Ein Containerschiff des französischen Schifffahrtskonzerns CMA CGM hat als wohl erster Frachter eines europäischen Eigners seit Beginn des Iran-Kriegs die Straße von Hormus passiert. Die unter der Flagge Maltas fahrende "Kribi" sandte anstelle ihres Fahrtzieles die Botschaft "französischer Eigentümer" aus, wie aus den am Freitag ausgewerteten Daten der Website MarineTraffic hervorgeht. Sie passierte die Meerenge am Donnerstag. Ebenfalls am Donnerstag durchquerten drei Tanker die Straße von Hormus auf einer selten genutzten Route nahe der omanischen Küste.
In Myanmar hat das Parlament den seit Jahren faktisch regierenden Militärjunta-Chef Min Aung Hlaing mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Der 69-Jährige erhielt 429 der 584 Stimmen der Abgeordneten und damit die erforderliche Mehrheit, erklärte ein Parlamentsbeamter am Freitag in der Hauptstadt Naypyidaw. Parlamentssprecher Aung Lin Dwe erklärte Min Aung Hlaing in der Hauptstadt Naypidaw zum neuen Präsidenten. Er soll voraussichtlich in der kommenden Woche vereidigt werden.
Eine Bestattung kann in China schnell ein halbes Jahresgehalt kosten. Sterbliche Überreste von Verwandten werden daher immer öfter in Wohnungen aufbewahrt. Das soll nun enden.
Die US-Einwanderungsbehörde hat laut Peking eine verdächtige Person aus China an die Volksrepublik ausgeliefert. Es soll um Drogendelikte gehen. Doch viele Fragen bleiben offen.
Begräbnisse in China sind teuer. Um die sterblichen Überreste ihrer Verwandten aufzubewahren, haben manche offenbar den Abwärtstrend einer anderen Branche genutzt. Doch damit soll nun Schluss sein.