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Medizin: 42 sonnige Fragen

Ach, ist das schön, diese Wärme auf der Haut. Und wie gut, dass es unsere Sommer-Sonne-Sonnencreme- Gebrauchsanleitung gibt. Mehr Schutz brauchen Sie nicht.

Von Jutta von Campenhausen

1. Ist der Lichtschutzfaktor eine weltweit verbindliche Größe?

Der Schutz vor UV-B-Strahlen wird weltweit einheitlich durch den Lichtschutzfaktor (LSF bzw. Sonnenschutzfaktor SSF oder auf Englisch SPF) charakterisiert. Für dessen Bestimmung bekommen Versuchspersonen zwei Milligramm Sonnenschutz pro Quadratzentimeter Haut aufgetragen und werden bestrahlt. Anschließend wird die Hautrötung gemessen - für sie ist die UV-B-Stahlung verantwortlich. Um den Schutz vor UV-A-Strahlung zu messen, die die Haut altern lässt und langfristig auch Hautkrebs hervorrufen kann, gibt es verschiedene Methoden: In Europa wird am häufigsten nach den Vorgaben des "Australischen Standards" gemessen: Ein Messstrahl stellt fest, wie viel Strahlung durch die Creme absorbiert wird. Hersteller, die auch die UV-A-Absorption testen, schreiben auf die Packung: "entspricht dem Australischen Standard" oder geben Hinweise auf andere Faktoren (IPD für "Immediate Pigment Darkening" oder PPD für "Persistent Pigment Darkening").

Wie gut der UV-A-Schutz ist, lässt sich anhand dieser Begriffe nicht einschätzen. Selbst bei der australischen Norm muss er nur einen Mindestwert erfüllen und kann deshalb bei LFS 25 das gleiche Niveau haben wie bei LSF 5. Seit Februar gibt es eine DIN-Norm für UV-A-Strahlung. Bei Produkten, die sie erfüllen, ist der UV-A-Schutz dem UV-B-Lichtschutzfaktor angemessen. Es wird vermutlich noch eine Weile dauern, bis die Erfüllung der DIN auf den Packungen angegeben wird. Bei Produkten der Firma Beiersdorf, die diese Norm entwickelt hat, erkennt man sie bereits am Hinweis "UV-A/UV-B-Schutzbalance" ("Nivea", "Eucerin").

2. Woran erkenne ich eine gute Sonnencreme?

Sie ist umfangreich dermatologisch getestet und sehr wasserfest. Sie enthält keine Duftstoffe und keine so genannten PEG-Emulgatoren, die Sie auf der Liste der Inhaltsstoffe an dem Kürzel "PEG" erkennen. Sie schützt vor UV-B- und vor UV-A-Strahlen, lässt sich angenehm auftragen und klebt nicht. Marken, deren Hersteller ein gutes Labor haben, sind zum Beispiel Avène, Daylong, Eucerin, La Roche-Posay, Nivea, Vichy.

3. Heißt "Sun-Blocker", dass mir gar nichts passieren kann?

Nein, einen absoluten Schutz gibt es nicht. Etwas Strahlung kommt immer durch.

4. Wie gut sind Tagescremes mit Lichtschutzfaktor?

Sie schützen vor vorzeitiger Hautalterung, denn sie verhindern die Bildung freier Radikale. Kombiniert mit Vitaminen ist das eine gute Vorbeugung. Ohne nähere Angabe auf der Packung sollten Sie davon ausgehen, dass der Lichtschutzfaktor bei 4 bis 6 liegt. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, braucht solche chemischen Filter nicht unbedingt.

5. Wie lange hält eine geöffnete Flasche oder Tube?

Seit März muss europaweit auf Sonnenschutzmitteln angegeben werden, wie lange sie nach Packungsanbruch halten. Zu erkennen ist das an der Monatszahl neben dem Symbol eines geöffneten Cremetopfs. Bis Oktober dürfen allerdings noch alte Packungen verkauft werden. Für diese gilt wie für nicht gekennzeichnete Auslandskäufe: Man sollte sich nicht länger als ein Jahr auf den Schutz einer angebrochenen Flasche verlassen, vor allem bei empfindlicher Haut und intensiver Sonneneinstrahlung.

6. Wie viel Sonne ist schädlich?

Grundsätzlich gilt: Je weniger Sonne und UV-Strahlung die Haut bekommt, desto besser für sie. Ein wenig Sonnenschein allerdings ist gesund, denn er ermöglicht die Produktion von körpereigenem Vitamin D, das vor Osteoporose und vermutlich vor Krebs schützt. Dazu reicht es, wenn Handrücken und Gesicht fünf Minuten am Tag bei nicht allzu bedecktem Himmel im Freien sind. Alles darüber hinaus kann streng genommen schädlich sein.

7. Stimmt es, dass Sonnenbrand weniger gefährlich ist als gerötete Haut?

Nein. Er kann lediglich eher überstanden sein. Bei Sonnenbrand lösen sich die stark geschädigten oberen Hautzellen als Blasen ab, sodass neue, gesunde Haut nachwachsen kann. Die Heilung geht dadurch oft schneller, als wenn die gereizte Haut sich langsam regeneriert.

8. Bis wohin bewirkt ein höherer Faktor nennenswert mehr Schutz?

Lichtschutzfaktor (LSF) 4 absorbiert 75 Prozent der UV-B-Strahlung, LSF 10 dagegen 90 Prozent, LSF 20 schluckt 95 Prozent und LSF 50 98 Prozent. Der Sonnenschutz wächst also nicht linear mit dem Faktor, sondern die Steigerungskurve wird immer flacher.

9. Sind Sprühzerstäuber besser als die normale Tube?

Spray ist flüssiger, deshalb muss man darauf achten, dass man den Inhalt dick genug aufträgt (das gilt übrigens für alle Sonnenschutz- produkte). Dafür lässt es sich aber gut verteilen. Das Verschmieren ist auch hier wichtig, sonst ist die Haut nicht flächendeckend geschützt. Manche Kindersonnensprays (zum Beispiel "Nivea Sun") sind, bis sie eingezogen sind, farbig, sodass man genau sieht, ob überall gut geschmiert ist.

10. Wie viel Creme muss ich auftragen?

Rund viermal so viel, wie die meisten Menschen verwenden, das hat eine Studie ergeben. Den angegebenen Schutz erreicht man mit zwei Milligramm pro Quadratzentimeter Haut, das entspricht rund 30 Milliliter pro Körperanwendung - einer richtig dicken Schmierschicht. Eine 300-Milliliter-Flasche Sonnenmilch sollte bei zwei Anwendungen am Tag also keine Woche halten.

11. Wie lange vor dem Sonnenbad muss ich mich eincremen?

Sonnenschutzprodukte mit chemischen Filtern sollten eine halbe Stunde vorher aufgetragen werden. Bei Sonnencreme mit physikalischen Filtern (zum Beispiel Titanoxid oder Zinkoxid) reicht es, wenn sie kurz vor dem ersten Sonnenkontakt auf die Haut kommen.

12.Brauchen die Lippen Sonnenschutz?

Lippen bräunen nicht und sind des- halb besonders empfindlich. Sonnenschutz ist dringend nötig. Auf den Lippen halten allerdings Lotionen nicht so gut. Besser ist ein Sonnenschutzstift, am besten einer, der auch auf der Nase und um die Augen verwendet werden kann.

13. Hält einmal gecremt den ganzen Tag, oder muss ich nachschmieren?

Insbesondere nach dem Baden oder Schwitzen sollte man sich nochmals eincremen, auch beim Abtrocknen wird viel Sonnencreme weggerubbelt. Aber Vorsicht: doppelt cremen wirkt nicht doppelt, das heißt zweimal mit Faktor 25 eingeschmiert entspricht nicht Faktor 50!

14. Wie wasserfest ist "wasserfest"?

Es gibt keine verbindliche Norm. Einen Richtwert nennt die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration). Sie empfiehlt eine Messung nach zwei mal 20 Minuten Aufenthalt in bewegtem Wasser: Ein Produkt ist demnach wasserfest, wenn danach noch mindestens 50 Prozent des Schutzumfanges erhalten bleiben. Produkte, die auch nach vier mal 20 Minuten noch schützen, bekommen den Aufdruck "extra wasserfest" oder "very water resistant".

15. Schadet starkes Schwitzen dem Schutzeffekt?

Ja, denn es wird auch viel Sonnencreme "ausgeschwitzt", sodass kein gleichmäßiger Schutz mehr besteht. Außerdem weicht die Haut auf und wird empfindlicher. Daher sollte man auch niemals nach dem Saunieren auf die Sonnenbank.

16. Welche Inhaltsstoffe sollte ich meiden, wenn ich allergiegefährdet bin?

Die so genannte Mallorca-Akne wird durch PEG-Emulgatoren im Sonnenschutzmittel plus Sonne hervorgerufen. Wer gefährdet ist, sollte PEG-Emulgator-freie Sonnencreme verwenden. Auf Duftstoffe sollte jeder verzichten. Sie können Rötungen verursachen.

17. Reicht es, Glatzen mit Sonnencreme zu schützen, oder braucht der kahle Kopf eine Mütze?

Die Kopfhaut ist besonders empfindlich. Wegen der Resthaare neigen Männer mit kahlen Stellen zudem dazu, zu sparsam mit dem Sonnenschutzmittel umzugehen. Es empfiehlt sich daher ein textiler Schutz.

18. Worauf muss ich achten, wenn ich eine Sonnenallergie habe?

Bei einer echten Sonnenallergie sollten Sie sechs Wochen vor dem Urlaub bei einem Hautarzt eine medizinische UV-Bestrahlung durchführen. Eine Sonnenbank im Studio ist keine Alternative - deren Strahlung ist anders dosiert und hat andere Wellenlängen. In der Sonne sollten Sie für maximalen Schutz sorgen, am besten mit medizinisch-dermatologischen Sonnenschutzmitteln (zum Beispiel Daylong oder Eucerin).

19. Wie schütze ich die Augen?

Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz. Es gibt noch keine empfehlenswerte Creme, die nicht brennt, wenn sie in die Augen gelangt.

20. Brauchen Kinder eine "Kindersonnencreme"?

Babys unter einem Jahr sollten nicht in die Sonne und auch nicht eingecremt werden. Danach gilt die "4-H-Regel": Hut, Hemd, Hose und hoher Lichtschutzfaktor. Kleinkinder sollten möglichst Cremes mit physikalischen Filtern (Mikropigmenten) nehmen, zum Beispiel mit Titan- oder Zinkoxid. Da sieht man auch besser, wo schon gecremt ist. Für größere Kinder ist ein guter wasserfester Schutz sinnvoll. Bei Kindersonnencremes sollten diese Eigenschaften Standard sein. Aber auch alle anderen Produkte mit diesen Merkmalen erfüllen ihren Zweck.

21. Welche Creme muss ich nehmen, damit meine Kleidung durch sie nicht verschmutzt wird

Leider kann das bei jeder Creme mit höherem Faktor passieren, insbesondere bei jenen Produkten, die einen guten UV-A-Schutz gewährleisten.

22. Kann ich meine Haut an Sonne gewöhnen, oder bleibt sie immer gleich lichtempfindlich?

Bräune bietet wenig Schutz: Ein dunkler Nigerianer hat einen Eigenschutz von 3 bis 5 gegenüber einem sommersprossigen Schotten: Der eine kann 3- bis 5-mal länger in der Sonne bleiben als der andere, bis er einen Sonnenbrand bekommt. Vorbräunen hilft also weniger, als die meisten glauben. Der wichtigste Eigenschutz der Haut ist eine Verdickung der Hornschicht durch UV-B-Strahlen. Diese "Lichtschwiele" baut sich nach 14 Tagen regelmäßiger Sonneneinstrahlung auf und schützt die Hautzellen mehr als der dunkle Farbstoff Melanin.

23. Was hilft gegen gerötete (aber noch nicht richtig verbrannte) Haut?

Kühlen, kühlen, kühlen. Eine Joghurt- oder Quarkpackung oder kühlende Emulsionen (Öl-in-Wasser-Emulsionen).

24. Schützt die Bräune von Selbstbräunern oder Bräunungskapseln?

Nein.

25. Wie gut schützen Wolken vor der Sonne?

Wolken können Sonnenstrahlen schlucken oder reflektieren. Das gilt aber mehr für die wärmenden Strahlen als für UV-Licht. Besonders bei Schleierwolken, Dunst und Seenebel kommen UV-Strahlen fast ungemindert an. Es besteht Sonnenbrandgefahr! Dicke Wolken hingegen können sie komplett abhalten. Über die Internetadresse www.uv-check.de bekommen Sie lokale Informationen zur Sonnenintensität. Der Anbieter nennt die aktuelle Sonnenstrahlung für fast ganz Europa oder schickt sie per SMS aufs Handy.

26. Welchen UV-Schutzfaktor hat Kleidung?

Das hängt sehr von der Art der Kleidung ab. Je dicker und dunkler ein Stoff ist, desto mehr Strahlung absorbiert er. Am schlechtesten schützen Baumwolle und Leinen, besser sind Nylon, Wolle und Seide, und am wenigsten Strahlung kommt durch Polyester! Gedehnte oder nasse Stoffe schützen nicht so gut. Weil der Schutz durch Kleidung schwer einzuschätzen ist, gibt es auch für Textilien eine Zertifizierung: den UV-Schutzfaktor USF (auf Englisch UPF). Ein durchschnittliches weißes T-Shirt hat einen USF von 10, das heißt ein Zehntel der Strahlung kommt durch. Bei einem USF von 20 ist es ein Zwanzigstel, also fünf Prozent. Nach australischer Norm werden nur Textilien mit einem UPF von mindestens 15 zertifiziert.

27. Wie gut schützt ein Sonnenschirm?

Unter einem Schirm kommt noch etwa 50 Prozent der Sonneneinstrahlung an. Die Strahlung kann allerdings dennoch höher sein - durch Reflexionen von Wasser, Sand oder einer hellen Hauswand.

28. Bin ich unter Wasser vor Sonne geschützt?

Nein, in einem Meter Tiefe dringen immer noch 80 Prozent der UV-A-Strahlen und 50 Prozent der UV-B-Strahlen ins Wasser ein. Bei längerem Baden wird die Haut durch das Aufweichen sogar empfindlicher gegenüber der Sonne.

29. Muss ich die Sonnencreme unter meine Gesichtscreme auftragen oder darüber?

Unter die Sonnenschutzcreme sollten Sie keine weitere Creme auftragen, damit der Sonnenschutz gut haftet. Darüber ist meist keine weitere Creme notwendig oder sinnvoll.

30. Warum wird die Haut manchmal ungleichmäßig braun und fleckig?

Das kann verschiedene Gründe haben. Flecken im Gesicht können hormonelle Ursachen haben, etwa eine Schwangerschaft oder die Einnahme der Pille. Gelegentlich führen Vaseline-haltige Cremes zu ungleichmäßiger Bräune. Bei Wiesengrasdermatitis macht der Kontakt mit bestimmten Pflanzen die Haut empfindlich gegenüber der Sonne.

31. Muss ich tätowierte Haut besonders schützen?

Wenn sie frisch tätowiert ist, sollte sie keine Sonne abbekommen. Danach braucht sie den gleichen Sonnenschutz wie untätowierte Haut.

32. Sind Pigmentflecken ein Zeichen sonnenbedingter Hautschäden?

Häufig bekommen Menschen mit dem besonders sensiblen Hauttyp 1 zuerst Sommersprossen. Diese Hautreaktion ist kein Zeichen einer Schädigung. Anders ist das bei den so genannten Altersflecken. Diese sind Folge einer UV-Schädigung der Haut. Deshalb gibt es Altersflecken auch nicht auf dem Po, sondern meist auf Handrücken und Unterarmen und im Gesicht.

33. Bin ich im Auto vor Sonnenbrand sicher?

Ja, denn die UV-B-Strahlung kommt nicht durch die Scheibe. UV-A-Strahlung kommt allerdings durch. Von ihr bekommt man zwar keinen Sonnenbrand, aber die Haut wird braun und altert. Getönte Scheiben können die Strahlung mildern.

34. Muss ich Sonnencreme eigentlich irgendwann abduschen?

Cremes mit höheren Faktoren sind meist nur mit Seife abzuwaschen. Zumindest bei Produkten mit physikalischem Filter ist so eine Dusche empfehlenswert, weil der Schmierfilm auf der Haut die Poren verstopfen kann.

35. Was hilft am besten bei Sonnenbrand?

Früh eine Tablette Aspirin gegen gegen die Entzündung, ansonsten kühlen und eventuell regenerierende und feuchtigkeitsspendende Produkte auftragen, etwa mit Urea und Glycerin.

36. Ist es sinnvoll, im Solarium vorzubräunen?

Nein. Die Solariumstrahlung schadet der Haut, und die schützende Lichtschwiele wird nicht aufgebaut.

37. Stimmt es, dass manche Cremes Sonnenschäden reparieren können?

Wahrscheinlich nicht. Es ist zumindest ungewiss, ob die enthaltenen Faktoren und Vitamine tatsächlich da ankommen, wo die Schäden sind.

38. Was kann man gegen fleckige Haut tun?

Bei hormonbedingten Flecken (Melasma) die Pille absetzen (austauschen hilft meist nicht viel). Den Kontakt mit Wiesengräsern meiden. Gegen Altersflecken hilft Sonnenschutz in jungen Jahren. Wenn sie bereits aufgetreten sind, kann ein Hautarzt sie weglasern. Auch Peelings mit Fruchtsäure oder Vitamin-A-Säure entfernen die Flecken.

39. Wie nötig braucht die Haut ein so genanntes Aftersun-Produkt?

Eigentlich gar nicht, eine normale leichte, kühlende Lotion mit Feuchthaltefaktoren tut's auch.

40. Muss ich mich bei jedem Spaziergang in der Sonne schützen?

Das hängt von Tageszeit, Jahreszeit, Aufenthaltsort und Hauttyp ab. Hautärzte empfehlen, nur ein Drittel der individuellen Sonnenbranddosis auszunutzen. Das heißt, wenn Sie üblicherweise nach einer Stunde einen Sonnenbrand bekämen, sollten Sie nicht länger als 20 Minuten ungeschützt der Sonne ausgesetzt sein.

41. Wie kann ich meine Bräune konservieren?

Bräunen Sie sich langsam. Dann baut die Haut die so genannte Lichtschwiele auf. Die Haut wird dicker, weil zusätzliche Zellen entstehen. Je dicker die Lichschwiele, desto länger dauert es, bis sie wieder abgebaut ist.

42. Sind Markenprodukte besser als preiswertere Handelsmarken?

Zumindest ist ihre Wirksamkeit in der Regel besser erforscht. Manche Cremes werden nach den hohen Kriterien von Medizinprodukten hergestellt. Billigprodukte sind oft nicht so wasserfest und weniger umfangreich dermatologisch getestet. Günstige Cremes enthalten zudem selbst bei hohem Lichtschutzfaktor oft nur einen minimalen UV-A-Schutz.

Wissenschaftliche Beratung
Prof. Dr. Ingrid Moll, Dermatologin und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
Dr. Petra Koziollek, Mikrobiologin und Leiterin der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung der Firma Hans Karrer, die medizinischen Sonnenschutz entwickelt und herstellt.
Dr. Johannes Gutwald, niedergelassener Hautarzt in Köln. Seine Praxis hat einen Schwerpunkt in Hautschutz - sowohl gegen Hautkrebs als auch gegen Hautalterung.

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