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Kulinarische Highlights: Essen auf der Überholspur – Fünf Food-Startups die jeder kennen sollte

Ob Delikatessen aus aller Welt, Superfood-Pizza aus dem Kühlregal oder Tinder für Restaurants: Diese Startups stürmen die Food-Branche und überzeugen mit innovativen Ideen und leckeren Produkten.

Von Gesa Holz

Pancakes auf dem Frühstückstisch

Frühstück mit Pancakes, frischen Früchten und Tee

Getty Images

Essen tun wir alle. Doch was gegessen wird und woher es kommt, wird den Verbrauchern zunehmend wichtiger. Egal ob Roh-Vegan, wenig Kohlenhydrate oder bio – die Liste der Ernährungstrends ist lang. Das sich ändernde Konsumverhalten der Verbraucher hin zu bewusster Ernährung, nachhaltiger Herstellung und der Lust auf Neues haben die Food-Startups für sich entdeckt. Mit innovativen und gesunden Ideen wird so versucht die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot zu füllen. Ganz besonders wichtig: Glaubwürdigkeit und Kundenorientierung. Wer denkt hierbei handle es sich nur um den Vertrieb der Lebensmittel, der liegt falsch. Oftmals stehen hinter Produkten, Rezept-Apps und Restaurant-Guides moralische Themen und persönliche Erfahrungen.

Doch so groß der Markt auch ist: Die Food-Branche verzeichnet viele scheiternde Startups und große Einstiegshürden. Einige wenige jedoch haben es mit leckeren Produkten und tollen Ideen geschafft und überzeugen auch uns in jeder Hinsicht. Foodies aufgepasst: Wir stellen unsere Top 5 Food-Startups vor.

Foodist – der Trendsetter

Foodist hat den Bedarf nach Online-Lebensmitteln schnell erkannt. Seit 2012 verschickt das junge Unternehmen monatlich eine Box mit einer exklusiven Auswahl an Gourmet-Lebensmitteln. Das Besondere: Der Inhalt ist eine Überraschung und variiert. So lernt man Neues kennen und kann bei Bedarf online nachbestellen. Das Angebot fängt bei Granola-Riegeln an und geht bis hin zu einer Auswahl an feinen Ölen.


Lizza – Superfood-Pizza aus dem Kühlregal

Diese Pizza ist eine Revolution im Kühlregal. Mit einem Teig aus Bio-Superfoods und frisch belegt hält die Pizza lange satt, ist Low-Carb und hat weniger Kalorien als Pizza aus Weißmehl. Zusätzlich zu Pizza gibt es auch Low-Carb Nudeln und Wraps. Die jungen Gründer bedienen so nicht nur den Markt der Sportler, sondern auch Kunden, die sich hin und wieder mal ohne Gluten oder vegan ernähren wollen. 


Kitchenstories – Step-by-step Rezepte

Das junge Unternehmen basiert auf einer internationalen Koch-App in schlichtem Design, welche mit qualitativ hochwertigen Rezeptvideos, Schritt für Schritt-Fotostrecken und hilfreichen Küchentipps zum Kochen animiert. Angefangen bei Züricher Geschnetzeltem bis hin zu gebackenen Süßkartoffeln mit Trüffelmayo ist hier für jeden etwas dabei. 


Koawach – die Alternative zu Kaffee

Jeden Morgen eine Tasse Kaffee zum Wachwerden? Die Gründer von Koawach haben sich eine Alternative überlegt, die mindestens genauso gut schmeckt. Das Schokoladengetränk besteht aus der tropischen, koffeinhaltigen Pflanze Guarana und ist neben dem Online-Shop nun auch in Supermärkten erhältlich. Das Getränk soll leichter bekömmlich als Kaffee sein und ist mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen ein toller Wachmacher. 


The Foodguide – Tinder für Restaurants

The Foodguide ist eine Restaurant-App nach dem Tinder-Konzept. Bei der App kann man durch Fotos von Gerichten aus umliegenden Restaurants swipen, und wenn man diese mit einem Like markiert, wird es als Match gespeichert. Zusätzlich sieht man, wo Freunde gerne essen und ist somit nie mehr ratlos bei der Restaurantsuche. Die App gab es zunächst nur für den Raum Hamburg. Mittlerweile ist sie aber auch international nutzbar. 


Comfort Food: Diese elf Gerichte sind gut für Ihre Seele
Österreich: Wiener Schnitzel  Es ist das Nationalgericht Österreichs und nur authentisch, wenn es mit Kalbfleisch zubereitet wird. Dazu schmeckt Kartoffelsalat. Hier geht's zum Rezept!

Österreich: Wiener Schnitzel

Es ist das Nationalgericht Österreichs und nur authentisch, wenn es mit Kalbfleisch zubereitet wird. Dazu schmeckt Kartoffelsalat. Hier geht's zum Rezept!



Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.