-Linsen mittlerweile eine 5-fache oder gar 10-fache optische Vergrößerung. 

Apple scheint mit seinem Zoom selbst nicht so richtig glücklich zu sein. Denn in meinem Test stellte ich fest, dass der Nachtmodus nicht in jedem Fall für das Tele-Objektiv gilt. Wählt man in der Kamera-App den Zweifach-Zoom und startet den Nachtmodus, wird in stockdunkler Umgebung auf das "normale" Weitwinkelobjektiv zugegriffen und digital vergrößert. Das kann man überprüfen, indem man in diesem Fall einfach den Finger vor die Telelinse hält - am Ergebnis ändert sich nichts.

Die Fotografin Elissavet Patrikiou, die für uns die neuen iPhones testete, ist vom Telefoto wenig angetan: "Der Zoom ist derzeit eher mäßig. Die Vergrößerung ist minimal, außerdem gefällt mir dort das Licht nicht. Deshalb nutze ich den Zoom nie. Wäre das iPhone hier besser aufgestellt, würde sich das womöglich ändern."  

Auch bei Videos gibt es einen Unterschied: Das iPhone 12 Pro kann Dolby Vision HDR-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen, beim normalen 12er ist bei 30 Bildern pro Sekunde Schluss. Für professionelle Youtuber wie Kilian von "iknowreview" ist das ein Gamechanger: "HDR-Aufnahmen waren beim iPhone bislang nicht machbar. Jetzt ist das nicht nur möglich, sondern auch in der bestmöglichen Qualität. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Vor allem wenn man bedenkt, dass Dolby-Vision-Aufnahmen nur zehn Prozent größer sind." Bislang musste er die Dateien aufwendig in Profi-Software wie Final Cut nachbearbeiten. Nun erledigt das iPhone alles automatisch. "Das ist eine große Zeitersparnis."

Der kleine schwarze Punkt im kamera-System des iPhone 12 Pro ist der Lidar-Sensor
Der kleine schwarze Punkt im Kamera-System des iPhone 12 Pro ist der Lidar-Sensor

... und ein Lidar-Sensor

Unscheinbar ist der kleine, dunkle Punkt unter den Linsen. Dabei  handelt es sich um den sogenannten Lidar-Sensor. Lidar ist die Abkürzung für "Light Detection and Ranging", eine dem Radar verwandte Methode zur Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Anders als beim Radar nutzt man dafür jedoch Laserstrahlen, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden können. Der Sensor feierte im Frühjahr bereits im iPad Pro (2020) seine Premiere.

Da die Lichtgeschwindigkeit kontant ist, kann der Sensor exakt bestimmen, wie lange das Licht benötigt, um auf ein Objekt zu treffen und wieder zurückzukehren. Aus diesen Daten wird gemeinsam mit den Kameras und den Bewegungssensoren die genaue Entfernung zum Objekt berechnet. Dieser Vorgang passiert Tausende Male pro Sekunde, sodass der Empfänger - in diesem Fall das iPhone - daraus ein Bild mit unterschiedlichen Tiefen zeichnen kann. Das benötigt viel Rechenpower, die der A14-Chip liefert. Die Technologie funktioniert sowohl drinnen als auch draußen und bei Distanzen über mehrere Meter.

Apple zufolge liefert das iPhone 12 Pro bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, und Lidar spielt dabei eine entscheidende Rolle. So soll der Autofokus in Low-Light-Situationen, also etwa bei schummrigem Licht, bis zu sechsmal schneller sein als zuvor. Der Wert lässt sich nicht konkret überprüfen. Doch in meinem Foto-Test zeigte sich, dass das 12 Pro in schwierigen Lichtverhältnissen mehr Tricks auf Lager hat. So kann das Pro im Gegensatz zum normalen 12er Porträts im Nachtmodus aufnehmen. Aus der Hand sind maximal drei Sekunden Belichtungszeit möglich, Wunder sollte man in stockdunkler Umgebung deshalb nicht erwarten. Trotzdem erkennt man den Tiefenunschärfeeffekt.

Würde das Bild an der Wand gut aussehen? Mit AR-Apps kann man virtuell den Probelauf wagen
Würde das Bild an der Wand gut aussehen? Mit AR-Apps kann man virtuell den Probelauf wagen
© Christoph Fröhlich/stern

Der Lidar-Sensor soll auch der Augmented Reality (AR) zum Durchbruch verhelfen, da er die Darstellung deutlich verbessert. Der Lidar-Sensor könnte dafür das fehlende Puzzle-Teil sein, glaubt Apple. Erstmals kamen viele Menschen mit der Technologie im Ramen von "Pokémon Go" in Kontakt, als knuddelige Monster in das Kamerabild übertragen wurden. Plötzlich hockte ein Pikachu vor dem Edeka. Doch Apple sieht in der Technologie viel mehr Potenzial: Phil Schiller, ehemaliger Marketing-Chef des Konzerns, sagte bereits vor einigen Jahren im stern-Interview: "AR kann alles verändern. Die Art, wie wir spielen, wie wir in der Schule lernen. Wie wir Apps im Berufsalltag verwenden oder in der Schule unterrichten."

Mit der App Jig Space kann man sich etwa Nachbildungen von realen Objekten ins virtuelle Wohnzimmer setzen und diese beliebig groß skalieren. Das kann eine Flugzeugturbine sein oder ein Modell des Coronavirus. Es gibt jedoch auch Lern-Anwendungen, in denen etwa die berühmte Schlacht bei Marathon ins heimische Wohnzimmer verlegen kann. Potenzial steckt jedoch auch im E-Commerce: Es gibt Apps, mit denen man schauen kann, wie ein Sessel im Wohnzimmer aussieht, das neue paar Turnschuhe an den eigenen Füßen oder ein Tattoo auf dem Unterarm.

Plötzlich schwebt eine Flugzeugturbine im Wohnzimmer
Plötzlich schwebt eine Flugzeugturbine im Wohnzimmer
© Christoph Fröhlich/stern

Trotz aller Bekenntnisse seitens Apple sind AR-Anwendungen bislang eine Nische. Indem die Technologie nun im iPhone steckt - wenn auch erst einmal nur in den beiden Pro-Modellen - könnte die Technologie für Entwickler interessanter werden. Das Ziel dürfte klar sein: Apple möchte auf diese Weise das Fundament für die kommenden Jahre legen, wenn Gerüchten zufolge eine Augmented-Reality-Brille auf den Markt kommen soll. 

Die App wird geöffnet, plötzlich findet auf dem Fußboden die Schlacht um Marathon statt.
Die App wird geöffnet, plötzlich findet auf dem Fußboden die Schlacht um Marathon statt.
© Christoph Fröhlich/stern

Apple ProRaw: Das Beste soll erst noch kommen

Ein pro-exklusives Feature wird erst im Laufe des Jahres - vermutlich zum Verkaufsstart des Max-Modells - bereitgestellt: Apple hat ein neues Bildformat namens ProRAW angekündigt, welches die computergestützten Fotofunktionen von Apple mit den Vorteilen der RAW-Aufnahmen kombiniert. Normalerweise verliert man bei hochauflösenden RAW-Aufnahmen die Vorteile von Bildverbesserungs-Funktionen wie Deep Fusion und Smart HDR. Da die Funktion aber noch nicht verfügbar ist, konnten wir sie nicht testen. Wir werden diesen Abschnitt zu einem späteren Zeitpunkt aktualisieren. Wer beim Kauf zwischen dem normalen iPhone 12 und dem Pro-Modell schwankt, sollte die Funktion zumindest im Hinterkopf behalten.

Magsafe: Mit Magneten hält es besser

In der Rückseite des iPhone 12 Pro steckt ein runder Magnet. Dieser ermöglicht eine Reihe von neuem Zubehör, die Apple unter der Marke Magsafe vermarktet. So bietet der Hersteller eine drahtlose Ladestation, auf welcher sich das iPhone automatisch arretiert. Es dürfte damit endlich der Geschichte angehören, dass man morgens vor der Ladematte steht und frustriert feststellt, dass der Akku nicht geladen wurde, nur weil das Telefon zwei Millimeter zu weit links lag. Weiterhin gibt es einen andockbaren Halter für Geldkarten und klassische Schutzhüllen mit Magnethaftung. Ich bin gespannt, was sich Dritthersteller noch werden einfallen lassen.

Fazit: Nur für Fotografen spannend

Wer mit dem Kauf eines neuen iPhone liebäugelt, steht in diesem Jahr erneut vor der Wahl: Reicht das "normale" Modell oder sollte es besser das Pro-Modell sein? Wer unseren Test zum iPhone 12 gelesen hat kennt mein Fazit: Für die meisten Menschen dürfte das iPhone 12 mehr als ausreichend sein. Denn die Kernfunktionen - schnellerer Prozessor, bessere Hauptkamera, 5G-Unterstützung, OLED-Bildschirm - sind bei beiden Modellen identisch. Das Pro-Modell sieht etwas schicker aus (Edelstahl statt Aluminiumrahmen), bietet eine größere Speichergröße (Maximum bei 512 statt 256 Gigabyte ) und etwas mehr Performance.

Der Hauptunterschied ist die Kamera. Neben der Zweifach-Zoom-Linse gibt es die Möglichkeit von Nachtporträts, etwas bessere Videos in Dolby Vision und demnächst ein neues Bildformat. Das Potenzial des Lidar-Scanners ist groß, doch wie viele Anwendungen dafür in den kommenden Jahren entwickelt werden, wird sich zeigen. Für ambitionierte Hobbyfotografen könnte das bereits Mehrwert genug sein, um 250 Euro extra zu investieren - zumal man mit 128 Gigabyte bereits doppelt so viel Basis-Speicher erhält.

Jedoch ist das iPhone 12 Pro Max noch nicht erhältlich, welches eine noch bessere Kamera bieten soll. Wer den kleinen Formfaktor bevorzugt, für den dürfte das keine Rolle spielen. Wer sich jedoch auch vorstellen kann, zum XXL-Modell zu greifen, dem raten wir, zunächst abzuwarten.

Hier finden Sie den ausführlichen Test zum iPhone 12

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