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Luke Perry: Er wurde in Tennessee beigesetzt

Luke Perry starb am 4. März an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Sterbeurkunde bestätigt dies nun und zeigt: Perry ist bereits beerdigt.

Schauspieler Luke Perry wurde am Montag in Tennessee beerdigt

Schauspieler Luke Perry wurde am Montag in Tennessee beerdigt

Die Trauer um "Riverdale"- und "Beverly Hills, 90210"-Star Luke Perry (1966-2019) sitzt noch immer tief. Nun bestätigt die von "TMZ" veröffentlichte Sterbeurkunde: Der Schauspieler starb am 4. März um kurz vor ein Uhr mittags (Ortszeit) an den Folgen eines Schlaganfalls in Los Angeles. Seine Verlobte, Wendy Madison Bauer (44), wird als seine nächste Angehörige aufgeführt. Und noch eine Tatsache geht aus den Dokumenten hervor: Perry wurde am vergangenen Montag (11. März) bereits beigesetzt - und zwar in Dickson im US-Bundesstaat Tennessee.

Sein zweites Zuhause

Zwar wuchs der Schauspieler im US-Bundesstaat Ohio auf und verfolgte nach der Schulzeit seine Film- und TV-Karriere im kalifornischen Los Angeles, die Stadt Dickson war jedoch sein zweites Zuhause. Seit Mitte der 1990er Jahre soll er dort sogar eine eigene Farm besessen haben, etwa 80 Kilometer entfernt von Nashville. Wo sich Perrys letzte Ruhestätte in Dickson genau befindet, ist nicht bekannt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(