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Schweinegrippe: Gerangel um die Impfung

50 Millionen Dosen sind bereits bestellt, laut Bund soll noch mehr Schweinegrippe-Impfstoff geordert werden. Doch bislang streiten Bund und Länder über die Kosten. Dazu kommt, dass sich laut einer aktuellen Umfrage nur rund ein Drittel der Deutschen impfen lassen will.

Die Gesundheitsminister der Länder haben am Montag über die Bestellung weiterer Impfstoffe und die Aufteilung der Kosten beraten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) drängte ihre Länderkollegen zu raschen Entscheidungen.

Deutschland hat bei Pharmaunternehmen bereits 50 Millionen Impfdosen bestellt. Damit können 25 Millionen Menschen die Zweifach-Impfung im Abstand von zwei Wochen erhalten. Schmidt war mit den Krankenkassen übereingekommen, dass diese die Impfkosten für die Hälfte aller Versicherten tragen müssen. Dies wären rund 35 Millionen Menschen. Wenn sich weitere Menschen impfen lassen wollten, bekämen die Kassen die Kosten von Bund und Ländern erstattet. Die Länder lehnen aber bisher eine Beteiligung an den Kosten ab. Mit der Weigerung der Länder verzögerte sich die Bestellung weiterer Impfdosen.

Die Linke im Bundestag forderte den Bund zum Einlenken auf. "Die Haltung der Länder, keine finanziellen Verpflichtungen zu übernehmen ist verständlich, denn der Bund hat voreilig und ohne Rücksprache mit den Ländern Verträge mit den Impfseren-Herstellern zu ihren Lasten abgeschlossen", sagte Gesundheitsexperte Frank Spieth.

Nur neun Prozent der Bayern wollen sich "ganz sicher" impfen lassen

Fast zwei Drittel der Deutschen wollen sich einer Umfrage im Auftrag der DAK zufolge gar nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Zum Start der Impfungen im Herbst werden 62 Prozent der Befragten die Spritze nach eigenen Angaben "auf keinen Fall" oder "wahrscheinlich nicht" in Anspruch nehmen. Besonders stark ist die Ablehnung in Bayern und Baden-Württemberg: Dort erklärten nur je neun Prozent der Befragten, dass sie sich "ganz sicher" impfen lassen werden. Zum Vergleich: In Ostdeutschland waren es 23 Prozent, im bundesweiten Durchschnitt 14 Prozent.

Die Bundesärztekammer forderte, den Sinn der Massenimpfung noch einmal zu überprüfen. Sehr viele Menschen hätten diese "Krankheit durchgemacht, ohne es überhaupt bemerkt zu haben", sagte Vizepräsident Frank Ulrich Montgomery bei "MDR Info". In Deutschland sei noch niemand an der Schweinegrippe gestorben. Fraglich sei, ob das Risiko der neuartigen Impfstoffe gerechtfertigt sei.

Schmidt sagte: "Ich möchte, dass jeder, der sich impfen lassen will, auch geimpft werden kann." Noch sei der Verlauf milde. "Das kann sich aber ändern. Dann wird auch die Impfbereitschaft größer." Experten fürchteten, dass es mit dem Zusammentreffen der Schweinegrippe mit der saisonalen Grippe im Winter zu schlimmeren Entwicklungen kommen könnte.

Auch bei der DAK hieß es: "Sollte sich in einigen Wochen die Situation wieder verschärfen, wird dies sicher auch die Impfbereitschaft sprunghaft erhöhen." Für die repräsentative Studie hat die Krankenkasse Anfang September 1001 Menschen im Alter von 18 bis 60 Jahren vom Forsa-Institut befragen lassen.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(