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Künstliches Fleisch: Fleisch aus dem Labor soll die Küchen erobern - doch die Preise sind gesalzen

Fleisch, für das kein Tier sterben musste, das kling verlockend. Doch noch kostet ein Kilo Kunst-Thunfisch 8000 US-Dollar. Und auch der Geschmack überzeugt nicht.

Bislang gibt es nur Gehacktes aus dem Labor, bis zur Textur von echtem Fleisch ist es noch ein langer Weg.

Bislang gibt es nur Gehacktes aus dem Labor, bis zur Textur von echtem Fleisch ist es noch ein langer Weg.

Getty Images

Das Fleisch aus dem Labor wird kommen. Start-ups wie Memphis Meats, New Age Meats, Aleph Farms oder Finless Foods arbeiten bereits an kultiviertem Fleisch. Finless Foods aus San Francisco produziert, roten Thunfisch, der nie das Meer gesehen hat. Das Ausgangsprodukt sind einige echten Zellen, die sich dann in einer Nährlösung vermehren, nach drei Wochen ist der Thunfisch fertig.

Nach Angaben des "Wall Street Journal" will die Firma noch in diesem Jahr mit den Labor-Leckereien an den Markt. Allerdings soll erst an teure Restaurants verkauft werden, ein Produkt für den Massenmarkt werde kultiviertes Fleisch erst in etwa fünf Jahren, sagte Mike Selden, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens dem "WSJ".

In 3 Minuten erklärt: Im Labor produziert: So funktioniert In-vitro-Fleisch

Der Markt könnte da sein. Ein Viertel der 25- bis 34-jährigen Amerikaner sagt heute, sie seien Veganer oder Vegetarier, das Magazin "The Economist" rief 2019 sogar zum "Jahr des Veganen" aus. Doch unklar ist, wie diese Kunden das künstliche Fleisch aufnehmen werden. Akzeptieren Vegetarier und Veganer Laborfleisch, weil dafür kein Tier sterben musste? Oder bleibt es für sie doch "Fleisch".

Kampf um die Worte

Das Wort "Laborfleisch" hören die Macher nicht gern. Von diesem Begriff ist es nur ein kleiner Sprung zu "Frankenfleisch" – in Erinnerung an das Frankensteinmonster. Ihnen gefällt "kultiviertes Fleisch" oder "sauberes Fleisch" besser. Künstlich, Labor und Lebensmittel – dieser Dreiklang hat einen Beigeschmack. "Jede große Brauerei hat einen Raum im Hintergrund, der sauber ist, und Leute in weißen Laborkitteln, und trotzdem spricht man nicht von im Labor produziertem Bier", sagte Michael Selde zu "The Atlantic". "Aber bei uns sind es aus irgendeinem Grund Laborfische, obwohl es genau das Gleiche ist."

Zu Beginn wird "kultiviertes" Fleisch vor allem etwas für reiche Menschen sein, die etwas Neues ausprobieren wollen. Derzeit verursacht ein Kilo Laborthunfisch von Michael Selde noch Kosten von 8000 US-Dollar. Bis zur preisgünstigen Fleischalternative ist es daher noch ein langer Weg. Laut "WSJ" werden die Labore zunächst die exklusivsten traditionellen Fleischsorten kopieren, sie wollen ihre Produkte so als innovativen Luxus positionieren.

Am Geschmack muss gearbeitet werden

"Wir wollen kein Low-Cost- und Low-Price-Produkt anbieten", sagte Didier Toubia, der Chef von Aleph Farms aus Israel der Zeitung. Aleph Farms ist allerdings schon etwas weiter. Im letzten Jahr präsentierte die Firma ein – dünnes – Steak, dessen Produktion 50 Dollar gekostet hat. Die Firma will 2023 den Einzelhandel beliefern. Didier Toubia nimmt an, dass die Produktionskosten sinken, doch die Preise für das Produkt sollen hoch bleiben. "Es gibt keinen Grund, warum wir unsere Produkte nicht mit einer bestimmten Prämie verkaufen sollten."

Das sagt zumindest Toubia. Doch die Resonanz bei bisherigen Verkostungen war nicht gerade berauschend. Das Steak von Aleph sei essbar, aber keineswegs 50 Dollar wert, hieß es. Andere Hersteller von künstlichem Hühnerfleisch boten erst gar kein "gewachsenes" Stück Fleisch an, sondern versuchten sich an Nuggets – die aber auch nur halbwegs überzeugen konnten. "The Atlantic" lobte die knusprige Panade und die Würzung, doch ausgerechnet das Fleisch überzeugte nicht.

Um sich als hochpreisiges Produkt zu etablieren, muss noch etwas Entwicklungsarbeit geschehen. Denn zu einem Fleischgenuss, der dem Original gleicht, fehlt dem Substitut derzeit noch Struktur und Form. Aus der Petrischale kommt nur ein Zellbrei. Auch Finless Foods arbeitet an der Textur des Thunfisches. "Ich würde lügen, wenn ich sage, dass wir dieses Problem vollständig gelöst haben ", gab Selden zu. Der Ausweg könnte ein 3D-Druck von Sashimi-Häppchen oder Entrecotes sein.

Kra
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.