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Europäischer Filmpreis: "The Favourite" ist der große Gewinner

"The Favourite" hat einmal mehr eine Preisverleihung dominiert. Der Film mit Olivia Colman räumte beim Europäischen Filmpreis ab.

Rachel Weisz, Olivia Colman und Emma Stone bei einem Auftritt zu "The Favourite"

Rachel Weisz, Olivia Colman und Emma Stone bei einem Auftritt zu "The Favourite"

Der beste europäische Film des Jahres ist "The Favourite". Das Historiendrama mit Olivia Colman (45), Emma Stone (31) und Rachel Weisz (49) wurde von der Europäischen Filmakademie ausgezeichnet. Der Film von Regisseur Giorgos Lanthimos (46), der die englische Königin Anne porträtiert, gewann auch in der Kategorie "Komödie des Jahres". Zudem wurde Lanthimos zum besten Regisseur gekürt sowie Olivia Colman zur besten europäischen Schauspielerin. "The Favourite" wurde zudem für Kamera, Schnitt, Kostüm und Maske bei der Verleihung in Berlin ausgezeichnet.

Ins Rennen um den Preis als bester europäischer Film war auch das deutsche Drama "Systemsprenger" von Regisseurin Nora Fingscheidt (36) gegangen. Helena Zengel (11), Hauptdarstellerin des Films, war zudem in der Kategorie "Beste europäische Schauspielerin" nominiert gewesen. Ausgezeichnet wurde "Systemsprenger" am Ende für die beste Filmmusik.

Preis für "Babylon Berlin"

In der Kategorie "Bester Schauspieler" siegte Antonio Banderas (59, "Leid und Herrlichkeit") und setzte sich damit unter anderem gegen Alexander Scheer (43) durch, der deutsche Schauspieler war für seine Performance in "Gundermann" nominiert. Werner Herzog (77) erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Die ARD-Sky-Koproduktion "Babylon Berlin" holte den Preis in der Serien-Kategorie.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?