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Fiona Erdmann So geht es ihr nach der Fehlgeburt

Fiona Erdmann bei einem Auftritt in Berlin.
Fiona Erdmann bei einem Auftritt in Berlin.
© imago images/Eventpress
Fiona Erdmann hat sich auf Instagram zurückgemeldet. Vor einer Woche hatte sie in einem Post erklärt, dass sie eine Fehlgeburt hatte.

Vor knapp einer Woche hatte Fiona Erdmann auf Instagram erklärt, dass sie ihr Baby verloren hat. Nun richtete sie sich erneut in einem Post an ihre Follower: "Mich zu melden, fällt mir aktuell gar nicht so leicht", schreibt die 32-Jährige zu einem Bild, auf dem sie mit ihrem kleinen Sohn und ihrem Partner am Strand zu sehen ist. "Allerdings mag ich mich auch nicht komplett in einem Loch verbuddeln. Denn es muss irgendwie weitergehen. Vor allem für Leo." Der Sohn der ehemaligen "Germany's next Topmodel"-Kandidatin kam im August 2020 zur Welt.

In ihrem Beitrag bedankt sie sich auch bei ihren Fans für die Anteilnahme und die vielen positiven Nachrichten. Sie sei "wirklich erschrocken" gewesen, "wie viele von euch Ähnliches oder noch Schlimmeres erlebt haben", so Erdmann: "Ich habe wirklich hunderte Nachrichten von Frauen mit gleichem Schicksal bekommen. Das hat mir vor allem aber auch mein wahnsinniges Glück vor Augen geführt: LEO!!! Er war die letzten Tage meine größte Stütze! Und ich bin ganz ehrlich, ohne ihn hätten wir das alles nicht so durchgestanden."

"Ein wahnsinniges Wunder"

Und das Model fügt hinzu: "Es hat mir einfach noch einmal bewusst gemacht, was es für ein wahnsinniges Wunder ist, ein gesundes Kind in den Armen halten zu können." Dieses Erlebnis habe sie "unfassbar dankbar gemacht und mir gezeigt, dass ich nicht zu sehr traurig sein sollte, sondern glücklich für das was ich habe". Weiter erklärte die 32-Jährige, sie wolle sich "auf jeden Fall noch mal ausführlicher äußern. Vor allem, weil ich einfach gemerkt habe, wie wichtig es ist, darüber zu reden".

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Am Ende ihres Posts schreibt Fiona Erdmann: "Aber zunächst muss ich erst einmal weiter meine Kräfte sammeln. Mir steht das Schlimmste leider noch bevor, da ich bisher noch nicht ins Krankenhaus konnte. Die, die das schon einmal durchmachen mussten, wissen wovon ich rede."

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