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Interview

Erwachsene für Klimaschutz: Sind die "Parents for Future" die erwachsene Version von "Fridays for Future"? Ein Gespräch

Die "Parents for Future" sind Erwachsene, die sich hinter die Schüler-Demos von "Fridays for Future" stellen - und die Kontroversen, die damit einhergehen. Ist das konsequenter Klimaschutz? Ein Gespräch mit den Organisatoren. 

Erwachsene für Klimaschutz: Sind die "Parents for Future" die erwachsene Version von "Fridays for Future"? Ein Gespräch

Stehen hinter der "Fridays for Future"-Bewegung für mehr Klimaschutz: Marc Schmitt-Weigand (kl. Foto) und Thomas Stegh von "Parents for Future" (nicht im Bild)

AFP

Marc Schmitt-Weigand, 47, und Thomas Stegh, 44, denken: "Die haben so Recht." Die, das sind Greta Thunberg und ihre jungen Mitstreiter, die mit den "Fridays for Future"-Protesten für einen konsequenteren Klimaschutz eintreten. Aber: "Es wurde auch Zeit, dass wir Erwachsene etwas tun", sagt Schmitt-Weigand. Also haben unter anderem der Bio-Lieferservice-Betreiber aus Dortmund und Stegh, Softwareentwickler aus Hürth, die "Parents for Future" formiert. Eine "Gruppe von Eltern und anderen Erwachsenen", die in Solidarität zu der Jugendbewegung stehen und "Rückendeckung" geben wollen. Mit erstem Erfolg: Die Initiative wächst täglich um weitere Mitstreiter, bundesweit haben sich "Parents for Future" zusammengefunden. Die unter anderem ein Anliegen teilen: Kinder und Jugendliche sollen während ihrer Schulzeit für den Klimaschutz demonstrieren dürfen. Warum? Marc Schmitt-Weigand und Thomas Stegh im Gespräch mit dem stern.

Die "Parents for Future" über (ihren) Klimaschutz

Herr Schmitt-Weigand, Sie wohnen in Dortmund, während Sie, Herr Stegh, aus Hürth kommen. Gemeinsam organisieren Sie die überregionale Initiative  "Parents for Future". Wie haben Sie zusammengefunden?

Marc Schmitt-Weigand: Im Prinzip haben wir über WhatsApp zusammengefunden. Die "Fridays for Future"-Bewegung hat vorgemacht, wie man sich überregional über den Messengerdienst organisieren kann. Innerhalb dieses Netzwerks gab es schon länger eine WhatsApp-Gruppe von Eltern, bei der sich interessierte Erwachsene ausgetauscht haben. Irgendwann hat sich bei unseren Diskussionen die Idee für "Parents for Future" entwickelt.

Thomas Stegh: Ich bin durch meine Tochter auf die "Fridays for Future"-Gruppe für Erwachsene gestoßen. Das müsste Ende Dezember oder Anfang Januar gewesen sein. Meine Tochter war da bereits in einer der "Fridays for Future"-Gruppen für Nordrhein-Westfalen. Irgendwann bin ich ihrer Gruppe beigetreten und irgendwann in die Gruppe für Eltern gekommen.

Warum musste eine neue Initiative her, die "Parents for Future"?

Schmitt-Weigand: Wir haben innerhalb der WhatsApp-Gruppe diskutiert, wie wir die "Fridays for Future"-Bewegung als Eltern und Erwachsene unterstützen können. Dass diese dringend nötig ist, wurde uns auch durch die Aussagen von Ministerpräsident Armin Laschet bewusst. Von wegen: Die Schülerinnen und Schüler würden "den leichten Weg gehen und die Schule schwänzen". Wir merkten plötzlich: Moment mal, da läuft etwas schief. Die Politik übt Druck auf unsere und andere Kinder aus - und lenkt von dem Thema ab, für das die Kids auf die Straße gehen. Diesen Druck auf die Kinder haben wir als Eltern natürlich gespürt. Spätestens in diesem Moment wussten wir, dass auch wir als Eltern etwas tun müssen. Dass wir die Schülerinnen und Schüler, die es unter dem massiven Druck extrem schwer haben, unterstützen müssen. Dass wir als Erwachsene auch aus unserer Position heraus auftreten müssen.

Wann wurden die "Parents for Future" gegründet und wie viele sind es mittlerweile?

Schmitt-Weigand: Die Gruppe "Parents for Future" wurde vor etwa einer Woche gegründet, mit sechs bis acht Leuten.

Stegh: Unfassbar.

Schmitt-Weigand: Ja, unfassbar. Wie groß die Initiative mittlerweile ist, lässt sich schwer sagen - aber es gibt mittlerweile sechs Regional- und 37 Ortsgruppen von "Parents for Future" auf WhatsApp. 

Wie erklären Sie sich diese Dynamik?

Schmitt-Weigand: Wir haben offenbar einen Nerv getroffen. Bei vielen Menschen, die diese Proteste der Schülerinnen und Schüler mit einer großen Sympathie wahrnehmen. Aber auch merken, dass hinter ihrer unheimlichen Energie auch eine unheimliche Angst und ein intensives Anliegen stecken. Viele denken sich auch einfach nur: Die haben so Recht. Das denken wir auch. Daher wollten wir den Eltern und Erwachsenen eine Gelegenheit bieten, die "Fridays for Future"-Proteste zu unterstützen; Rückendeckung zu geben. 

Greta Thunberg, Inspirationsquelle für Ihre Iniative, würde vielleicht sagen: Die Rückendeckung kommt zu spät ...

Stegh: ... wir erfahren große Unterstützung von der "Fridays for Future"-Bewegung - und diese beruht auf Gegenseitigkeit.

Die Kinder und Jugendlichen haben Recht. Was macht man daraus?

Aber die "Fridays for Future"-Bewegung würde es womöglich nicht geben, wenn Erwachsene und Eltern konsequenter für den Klimaschutz eingetreten wären. Bevor es sozusagen ihre Kinder tun mussten. Haben Sie das Gefühl, etwas nachholen zu müssen?

Schmitt-Weigand: Ich weiß nicht, ob "nachholen" das richtige Wort dafür ist ...

Stegh: ... wir können unsere Kinder auf jeden Fall nicht alleine lassen. Das ist schon mal klar.  

Haben Sie ein schlechtes Gewissen?

Stegh: Wir sagen einfach nur, dass die Kinder und Jugendlichen Recht haben. Das wirft die Frage auf: Was macht man daraus? Und das wird gerade in unserem Organisationsteam erörtert. Wir haben uns im Prinzip die gesamten Strukturen von "Fridays for Future" abgeschaut. Sowohl was die Kommunikation angeht, aber auch die basisdemokratischen Entscheidungsfindung in Bezug auf: Sollen wir dann und dort demonstrieren oder nicht?  

Schmitt-Weigand: Für uns ist am Ende entscheidend: Was wollen die "Fridays for Future"? Da stehen wir erst einmal dahinter. Dafür erfahren wir viel Unterstützung. Aber, ja: Es wurde auch Zeit, dass wir Erwachsenen etwas tun. Wir wollen uns nicht einmischen, schauen aber gleichzeitig, wie sich die Gruppen "Fridays for Future" und "Parents for Future" vernetzen können. Dabei versuchen wir, dass unsere Themen in Absprache mit "Fridays for Future" sind. Ob es dabei um die Teilnahme an Demonstrationen geht, eigene Demonstrationen oder Arbeit an Schulen: Das wird dann vor Ort und gemeinsam entschieden.

Sie setzen sich als "Parents for Future" unter anderem dafür ein, dass Kinder während der Schulzeit für den Klimaschutz demonstrieren dürfen. Legen Sie damit nicht die Verantwortung für die Zukunft der Kinder in die Hände ebendieser?

Stegh: Das machen die Kinder und Jugendlichen schon selbst. Sie müssen es offenbar, leider, tun. Wenn etwa ein Herr Laschet den Schülerinnen und Schülern unterstellt, den leichten Weg zu gehen, indem sie die Schule schwänzen - eine Unverschämtheit. Wäre er ein Mal bei einer "Fridays for Future"-Veranstaltung gewesen, wüsste er, dass er Unsinn erzählt. 

Dass Sie die Verantwortung für die Zukunft an die Kinder delegieren, sehen Sie nicht?

Schmitt-Weigand: Die Frage ist legitim. Aber die Schülerinnen und Schüler haben ein gutes Gespür dafür, dass die Situation brenzlich ist - gerade sie, die noch viele Jahre auf diesem Planeten zu leben haben, empfinden die Situation als persönlich dramatisch. Sie müssen auf die Straße gehen, um diese - salopp gesagt - verschnarchten, lahmen Alten anzuspornen. 

Und das können Sie nur, indem Sie die Schule schwänzen? Bildung ist für die Zukunft der Kinder auch ein elementarer Bestandteil. Warum können die Kinder nicht Samstag oder Sonntag auf die Straße gehen? Sie würden im ohnehin anspruchsvollen Schulalltag nichts verpassen und trotzdem für ihre Positionen eintreten.

Schmitt-Weigand: Die Kinder und Jugendlichen setzen sich bewusst einem Regelbruch aus, gehen in den Konflikt. Und dafür zollen wir ihnen großen Respekt. Es geht um viel mehr, als um die Schulpflicht - es geht um freie Meinungsäußerung und um nichts geringeres als unsere und ihre Zukunft. Für mich ist die Auseinandersetzung um die Schulpflicht eine Scheindiskussion, die vom eigentlichen Thema ablenkt. Die Verantwortlichen müssen nun endlich den Kinderschutz mitdenken, wenn es um den Klimaschutz geht. 

Der Konflikt kann nur in der Schule gelöst werden

Stegh: Absolut. Außerdem muss man sich, glaube ich, um die Bildung dieser jungen Menschen keine Gedanken machen. Sie sind gebildet. Und sie sind engagiert. Dass sie den Schulstoff nachholen müssen, ist allen bewusst. Das tun sie auch - auch oder gerade weil sie Verantwortung übernehmen. 

Also sollten Kinder für Demonstrationen generell die Schule schwänzen dürfen – auch, wenn es nicht um den Klimaschutz geht?

Stegh: Diese Entscheidung sollte bei den Schulen liegen. Was ist da legitim und was nicht? Diese Diskussion finde ich in Ordnung. In diesem Fall, und das ist meiner Meinung nach das Problem, wird versucht, das Engagement der Schülerinnen und Schülern zu deckeln oder gar plattzumachen. Die Kinder und Jugendliche setzen sich für eine gute Sache ein - und bekommen dafür Druck von oben, von der Politik.

Schmitt-Weigand: Das Signal, das bei den Kindern ankommt, ist fatal: Werde ich überhaupt ernst genommen? Das sorgt schon für Politikverdrossenheit. Deswegen finde ich auch, dass der Konflikt nur in der Schule gelöst werden kann.

Wie alt sind Ihre Kinder?

Stegh: Ich habe unter anderem eine Teenagertochter, die Feuer und Flamme für die "Fridays for Future"-Bewegung ist.

Schmitt-Weigand: Ich habe drei Töchter, vom Grundschulalter bis zum Studium.

Was sagen Ihre Kinder dazu? Teilen sie Ihre Meinung?

Schmitt-Weigand: Bei uns Zuhause wird viel darüber diskutiert. Meine Töchter sind auch bei "Fridays for Future" engagiert - und ohne ihre Erlaubnis hätte ich womöglich nicht angefangen (lacht). Bei mir als Vater ist das Thema richtig angekommen, als meine Tochter von einer Demonstration erzählt hat. Sie erzählte, einerseits, dass sich alle wunderbar umeinander kümmern würden. Und andererseits, dass sie als eine der älteren in der Gruppe - wie gesagt: es sind immer noch Kinder - diesen Druck von oben verspürt. Das ist mir ans Herz gegangen: Meine Tochter gelangt an ihre Grenzen, um für etwas einzustehen, an das sie glaubt. Das war der Punkt, an dem für mich klar war, dass ich mich als Elternteil einmischen muss.

Sie mischen sich unter anderem mit einem offenen Brief an die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen in die Diskussion ein. Darin nehmen Sie Ministerpräsident Armin Laschet, die Schulministerin Yvonne Gebauer und "alle politisch und wirtschaftlichen Verantwortlichen" in die Verantwortung. Nur Erwachsene und Eltern sprechen Sie nicht explizit an. Ist die Klimaschutz-Krise, die Sie bewältigen wollen, nur durch "die da oben" entstanden?

Schmitt-Weigand: Nein, überhaupt nicht. Ich führe diese Diskussion auch häufig im Bekanntenkreis. Ich glaube, dass wir uns - die normalen Bürger - in den letzten Jahren lediglich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben. Einige fahren weniger Auto, um einen kleinen Beitrag zu leisten, andere haben das Gefühl sowieso nichts ändern zu können. Aber das Problem ist allen bewusst. Daraus ist leider eine Situation entstanden, die ich für fatal halte: Verantwortung wird verwischt. Denn verantwortlich sind vor allem auch diejenigen, die sich vom Bürger in einer größere Verantwortung haben wählen lassen. Diese Menschen, und dazu gehört auch Ministerpräsident Laschet, haben eine ganz andere Verantwortung als der einfache Bürger. An diese Menschen kann ich andere Anforderungen stellen, als an mich - ohne mich aus der Verantwortung herauszunehmen. 

Welche Anforderung stellen Sie an die Politik?

Stegh: Zum Beispiel die, dass endlich das Pariser Klimaabkommen einzuhalten ist.

Aber Sie sehen doch ein, dass der Klimaschutz - und dafür demonstrieren Sie letztendlich - uns alle betrifft. Nicht nur Politik und Wirtschaft. Was haben Sie den Bürgerinnen und Bürgern zu sagen?

Schmitt-Weigand: Wir müssen erst einmal damit anfangen, gemeinsam in die richtige Richtung zu laufen. Wenn es uns gelingt, eine umfassende und große Diskussion loszutreten, sind wir auf einem guten Weg. Die Kinder machen es uns vor.

Stegh: Wir alle müssen verstehen: Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es zu spät.  

Schmitt-Weigand: Das ist ja das Absurde: Die Kinder haben die besten Argumente, die Wissenschaft ist auf ihrer Seite. Nur leider noch nicht die Politik, die Wirtschaft und weite Teile der Gesellschaft. 

Besteht die Gefahr, dass die Schülerinnen und Schüler ein Scheitern erleben?

Stegh: Die Kinder lernen schon in der Schule, warum der Klimawandel eine Bedrohung für uns alle darstellt. Nun müssen sie der Schule fern bleiben, um etwas gegen dagegen zu tun. 

Schmitt-Weigand: Der Klimaschutz findet außerhalb der Schule keine Erzählung. Nun gibt es möglicherweise diese Erzählung, die wir brauchen: "Fridays for Future".

Was sind die Pläne; die Wünsche von "Parents for Future" für die Zukunft?

Stegh: Zuerst einmal: Dass wir uns hinter unsere Kinder stellen. Und damit meine ich nicht nur meine Kinder. Ich meine alle Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt. Wir haben es mit einem globalen Thema zu tun.  

Schmitt-Weigand: Dem stimme ich zu. Wir wollen hinter den Kindern und Jugendlichen stehen und sie unterstützen. Allerdings wollen wir auch die Elterngeneration auf die Straße kriegen und eine gesamtgesellschaftliche Diskussion anstoßen, in der Klimaschutz nicht mehr verdrängt wird. Das Thema soll zur Richtschnur des politischen Handelns werden und muss im Interesse der jungen Menschen stehen und immer mitgedacht werden. Und nicht ständig gegen andere Themen ausgespielt werden.

Ihr Ziel ist es, im Prinzip, irgendwann überflüssig zu sein – weil der Klimaschutz dann konsequenter umgesetzt wird. Was glauben Sie: Wann ist dieser Zeitpunkt gekommen?

Schmitt-Weigand: Eine schwierige und für mich emotionale Frage. Es gibt immer wieder die Momente, in denen man sich fragt: Was können wir eigentlich erreichen? Besteht die Gefahr, dass die Schülerinnen und Schüler - und auch wir - ein Scheitern erleben? Ein Versagen? Das wäre für mich ganz schlimm, besonders, wenn ich dabei an meine Kinder denke. 

Stegh: Wenn wir keine Hoffnung hätten, wäre das schrecklich. 

Schmitt-Weigand: Deswegen sind wir motiviert. Ich kann Ihnen kein Jahr nennen, wann es soweit sein wird. Das ist klar. Aber ich kann Ihnen sagen, dass es eine Chance gibt, etwas zu bewegen. Wie viel, werden wir sehen. 

Stegh: Wir allein können das Weltklima nicht retten. Aber wir können vielleicht dafür sorgen, dass das Thema global ernst genommen wird. Es ist nicht nur unseren Kindern bewusst, dass jetzt etwas passieren muss - nicht erst in zehn, 15 oder 20 Jahren. 

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg