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Lost Place: Wo der Sowjet-Traum vom Weltall verrottet

Ein Hangar in der tristen Steppe Kasachstans erzählt die Geschichte des technologischen Wettrennens zwischen dem Westen und der Sowjetunion.

Betreten strengstens verboten! Doch immer wieder gelangen Bilder des Buran-Shuttles 1.02 an die Öffentlichkeit

Betreten strengstens verboten! Doch immer wieder gelangen Bilder des Buran-Shuttles 1.02 an die Öffentlichkeit

Es gibt nicht viele Gründe, Baikonur zu besuchen. Dennoch ist die kasachische Kleinstadt weltbekannt. Der Grund dafür ist das gleichnamige Kosmodrom, das sich gut 20 Kilometer entfernt befindet. Von hier aus startete im Juni Alexander Gerst zu seiner Mission zur Internationalen Raumstation ISS. Und auch der erste Flug eines Menschen ins Weltall ist unweigerlich mit dem dortigen Weltraumbahnhof verbunden. Am 12. April 1961 betrat Juri Gagarin in Baikonur die Raumkapsel, mit der er in den folgenden Minuten die Erde rumrundete. Der "Wettlauf ins All" sollte 1969 dem US-Amerikaner Neil Armstrong die ersten Schritte auf dem Mond ermöglichen - und den Kalten Krieg bis zum Ende maßgeblich prägen.

Die US-Mondlandung war für die Sowjets ein schwerer Schlag. Das Kräfteverhältnis in der Raumfahrt hatte sich zu Gunsten der Amerikaner verschoben. Deutlich wurde dies mit der Präsentation des ersten Space Shuttles in den 1970er-Jahren. Die kommunistische Führung musste reagieren und stampfte das teuerste Raumfahrtprogramm der Geschichte des Landes aus dem Boden: Buran. Die erzielten Resultate konnten das Blatt aber nicht mehr wenden - vielmehr rotten die Raumfähren und alle dazugehörigen Entwicklungsanlagen bis heute in einem Hangar bei Baikonur vor sich hin und locken Lost-Place-Jäger an.

Viel Aufwand, wenig Ertrag

Von 1976 an waren zehntausende Menschen an dem Projekt beteiligt, zu mehr als einem unbemannten Test Ende der 1980er reichte es allerdings nie - und das, obwohl sich die Shuttles äußerlich wie technisch weitestgehend ähnelten. Der Zusammenbruch der Sowjetunion war gleichbedeutend mit dem Ende der Buran-Forschung. Doch erst 1993 zog der damalige russische Präsident Boris Jelzin den offiziellen Schlussstrich.

Seitdem sind die Hangars und ihr Inhalt den harten Bedingungen in der kasachischen Steppe ausgesetzt. Mit Folgen! Das Gebäude, in dem das Shuttle Buran 1.01 geparkt war, kollabierte 2002. Übrig - und für Abenteurer deshalb noch interessanter - bleibt der Hangar, in dem sich Buran 1.02 und ein Prototyp befinden. Offiziell gilt für die gesamte Anlage: Betreten verboten. Ob das nun vorrangig mit Sicherheitsbedenken zu tun hat, oder doch der Tatsache geschuldet ist, dass Russland einen der größten technologischen Fehlschläge seiner Geschichte nicht auf dem Silbertablett servieren will, sei dahingestellt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(