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Tag des deutschen Brotes: Fünf Brote, die Sie unbedingt backen müssen

Heute ist Tag des deutschen Brotes. Denn deutsches Brot ist nach wie vor das Beste und soll sogar Weltkulturerbe werden. Warum? Weil Kürbiskarree, Urkruste und Moorkante einfach urlecker sind.

Geißler schwört aufs Brot. Denn: "Ein gutes Brot zu backen ist wie eine Liebe zu pflegen. Du musst Dir Zeit nehmen." Dieses schmackhafte Dinkelkartoffelbrot ist unglaublich saftig. Häufig wird es auch mit Weizenmehl gebacken. Die Dinkel-Variante ist wattig-weich und hocharomatisch.

Geißler schwört aufs Brot. Denn: "Ein gutes Brot zu backen ist wie eine Liebe zu pflegen. Du musst Dir Zeit nehmen." Dieses schmackhafte Dinkelkartoffelbrot ist unglaublich saftig. Häufig wird es auch mit Weizenmehl gebacken. Die Dinkel-Variante ist wattig-weich und hocharomatisch.

3000 Brotsorten soll es in Deutschland geben. Viele davon gibt es nur in einzelnen Regionen. Urige Namen wie Moorkante aus dem Emsland und Urkruste aus Schwaben geben dem Brot seinen Namen. Jetzt möchte das Deutsche Bäckerhandwerk auf die Unesco-Liste des immateriellen Weltkulturerbes schaffen - einfach nur mit der Vielfalt der deutschen Backtradition. Und das zu Recht! Sieht man einmal ab von Brot von großen Billiganbietern, geht doch nichts über das regional geprägte Bäckerhandwerk. Wer kann den Duft von frisch gebackenem süß-sauerlichen Brot nicht wiederstehen?

Lutz Geißler liebt Brotbacken und ist deshalb Brotblogger geworden. Auf seinem Plötzblog hat er eine Sammlung seiner schönsten Brotrezepte aufgeführt.

dsw
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