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Ernährungsmythen im Check: Ist Fruchtzucker gesund und macht Kaffee süchtig?

Tue dies nicht, lasse jenes: Rund um das Thema Ernährung existieren zahllose Tipps, Tricks und Warnungen. Was ist an den gängigsten Empfehlungen dran? Wir haben nachgeforscht.

Ernährungsmythen im Check

Ernährungsmythos 1: Weizen ist schädlich.

Das stimmt so nicht. Fakt ist: Menschen mit der Darmkrankheit Zöliakie müssen tatsächlich ein Leben lang auf das Weizen-Klebereiweiß Gluten verzichten. Für sie sind Brot, Baguette und auch Nudeln tabu.

Dass Weizen deshalb automatisch schlecht ist, ist allerdings Unsinn. Wer Weizenprodukte gut verträgt, kann sie bedenkenlos essen. 

Nudeln sind ungesund, zwei Liter Wasser am Tag sind Pflicht und jeder Mann kann täglich 2500 Kilokalorien zu sich nehmen: Rund um das Thema Ernährung existieren zahllose fragwürdige Empfehlungen. Viele von ihnen halten sich, obwohl die Wissenschaft sie längst widerlegt hat. Das kann im schlimmsten Fall Nachteile für die Gesundheit nach sich ziehen.

Beispiel: Fruktose. Noch vor einigen Jahren galt die Süße aus Früchten als besonders gesund. Diese Behauptung konnte zwischenzeitlich widerlegt werden und es zeigte sich: Ein zu viel an Fruchtzucker ist sogar schädlich, es kann Übergewicht und das metabolische Syndrom begünstigen. Höchste Zeit also, mit den größten Gesundheitsirrtümern aufzuräumen.

Fragen. Verstehen: Ist (zu) salziges Essen wirklich schädlich?


ikr
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