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Freizeitpark in Brühl: Stromausfall lässt Phantasialand stillstehen

Gleich drei Mal innerhalb von 24 Stunden fiel im Phantasialand in Brühl der Strom aus: Die Gäste saßen fest und mussten aus den Fahrgeschäften befreit werden.

Im Freizeitpark Phantasialand ist am Osterwochenende genau wie in weiten Teilen der Stadt Brühl bei Köln der Strom ausgefallen. Gäste hätten über Treppen aus den Fahrgeschäften geholt werden müssen, sagte eine Sprecherin des Parks. Allerdings seien alle Fahrgeschäfte mit Sicherungsmechanismen ausgestattet, so dass es auch bei einem Stromausfall nicht zu gefährlichen Situationen kommen könne. Weder Polizei noch Feuerwehr waren im Einsatz.

Wie die Rheinische Post berichtete, war innerhalb von 24 Stunden gleich drei Mal der Strom ausgefallen. Gäste hätten aus Achterbahnen und Karussels befreit werden müssen. Dass Besucher über Kopf in den Fahrgeschäften ausharren mussten, kam den Angaben zufolge nicht vor.

Einen ersten Stromausfall gab es laut der Sprecherin am Sonntag. Am Montag seien sämtliche Fahrgeschäfte dann noch zweimal zum Stehen gekommen, weil die Elektrizität fehlte. Für die Parkbesucher gab es kostenloses Eis. Der örtliche Energieversorger sei aber sicher, das Problem nun in den Griff bekommen zu haben. Deshalb werde der Park am Dienstag regulär öffnen, sagte die Sprecherin.

kis/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(