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Waldbrände in Kalifornien: "Fahrt und haltet nicht an!": Dana Schweiger schildert ihre Flucht aus Malibu

Dana Schweiger gehört zu den Menschen, die auf der Flucht vor dem Feuer in Malibu alles zurücklassen mussten. Sie floh mit ihrer Tochter Emma im Schlafanzug - und weiß nicht, ob ihr Haus noch steht.

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Das Feuer-Drama in Kalifornien hat auch Dana Schweiger getroffen. Wie die Ex-Frau von Schauspieler Til Schweiger der "Bild"-Zeitung erzählte, musste sie gemeinsam mit Tochter Emma aus ihrem Zuhause nach Santa Monica flüchten. Inzwischen seien sie bei Freunden in Los Angeles untergekommen. Ob ihr Haus noch stehe, sei ungewiss, da im Moment niemand in das betroffene Gebiet gelassen werde.

Insgesamt habe die Evakuierung sechs Stunden gedauert. "Ich habe eine Nachricht um 6.30 Uhr morgens bekommen, in der stand, dass wir evakuiert werden. Ich dachte, wir hätten noch Zeit, aber meine Freundin schrieb mir, dass wir sofort unser Haus verlassen müssen", sagte die vierfache Mutter.

Sie beschreibt die Flucht als sehr dramatisch, denn nicht nur Schweiger und ihre Tochter waren im Haus, sondern noch sechs Freunde ihrer Kinder Luna und Valentin, die aus Deutschland zu Besuch waren. "Diese Verantwortung! Niemand war wach. Ich schrie: 'Ihr müsst sofort aufstehen! Wir werden evakuiert! Nehmt eure Pässe, Zahnbürsten und Computer! Nehmt eure Autoschlüssel und wir treffen uns in der Einfahrt. Schaut wie viel Benzin ihr noch habt. Wir treffen uns in Santa Monica. Fahrt und haltet nicht an!'" berichtet Schweiger.

Dana Schweiger floh im Schlafanzug

Sie selbst habe sich die Hunde und persönliche Erinnerungsstücke wie "geerbte Schmuckstücke von meiner Oma und alte Familienfotos aus den letzten 25 Jahren" sowie Ausweis, Geburtsurkunden und Geld geschnappt und sei dann im Schlafanzug aus dem Haus gerannt.

Insgesamt wurden 150.000 Menschen evakuiert, auf den Straßen herrschte Chaos und Stau. "Wir fühlten uns in Malibu eigentlich immer sehr sicher. Aber als ich die Tausenden von Menschen gesehen habe, habe ich schon Angst bekommen", gesteht Schweiger. Zwischenzeitlich hatte sie auch ihre Tochter Emma aus den Augen verloren, weil die im Auto der Freunde saß. "Das Schlimmste war, als ich nicht mehr telefonieren und ihr Auto nicht mehr im Rückspiegel sehen konnte." Erst in Santa Monica trafen sich Mutter und Tochter wieder.

Wann sie in ihre Wohngegend zurück können, sei ungewiss. "Malibu ist im Ausnahmezustand. Es gibt ja keine Infrastruktur, kein Gas, kein Wasser und keine Elektrizität mehr. Alles ist niedergebrannt." Das Wichtigste sei jedoch, dass es ihrer Tochter gut geht. "Der Rest ist mir egal", so Schweiger.

jum
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.