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Ständig müde?: Frühstück, Schlaf, Sport: Die größten Energiekiller im Alltag - und was Sie dagegen tun können

Sie fühlen sich müde und gerädert, doch wissen nicht warum? Wir stellen die häufigsten Energiefresser im Alltag vor - und erklären, was Sie gegen bleierne Müdigkeit tun können.

Ursachen für Müdigkeit: Frühstück mit Toast und Marmelade

Fehler 1: Zum Frühstück gibt es Süßes

Pfannkuchen, Toast mit Marmelade und künstlich gesüßte Müslis geben dem Körper wegen des enthaltenen Zuckers zwar einen Energieschub. Doch das Zucker-Hoch ist nach wenigen Stunden vorbei und der Körper fällt danach in ein Energietief. 

Die Lösung: Experten empfehlen Lebensmittel zum Frühstück, die den Körper den gesamten Vormittag mit Energie versorgen. Gute Energielieferanten sind etwa komplexe Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornprodukten oder Haferflocken stecken. Statt süßem Müsli können Sie sich einen Haferbrei anrühren und mit Obst verfeinern. Eine gute Alternative zum Marmeladentoast ist ein Toast aus Vollkorn, den Sie mit Ei oder Käse belegen. Bei industriell gefertigten Müslimischungen sollten Sie stets auf den Zuckergehalt achten und einzelne Lebensmittel im Supermarkt miteinander vergleichen.

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Sie fühlen sich überlastet, kraftlos und kommen kaum in die Gänge? Viele Menschen klagen über Müdigkeit und die Gründe für dieses Gefühl können vielfältig sein. Tritt das Symptom neu auf, hält für mehrere Wochen an und wird von weiteren Auffälligkeiten begleitet, sollten Sie darüber mit Ihrem Arzt sprechen. Hinter Müdigkeit steckt zwar nur selten eine ernsthafte Erkrankung, dennoch sollten Sie das Symptom bei Ihrem Hausarzt abklären lassen. Der Mediziner wird Sie zunächst körperlich untersuchen und nach Ihren Lebensumständen befragen: Haben Sie aktuell viel Stress in der Partnerschaft oder in der Arbeit? Gibt oder gab es einschneidende Ereignisse, die an Ihren Energiereserven zehren?

Selbst wenn all das nicht auf Sie zutreffen sollte, kann im Alltag mal der Antrieb fehlen. In der Fotostrecke erfahren Sie die häufigsten Gründe für ein Motivationstief und wie Sie diesem vorbeugen können.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.