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Lebensmittelverschwendung: EU-Länder wollen Haltbarkeitsdatum für Nudeln abschaffen

Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung abgelaufen, landen viele Lebensmittel im Müll - obwohl sie noch genießbar sind. Das wollen einige EU-Staaten nun mit einer neuen Regel verhindern.

Nudeln und andere lange haltbare Lebensmittel werden vielleicht bald nicht mehr mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen

Nudeln und andere lange haltbare Lebensmittel werden vielleicht bald nicht mehr mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen

Mehrere EU-Mitgliedsländer wollen laut einem Bericht das Mindesthaltbarkeitsdatum für lange haltbare Lebensmittel abschaffen. Nudeln oder Reis würden dann etwa nicht mehr mit einem aufgedruckten Datum versehen. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf ein Papier des EU-Rates für die Sitzung der Landwirtschaftsminister berichtet, wollen die Niederlande und Schweden so die Lebensmittelverschwendung eindämmen.

Demnach haben die Länder vorgeschlagen, die Liste der Lebensmittel auszuweiten, für die nach EU-Recht kein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden muss. Auch Deutschland unterstützt die Idee dem Bericht zufolge.

Verbraucher werfen vieles aus Unsicherheit weg

Nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) könnte der Verpackungsaufdruck "Mindestens haltbar bis" damit künftig auch für Tee, Kaffee, Hartkäse, trockene Pasta und Reis entfallen. HDE-Geschäftsführer Kai Falk sprach von einem "sinnvollen Schritt", um Lebensmittelabfälle zu verringern. Oft würden Lebensmittel "einfach aus Unsicherheit weggeworfen", weil viele Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum mit dem Verfallsdatum verwechselten.

In der EU werden dem Bericht zufolge jährlich 89 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Ein Großteil landet laut Studien im Müll, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, obwohl die Lebensmittel noch genießbar sind.

jen/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(