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Bond-Premiere in London: Kate, was bist du dünn geworden!

Liegt's am Stress oder nur am zarten Chiffonkleid? Herzogin Catherine wirkte bei der Weltpremiere des neuen James-Bond-Films "Spectre" erschreckend abgemagert. Mutet sich die 33-Jährige zu viel zu?

Prinz Harry, Herzogin Catherine, Prinz William

Prinz Harry, Herzogin Catherine und Prinz William besuchen die Weltpremiere des neuen James-Bond-Films "Spectre" in London

Roter Teppich, Blitzlichtgewitter und jede Menge hochkarätige Stars: Die Londoner Royal Albert Hall war am Montagabend Schauplatz der Premiere für den neuen James-Bond-Film "Spectre". Neben den Hauptdarstellern Daniel Craig, Léa Seydoux und Monica Bellucci, stach vor allem eine ins Auge: Herzogin Catherine von Cambridge. Die 33-Jährige kam mit ihrem Gatten Prinz William und dessen Bruder Prinz Harry zu dem Event. Für den Kinoabend hatte sich Kate von ihrer Lieblings-Designerin Jenny Packham eine pastellblaue, bodenlange Robe anfertigen lassen. Für Getuschel sorgte nicht nur die Tatsache, dass Kate unter dem Chiffonkleid keinen BH trug, sondern auch die extrem zarte Figur der Herzogin.

Das Designerkleid von Herzogin Catherine konnte kaum verbergen, wie abgemagert die 33-Jährige ist

Das Designerkleid von Herzogin Catherine konnte kaum verbergen, wie abgemagert die 33-Jährige ist


Sicher, dünn war Catherine schon immer. Auch nach ihrer beiden Schwangerschaften passte sie ruck zuck wieder in ihre alten Kleider. Doch bei der Bond-Premiere wirkte die 33-Jährige regelrecht abgemagert. Unter ihrem Kleid zeichneten sich deutlich die Schulterblätter und die Schlüsselbeine ab, Arme und Beine wirkten dünn wie Streichhölzer, eine Hüfte war kaum auszumachen. Immerhin versuchte Kate ihre Taille mit einem funkelnden Gürtel zu betonen. Die 33-Jährige strahlte wie immer und hielt Smalltalk mit den Bond-Produzenten und Regisseur Sam Mendes. Doch ein Blick in ihr Gesicht zeigt, wie müde und abgekämpft die Herzogin wirkt. Hinter ihr liegt eine Woche mit vielen Terminen: Erst das pompöse Staatsbankett für den chinesischen Präsidenten, dann ein Besuch in der schottischen Stadt Dundee und schließlich der Auftritt bei einem Kinderfilmfestival.

Herzogin Catherine

Sie wirkt müde und abgekämpft: Herzogin Catherine bei einem Termin anlässlich des Staatsbesuches des chinesischen Präsidenten

Mutet sich Kate am Ende zu viel zu? Immerhin sind ihre Kinder, Prinz George, und Prinzessin Charlotte erst zwei Jahre beziehungsweise sechs Monate alt. Unterstützt wird sie von einem Kindermädchen und ihren Eltern, Carole und Michael Middleton. Ehemann Prinz William geht seit Juli einer regelmäßigen Beschäftigung als Rettungspilot bei der "East Anglian Air Ambulance" nach und ist nicht immer zu Hause.

Herzogin Catherine

Bereits zehn Stunden nach der Geburt von Prinzessin Charlotte verließ Herzogin Catherine das Krankenhaus. Sie gönnte sich eine Babypause von sechs Wochen, danach folgte der erste öffentliche Auftritt bei der Geburtstagsfeier der Queen.


Kate muss nicht nur ihre Pflichten als Mutter erfüllen, sondern auch als Repräsentantin des Königshauses. Das bedeutet zahlreiche Termine wahrnehmen und etliche Reisen absolvieren. Das hat sie in den vergangenen Jahren mit Bravour gemeistert. Doch seit der Geburt ihrer Kinder wird der Spagat immer schwieriger. Als sie im Sommer einige Termine kurzfristig absagte, nannte die britische Presse sie hämisch "invisible Princess" (unsichtbare Prinzessin). Diesen Vorwurf kann ihr nun niemand mehr machen: Nur sechs Monate nach der Geburt ihrer Tochter ist Kate präsent wie eh und je. Bleibt nur zu hoffen, dass ihre Gesundheit nicht darunter leidet.

jum