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vorspeisen: Rhabarber-Ragout mit Ingwer und Pinienkernen

Rhabarber, Ingwer, Zucker, 1 Prise Salz, Gewürznelke und Zimtstange mit Sultaninen und Orangensaft in einem Topf mischen, langsam zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 5 Minuten garen.

Für 4 Personen

50 g Sultaninen;

6 EL frischer Orangensaft;

700 g Rhabarber;

1 EL frischer Ingwer, fein gewürfelt;

50 g brauner Zucker; Salz;

1 Gewürznelke;

1 kleines Stück Zimtstange;

30 g Pinienkerne

Zubereitung

Die Sultaninen 1 Stunde in dem Orangensaft einweichen. Den Rhabarber waschen, die Stielenden abschneiden. Die Stangen nötigenfalls abziehen und in 3 cm lange Stücke schneiden.

Rhabarber, Ingwer, Zucker, 1 Prise Salz, Gewürznelke und Zimtstange mit Sultaninen und Orangensaft in einem Topf mischen, langsam zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 5 Minuten garen, bis der Rhabarber weich, aber nicht zerfallen ist – dabei nicht zu oft rühren.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht bräunen und unter das Ragout mischen.

Zubereitung:

ca. 20 Minuten (plus Zeit zum Einweichen der Sultaninen).

Tipp:

Das Ragout warm oder kalt als Beilage oder als Vorspeise reichen. Es schmeckt zu gebratener Entenbrust oder pochiertem Fischfilet, aber auch zu mildem Weichkäse, zu Brie, zu Vignotte (dem »Weinbergkäse«) oder zu Paglietta und Marzolino aus der Toskana.