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Wie wär's mit Spaghetti-Eis?: Vergessen Sie Eis aus dem Supermarkt: sechs Rezepte, die Sie zu Hause probieren sollten

Die heißen Tage sind endlich da, höchste Zeit also Eis zu machen. Lust auf Spaghetti-Eis, Sorbet oder Granita? Wir zeigen die besten Rezepte aus der "Eis-Bibel" zum Selbermachen. 

Gruß aus dem Orient      Zutaten:  165 g Zucker, 15 g Glukosepulver, 2 g Johannisbrotkernmehl, 1/4 TL gemahlener Safran, 500 ml frische Vollmilch, 300 ml flüssige Sahne (32% Fettgehalt), 1–2 TL Bio-Rosenwasser (alternativ 1–2 Tropfen Bio-Rosenöl), 20 g geschälte ganze Pistazienkerne      Zubereitung:  Den Zucker, das Glukosepulver, das Johannisbrotkernmehl und den Safran vermischen. Die Milch und die Sahne in einen Topf geben. Die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen hineinrühren und die Mischung unter Rühren erhitzen, aber nicht aufkochen. Den Topf vom Herd ziehen und mit einem Stabmixer gut durchmixen. Die Eisgrundmasse abkühlen lassen, dann das Rosenwasser unterrühren und anschließend im Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Die Eisgrundmasse aus dem Kühlschrank nehmen, mit einem Stabmixer nochmals aufmixen und in die Eismaschine umfüllen. Nach den Angaben des Herstellers ein cremiges Eis daraus herstellen. Kurz vor dem Ende des Vorgangs die Pistazienkerne in die Eismaschine geben und das Eis fertigstellen. Das fertige Eis in einen vorgekühlten, verschließbaren Becher umfüllen und verschlossen in das Gefrierfach stellen.

Gruß aus dem Orient


Zutaten:

165 g Zucker, 15 g Glukosepulver, 2 g Johannisbrotkernmehl, 1/4 TL gemahlener Safran, 500 ml frische Vollmilch, 300 ml flüssige Sahne (32% Fettgehalt), 1–2 TL Bio-Rosenwasser (alternativ 1–2 Tropfen Bio-Rosenöl), 20 g geschälte ganze Pistazienkerne


Zubereitung:

Den Zucker, das Glukosepulver, das Johannisbrotkernmehl und den Safran vermischen. Die Milch und die Sahne in einen Topf geben. Die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen hineinrühren und die Mischung unter Rühren erhitzen, aber nicht aufkochen. Den Topf vom Herd ziehen und mit einem Stabmixer gut durchmixen. Die Eisgrundmasse abkühlen lassen, dann das Rosenwasser unterrühren und anschließend im Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Die Eisgrundmasse aus dem Kühlschrank nehmen, mit einem Stabmixer nochmals aufmixen und in die Eismaschine umfüllen. Nach den Angaben des Herstellers ein cremiges Eis daraus herstellen. Kurz vor dem Ende des Vorgangs die Pistazienkerne in die Eismaschine geben und das Eis fertigstellen. Das fertige Eis in einen vorgekühlten, verschließbaren Becher umfüllen und verschlossen in das Gefrierfach stellen.

Sommer und Eis passen einfach zusammen - und zaubern ein wenig italienisches Flair in den deutschen Alltag. Vor allem Eisdielen machen in der warmen Jahreszeit das Geschäft ihres Lebens. Aber Achtung! Es gibt große Unterschiede - auch zwischen einzelnen Eisdielen.

Nehmen wir beispielsweise eine ganz normale Eisdiele: Die hat häufig eine Auswahl von mehr als 30 Geschmacksrichtungen. Wie ist das möglich? Mit Einsatz von Industrieprodukten, die zu Eis angerührt werden. Manche dieser Produkte sind bis zu zwei Jahre haltbar. Eine Ausnahme? Eher nicht. In Deutschland gibt es 7000 Eisdielen. Die wenigsten davon sind Handwerkseisdielen. Die Meisten mischen ihr Eis mit Pulver an. Die Grundmischung ist für alle Sorten gleich: Milch-, Sahnepulver, Bindemittel und Dextrose. Mit einem Sack Pulver kann man bis zu 500 Kugeln Eis produzieren, das wird fälschlicherweise häufig als hausgemacht verkauft. Ist es natürlich nicht. Fürs Aroma werden Pasten oder Saucen darunter gemischt.

Gutes Eis ist nicht billig

Fragen Sie deshalb nach der Zutatenliste, wenn Sie den Verdacht haben, in der Eisdiele könnte nachgeholfen worden sein. Auch Auch beim Speiseeis aus dem Supermarkt oder Discounter sieht es nicht besser aus: Die Industrie setzt auf lange haltbare Zutaten und streckt so weit wie möglich. Günstiges Eis macht man mit viel Wasser, Milchpulver, billigem Fett, künstlichen Aromen und anderen Zusatzstoffen. Im Markentest landen die Eissorten vom Discounter auf den letzten Plätzen. Sie sind zu wässrig und voll mit Zusatzstoffen. Das Fazit: Gutes Eis gibt es nicht zum Schnäppchenpreis.

Aber Sie können Eis ja auch selber machen. In der "Eis-Bibel", die im Christian-Verlag erschienen ist, gibt es jede Menge Kreationen mit Ei und ohne Ei, mit Milch oder vegan. Die schönsten Rezepte haben wir für Sie ausgesucht.

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