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Kentucky: Fünfjähriger erschießt Schwester mit eigener Waffe

Der Gerichtsmediziner sagte: "Es ist einer dieser verrückten Unfälle." Ein fünfjähriger Junge hat in Kentucky seine Schwester erschossen. Mit seiner eigenen Waffe.

Mit seinem eigenen Gewehr hat ein Fünfjähriger in den USA seine zweijährige Schwester erschossen. Der Junge habe mit einem einzelnen Schuss seine Schwester getötet, bestätigte das Sheriffsbüro von Cumberland in Kentucky am Mittwoch den Vorfall vom Tag zuvor. Der lokalen Website kentucky.com zufolge benutzte der Fünfjährige dafür sein eigenes Gewehr. Er habe die Waffe der Marke "My First Rifle" ("Mein erstes Gewehr") vor einem Jahr geschenkt bekommen.

Waffe in der Wohnzimmerecke

Laut "kentucky.com" war die Mutter der Kinder gerade auf der Veranda und putzte dort, als sich der Schuss löste. Die Kleine wurde noch ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nur noch für tot erklärt werden. Die Waffe hatte in einer Ecke gestanden, noch mit einer Kugel in der Kammer. Den Eltern war nicht aufgefallen, dass sich noch eine Kugel darin befand. Der Hersteller wirbt für das Gewehr mit einer lustigen Grille mit Flinte und dem Spruch: "Qualitätswaffen für Amerikas Jugend".

Der Gerichtsmediziner Gary White sagte der Zeitung "The Lexington Herald-Leader" vom Mittwoch, es habe sich offensichtlich um einen Unfall gehandelt. "Es ist ein kleines Gewehr für Kinder, der kleine Junge war daran gewöhnt, mit dem Gewehr zu schießen", sagte der Gerichtsmediziner. "Es war einer dieser verrückten Unfälle."

swd/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(