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Gut zu wissen: Muss man Eier wirklich im Kühlschrank lagern? Sieben Mythen rund ums Hühnerei

Ist es schädlich, wenn man ein Stück Eierschale isst – und sind rohe Eier wirklich gesünder als gekochte? Wir räumen mit den gängigsten Mythen rund ums Hühnerei auf.

Mythos 1: Rohe Eier sind eine bessere Protein-Quelle als gekochte  Das ist falsch. Tatsächlich ist es andersherum: Der Körper absorbiert die doppelte Menge Protein von gekochten Eiern. Zudem sollte man rohe Eier mit Vorsicht genießen, denn die Wahrscheinlichkeit ist höher an Salmonellen zu erkranken.

Mythos 1: Rohe Eier sind eine bessere Protein-Quelle als gekochte

Das ist falsch. Tatsächlich ist es andersherum: Der Körper absorbiert die doppelte Menge Protein von gekochten Eiern. Zudem sollte man rohe Eier mit Vorsicht genießen, denn die Wahrscheinlichkeit ist höher an Salmonellen zu erkranken.

Es gibt allerlei Mythen, die sich um Eier ranken. Beispielsweise ob Eier in den Kühlschrank gehören oder nicht. In Nordamerika werden Eier zum Beispiel im Kühlschrank gelagert. Hierzulande wird aber davon abgeraten und empfohlen, die Eier bei Zimmertemperatur zu lagern.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Eier werden bei uns nicht wie in Nordamerika gewaschen. Aus Sorge vor Salmonellen oder anderen Verunreinigungen waschen auch manche Verbraucher bei uns rohe Eier nach dem Einkauf ab oder reinigen sie. Das sei allerdings nicht empfehlenswert, sagt die Verbraucherzentrale. Eier haben eine natürliche Schutzschicht. Wird die beschädigt, können Keime leichter in das Innere des Eis gelangen - der Grund, warum die Eier in Nordamerika gekühlt werden müssen. 

Eier

Damit Eier nicht kontaminiert werden, wird in Europa vorgesorgt. Dafür werden beispielsweise Hühner gegen Salmonellen geimpft und darauf vertraut, dass die Schale des Eis von Natur aus gegen Keime und Bakterien schützt. Lesen Sie mehr dazu hier.

Welche Mythen es außerdem rund ums Thema Hühnerei gibt und was dahinter steckt, klären wir in folgender Fotostrecke auf.

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