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US-Hollywoodstar stirbt bei Autounfall: Paul Walkers Tod schockt seine Freunde

Die "Fast and the Furious"-Filme haben ihn berühmt gemacht, ein Autounfall hat ihn nun das Leben gekostet: Der Schauspieler Paul Walker ist tot. Freunde und Schauspielerkollegen reagieren bestürzt.

Durch eine Filmreihe mit schnellen Autos wurde er weltbekannt - nun ist "Fast and Furious"-Star Paul Walker bei einem Unfall mit einem Sportwagen ums Leben gekommen. Der 40-jährige US-Schauspieler saß als Beifahrer im Porsche eines Freundes, als dieser am Samstag verunglückte, wie Walkers Sprecher mitteilten. Beide Männer starben demnach bei dem Unfall. Walkers Schauspielerkollegen reagierten bestürzt auf die Nachricht.

"Sehr schweren Herzens müssen wir bestätigen, dass Paul Walker heute bei einem tragischen Autounfall verstorben ist", hieß es auf der Facebook-Seite des Schauspielers. Auch über Walkers Twitter-Konto wurde die Todesnachricht verbreitet. Der Schauspieler war demnach auf dem Weg zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung seiner Hilfsorganisation Reach Out Worldwide gewesen, als sich der Autounfall ereignete.

Vin Diesel: Ich werde Dich vermissen

Sein Filmpartner aus "The Fast and the Furious", Vin Diesel, meldete sich über die Foto-App Webstagram zu Wort: "Bruder, ich werde Dich sehr vermissen. Ich bin vollkommen sprachlos. Der Himmel hat einen neuen Engel bekommen. Ruhe in Frieden." Dazu postete der Superstar ein gemeinsames Bild von sich und Walker. Der Schauspieler und Rapper Ludacris, der ebenfalls in den "Fast and Furious"-Filmen mitspielt, twitterte, er und Walker seien "wie Brüder" gewesen. "Du wirst für immer einen Platz in all unseren Herzen haben", fügte er hinzu. Walker hinterlässt seine 15-jährige Tochter Meadow.

Örtlichen Medien zufolge prallte der rote Porsche von Walkers Freund am Samstagnachmittag (Ortszeit) im kalifornischen Santa Clarita gegen einen Baum und fing Feuer. Mehrere Augenzeugen hätten Walker erkannt, und einer von ihnen habe versucht, den Filmstar aus dem Auto zu ziehen, schrieb die Zeitung "Santa Clarita Valley Signal".

Walker war schon als Teenie ein Star

Walker hatte wegen des Thanksgiving-Festes eine Auszeit von den Dreharbeiten zum siebten "Fast and Furious"-Film genommen. Bei der Wohltätigkeitsveranstaltung wollte er Geld für die Opfer des Taifuns "Haiyan" auf den Philippinen sammeln. Seine Organisation "Reach Out WorldWide" hatte bereits die Opfer des Erdbebens in Haiti 2010 sowie Tornado-Opfer in den USA unterstützt.

Ende der 90er Jahre hatte Walker zunächst als Teenie-Schwarm in Filmen wie "Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein" oder "Eine wie keine" mitgespielt. Seine bekannteste Rolle war aber die des verdeckten Ermittlers Brian O'Conner in der Action-Filmserie "The Fast and The Furious", bei der es um illegale Autorennen mit getunten Sportwagen geht. Er war bereits beim Start der Reihe 2001 dabei und trat in fünf der sechs Episoden auf. Neben den Schauspielern Vin Diesel und Michelle Rodriguez war er einer der Hauptprotagonisten.

Der siebte Film der Reihe sollte kommenden Juli in die Kinos kommen. Dafür wurde zuletzt in Atlanta gedreht. Im Januar sollte das Filmteam nach Angaben des Branchenblattes "Hollywood Reporter" nach Abu Dhabi reisen.

dho/ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(