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Royal Baby kompakt: Darf ein Affe heißen wie Prinzessin Charlotte?

Die Tochter von William und Kate hat einen tierischen Namenspaten bekommen: Ein Zoo in Japan benannte ein Affenbaby nach Prinzessin Charlotte. Eine Entscheidung, die für Proteste sorgt.

Royale Namenspatin: Prinzessin Charlotte und das Affenbaby im japanischen Mount Takasaki Wild Monkey Park

Royale Namenspatin: Prinzessin Charlotte und das Affenbaby im japanischen Mount Takasaki Wild Monkey Park

In Japan hat ein Zoo einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, weil er ein Affenbaby nach der neugeborenen britischen Prinzessin Charlotte benannt hat. Der Zoo habe über den Namen abstimmen lassen, rechtfertigte sich der Mount-Takasaki-Affenpark in Oita auf der südwestlichen Insel Kyushu. Charlotte habe mit 59 die meisten der 853 abgegebenen Stimmen erhalten. Alle Stimmen für Charlotte wurden den Angaben zufolge nach der Bekanntgabe des Namens von Charlotte Elizabeth Diana abgegeben.

Seit der Zoo das Ergebnis der Abstimmung bekanntgab, hagelt es Proteste. Viele Leute, die angerufen oder E-Mails geschrieben hätten, empfänden es als "unhöflich", einem Affen denselben Namen zu geben wie der britischen Prinzessin, sagte ein Vertreter des Zoos. Der Zoo überlegt nun, den kleinen Affen noch einmal umzubenennen.

Prinz William während seines Besuchs in Japan Ende Februar dieses Jahres

Prinz William während seines Besuchs in Japan Ende Februar dieses Jahres

Die britische Königsfamilie ist in Japan sehr beliebt, anders als die japanische Kaiserfamilie wir sie als volksnah und unkompliziert wahrgenommen. Erst vor zwei Monaten hatte Charlottes Vater Prinz William Japan besucht und war dort unter anderem in eine Samurai-Montur geschlüpft. Seine hochschwangere Frau Kate war mit Söhnchen George zu Hause geblieben. Der fast zweijährige Prinz hat ebenfalls einen tierischen Namenspaten: Der Zoo in Sydney benannte ein Beuteltier nach dem Erstgeborenem von William und Kate. Das geschah ohne Proteste. Offenbar ist ein Beuteltier babytauglicher als ein Affe.

+++ Was macht eigentlich Prinz Harry? +++

Williams jüngerer Bruder Harry ist bisher das einzige Mitglied des engsten Familienkreises, das die neugeborene Prinzessin Charlotte noch nicht gesehen hat. Der 30-Jährige absolviert einen vierwöchigen Militärdienst in Australien. Der neigt sich nun aber dem Ende und nach einigen Tagen in Neuseeland will Harry zurück nach Großbritannien reisen. Dort wird er seine wenige Tage alte Nichte auf dem Landsitz der Familie, Anmer Hall, besuchen können.

Prinz Harry bei seinem Abschied aus Australien

Prinz Harry bei seinem Abschied aus Australien

Bei seinem letzten Auftritt vor der Oper von Sydney wurde der Prinz von jubelnden Menschen empfangen. In Tarnuniform und mit schwarzem Barett mischte sich Harry unter das Volk. Er schüttelte die Hände von Veteranen, schwatzte mit aufgeregten Schulmädchen und ließ sich von allen Seiten ablichten. "Heirate mich, Harry", hieß es auf einigen der Schilder, die aus der Menge ragten. Später besuchte Harry noch einen britischen Soldaten im Krankenhaus, der beim Einsatz in Afghanistan beide Beine verloren hat.

Bei seinem Rückflug dürfte Harry reichlich Geschenke für die kleine Charlotte im Gepäck haben. Die Australier überreichten ihm Puppen, Stofftiere und Selbstgebasteltes. Er freue sich sehr darauf, seine Nichte kennenzulernen, sagte Harry. "Sie ist wunderschön."

+++ Familie zieht nach Anmer Hall +++

Vier Tage nach der Geburt von Prinzessin Charlotte haben William und Kate mit ihren beiden Kindern den Kensington Palast in London verlassen und sind zu ihrem Landsitz Anmer Hall gefahren. Das Anwesen in der englischen Grafschaft Norfolk hatte Königin Elisabeth dem Paar im Jahr 2013 geschenkt. Danach wurde es nach den Vorstellungen von William und Kate modernisiert. Zum Gebäude mit zehn Schlafzimmern gehören auch ein Pool und ein Tennisplatz.

Herzogin Catherine verlässt den Kensington Palast in Richtung Anmer Hall

Herzogin Catherine verlässt den Kensington Palast in Richtung Anmer Hall

Auf Anmer Hall soll nun Prinzessin Charlotte ihre ersten Lebensmonate verbringen. Auch ihr älterer Bruder, Prinz George, und dessen Nanny sind mit von der Partie. Zudem soll Kates Mutter, Carole Middleton, die junge Familie unterstützen. Prinz William hat noch Elternzeit, wird aber bald in seinen Job als Rettungspilot zurückkehren. Er ist für die Firma Bond Air Ambulance im Einsatz, deren Hauptquartier praktischerweise in der Nähe von Anmer Hall liegt.

+++ Hier zeigt Kate ihre kleine Tochter +++

Das Warten hat ein Ende. Kate hat ein Schwesterchen für Sohn George zur Welt gebracht - und ihre Tochter schon wenige Stunden nach der Geburt vorgestellt.

Stolz präsentiert Kate die kleine Prinzessin

Stolz präsentiert Kate die kleine Prinzessin

+++ Kate und William verlassen mit ihrem Kind die Klinik +++

Ein vermutlich heute letzter Blick auf den niedlichen Nachwuchs:

Ganz schön müde: Großbritanniens süßer Nachwuchs

Ganz schön müde: Großbritanniens süßer Nachwuchs

+++ Mutter und Tochter zeigen sich +++

Da ist sie also: Nur für kurze Zeit tritt Kate vor die Tür der Klinik. Die frischgebackene Mutter wirkt erstaunlich ausgeruht, sie trägt ein helles Kleid und strahlt. In ihrem Arm hält sie ein kleines Bündel: Die Welt darf zum ersten Mal einen Blick auf die nur wenige Stunden alte Prinzessin werfen.

+++ Kate verlässt das Krankenhaus noch heute +++

Der Palast meldet sich mit Neuigkeiten: Demnach wird Kate das Krankenhaus noch heute mit ihrer Tochter in Richtung Kensington Palace verlassen. Prinz George ist bereits wieder zuhause.

+++ Neuer Name kommt ins Spiel +++

Die Engländer wetten auf alles, auf Haarfarbe, Paten, Gewicht des Babys - vor allem aber auf den Namen. Bisher waren Alice, Charlotte, Victoria und Elizabeth bei den Buchmachern ganz vorne. In den vergangenen Stunden aber hat sich plötzlich ein neuer Name in die Spitzengruppe geschlichen und klettert in den Wetten immer weiter nach oben: Olivia.

+++ William kehrt mit Prinz George zurück +++

Prinz William kehrt zusammen mit Söhnchen George zurück zum Krankenhaus. Bleibt abzuwarten, ob der kleine Thronfolger sein Schwesterchen kennenlernen soll oder ob es einen gemeinsamen Auftritt geben wird.

+++ Prinz William verlässt Krankenhaus +++

Prinz William verlässt das Krankenhaus. Er sei sehr glücklich, sagt der frisch gebackene zweifache Vater den wartenden Journalisten.

+++ Erste Prinzessin von Cambridge seit 182 Jahren +++

Das Schwesterchen von Prinz George ist die erste Prinzessin von Cambridge seit 182 Jahren. Damals wurde Mary, die Enkelin von König Georg III. in Hannover unter diesem Titel geboren. Sie wurde wegen ihres Körperumfanges später unter dem Spitznamen "Fat Mary" ("Die fette Marie") bekannt.

+++ Geburtsanzeige auf goldener Staffelei +++

Am Tor des Buckingham-Palastes wird eine Geburtsanzeige auf einer goldenen Staffelei ausgehängt, die von den königlichen Ärzten unterzeichnet wurde.

+++ Tower Bridge erstrahlt in Pink +++

Zur Ehren der neuen Prinzessin erstrahlt die Londoner Tower Bridge heute in Rosa.

+++ Glückwünsche vom Premier +++

David Cameron gratuliert dem königlichen Paar. "Herzlichen Glückwunsch an den Herzog und die Herzogin von Cambridge zur Geburt ihrer Tochter. Ich freue mich sehr für sie", twitterte der Premier.

+++ Glückwünsche von der hohen See +++

HMS Lancaster, bekannt als die Fregatte der Queen, gratuliert Prinz William und Herzogin Kate zum Nachwuchs. Die Besatzung formte das Wort "Sister" auf Deck des Schiffes.

+++ Es ist ein Mädchen +++

Prinz William und seine Frau Kate sind Eltern einer Tochter geworden. Um 08.34 Uhr Ortszeit brachte die Herzogin ein gesundes Mädchen auf die Welt. Mutter und Kind sind wohlauf, teilte der Kensington-Palast mit. Das Schwesterchen von Prinz George wiegt demnach 3,17 Kilogramm.Die vor dem Krankenhaus in London versammelten Royalisten reagierten mit Jubel auf die Nachricht.

William hatte Kate auf der Autofahrt vom Palast zum St. Mary's Hospital im Londoner Stadtteil Paddington begleitet, wie der Kensington-Palast am Morgen mitgeteilt hatte. "Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Cambridge, wurde um 6.00 Uhr (Ortszeit) ins Krankenhaus gebracht und befindet sich im frühen Stadium der Wehen", heiß es in der Mitteilung. Alles laufe normal.

+++ Kate im Krankenhaus +++

Die Geburt des zweiten Kindes von Prinz William und seiner Frau Kate steht offenbar unmittelbar bevor. Die Herzogin sei mit Wehen ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte der Londoner Kensington-Palast mit. William habe sie auf der Autofahrt vom Palast zum St. Mary's Hospital im Londoner Stadtteil Paddington begleitet. "Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Cambridge, wurde um 6.00 Uhr (Ortszeit) ins Krankenhaus gebracht und befindet sich im frühen Stadium der Wehen", heiß es in der Mitteilung.

In dem privaten Lindo-Flügel des Krankenhauses war im Juli 2013 auch schon Prinz George (1), der erste Sohn der beiden, zur Welt gekommen. Im Sommer vor zwei Jahren hatte es von der ersten Mitteilung des Palastes bis zur Bekanntgabe der Geburt rund 13 Stunden gedauert.

+++ Croissants und Kaffee für die Wartenden +++

Die ausdauernden Royalisten am Lindo Wing müssen sich weiter gedulden. Eingehüllt in Union Jacks warten sie sehnlichst darauf, dass Herzogin Kate ihr zweites Kind zur Welt bringt. William und seine Frau scheinen inzwischen fast Mitleid mit den Campierenden zu haben. Und so schickten sie am Dienstagmorgen Verpflegung an die Fans vor dem St. Mary's Krankenhaus. Eine Sprecherin des Kensington Palastes bestätigte dies gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. "Sie sitzen dort ja schon eine ganze Weile, und der Herzog und die Herzogin von Cambridge wollten sie wissen lassen, dass sie an sie denken."

Auf Twitter und Instagram finden sich verschiedene Fotos der Wartenden, auf denen sie mit Croissants, Kaffee und anderen süßen Gebäcken posieren.

Seit mehr als einer Woche wartet Großbritannien nun auf die Geburt der Schwester oder des Bruders von Baby George. Nachdem es weder am Geburtstag von Ur-Oma Queen Elizabeth am 21. April, noch am vergangenen Wochenende zur Welt gekommen war, setzen die Briten ihre Wetten nun auf den 29. April. Den vierten Hochzeitstag von Kate und William. 2011 hatten sie sich in der Westminster Abbey das Ja-Wort gegeben.

Bei einem Auftritt Ende März trug Herzogin Catherine einen pinkfarbenen Mantel. Ein Hinweis auf das Geschlecht ihres zweiten Kindes?

Bei einem Auftritt Ende März trug Herzogin Catherine einen pinkfarbenen Mantel. Ein Hinweis auf das Geschlecht ihres zweiten Kindes?

+++ Fast alle wetten auf ein Mädchen+++

Die royale Geburt steht kurz bevor und in Großbritannien steigt die Fieberkurve in den Wettbüros: Die wettfreudigen Briten setzen ihr Geld auf nahezu alles im Zusammenhang mit dem königlichen Großereignis. Stark verbreitet unter den Briten ist die Annahme, dass es ein Mädchen wird, der Name Alice ist klarer Favorit. Allerdings holte bei den Buchmachern zuletzt auch der Name James leicht auf. Beim Gewicht tippen die meisten auf 3,2 bis 3,6 Kilogramm. Bei der Haarfarbe liegt Braun knapp vor Blond im Trend, erst danach kommen Schwarz und Rot wie bei Williams Bruder Prinz Harry.

Während Premierminister David Cameron als wahrscheinlichster erster Gratulant unter den britischen Parteichefs gilt, liegt er in der Reihe der möglichen Paten weit abgeschlagen hinten. Die Favoritinnen für diese Rolle sind Williams Cousinen, die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie. Ihnen folgen Harry und Kates Schwester Pippa Middleton. Gehandelt werden bei verschiedenen Buchmachern aber auch Ex-Fußballstar David Beckham, Popstar Elton John und der Gründer des Unternehmens Virgin, Richard Branson.

+++ Onkel Harry setzt auf das Wochenende +++

Wenn das Royal Baby seinen Spaß-Onkel Prinz Harry gleich kennenlernen will, dann sollte es sich beeilen: Der Bruder von Prinz William ist nämlich nur am Wochenende in der Stadt.

Harry absolviert gerade ein Programm beim australischen Militär und jettet für zwei Verpflichtungen zurück nach Europa. Nach einem Termin in der Türkei geht es für ihn kurz nach London, bestätigte der Palast. Dort findet am 26. April der Londoner Marathon statt - für den Harry die Schirmherrschaft inne hat. Schon am Montag fliegt der Prinz aber zurück nach Australien. Wenn er Glück hat, kann er vorher noch seinen kleinen Neffen oder seine kleine Nichte im Krankenhaus besuchen.

Auf jeden Fall ganz nah dabei ist jedoch Papa William. Der hat sich nämlich mit seinem Rettungsflieger-Training in der Grafschaft Norfolk so beeilt, dass er bereits seit dem 21. April im Vaterschaftsurlaub ist. Kate wird den werdenden Vater also sicher an ihrer Seite haben, wenn es losgeht.

Prinz Harry könnte seinen Neffen oder seine Nichte am Wochenende besuchen - wenn das Baby dann auch da ist.

Prinz Harry könnte seinen Neffen oder seine Nichte am Wochenende besuchen - wenn das Baby dann auch da ist.

+++ 21. April: Laut den Wetten kommt es heute +++

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts: Seit Tagen sind die Kameras auf das St. Mary's Hospital in London gerichtet. Hier wird Herzogin Kate ihr zweites Baby zur Welt bringen. Obwohl der Buckingham Palast keinen offiziellen Geburtstermin bekannt gegeben hat, sind die wettverrückten Engländer sicher: Das Baby kommt am 21. April. Zumindest wenn es nach den Quoten bei britischen Buchmachern geht. Auf dieses Datum wurde das meiste Geld gesetzt. Warum ausgerechnet der 21. April? Vermutlich weil dann der kleine Prinz oder die kleine Prinzessin den selben Geburtstag wie Königin Elisabeth II. hätte. Die wird heute stolze 89 Jahre alt. Doch bislang scheint das Royal Baby keine Anstalten zu machen, seiner Uroma nachzueifern. Vorm Krankenhaus tut sich gar nichts. Aber ein paar Stunden Zeit hat Baby Cambridge ja noch. Wegen der Zeitverschiebung in Großbritannien sogar bis ein Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit. Dann ist in London nämlich erst 24 Uhr.

Kein Massenansturm wie bei George: Noch ist es vorm Krankenhaus sehr ruhig.

Kein Massenansturm wie bei George: Noch ist es vorm Krankenhaus sehr ruhig.

+++ 19. April: Engländer bleiben gelassen +++

Bei George sah das noch ganz anders aus: Obwohl die Geburt des zweiten Baby von Herzogin Kate und Prinz William unmittelbar bevorsteht, bleibt der große Hype bislang aus. Bisher geht es ruhiger zu, es kommt ja kein Thronfolger zur Welt. Das Kind wird auf Platz vier der Thronfolge stehen hinter Opa Charles, Papa William und Bruder George. Es wird aber auch diesmal wieder offizielles Geschirr und eine Fünf-Pfund-Münze geben zu Ehren des royalen Babys. Das Zentrum für Handelsforschung rechnet damit, dass der Einzelhandel 60 bis 70 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 83 bis 97 Millionen Euro) an dem Kind verdienen wird. Zum Vergleich: Um Georges Geburt waren es 247 Millionen Pfund innerhalb von zwei Monaten. Allerdings könnte vor allem eine Tochter für die Modebranche ein Langzeit-Geschäft werden. Schließlich ist das meiste, was Kate anzieht, auch innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

+++ 17. April: Die ersten Fans campieren vorm Krankenhaus +++

Vor der Niederkunft Herzogin Kates haben sich vor dem St. Mary's-Krankenhaus in London die ersten Royal-Fans niedergelassen. Die Ehefrau von Prinz William soll im privaten Lindo Wing der Klinik im Londoner Stadtteil Paddington in den nächsten Tagen ihr zweites Kind zur Welt bringen. Sie selbst hatte die zweite Aprilhälfte als wahrscheinlichen Geburtszeitraum genannt.

Bereits am Donnerstag waren Plätze für Fotografen und Kameraleute abgesperrt worden. Viele Fans hatten sich ganz in die britischen Farben blau, weiß und rot gehüllt. Der Rummel ist deutlich kleiner als vor knapp zwei Jahren, als Kate und Williams erster Sohn George geboren worden war. Damals hatten Fans bis zu drei Wochen vor dem Krankenhaus campiert.

Vor fast zwei Jahren: William und Kate präsentieren ihr erstes Baby George, geboren am 22. Juli 2013.

Vor fast zwei Jahren: William und Kate präsentieren ihr erstes Baby George, geboren am 22. Juli 2013.

+++ 16. April: Wann kommt das Baby? +++

Einen Geburtstermin hat der Palast auch diesmal nicht bekanntgegeben. "Zweite Aprilhälfte" hat Kate selbst gesagt - es kann also jeden Tag soweit sein. Am 8. September war die Schwangerschaft öffentlich gemacht worden, da dürfte Kate in der sechsten oder siebten Woche ihrer Schwangerschaft gewesen sein. Im Sommer vor zwei Jahren standen Journalisten drei Wochen lang vor der Klinik. Diesmal dürfen sie erst anrücken, wenn Kate Wehen hat. Bei Baby George hat es von den Wehen bis zur Geburt gut zehn Stunden gedauert.

ivi/mai/sst/fin/DPA / DPA