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Schreckenstat im Bürgerkrieg: Ex-Soldat wegen Massaker zu 5160 Jahren Haft verurteilt

201 Dorfbewohner brachten Soldaten Guatemalas 1982 auf der Suche nach Waffen von Guerillakämpfern um. 171 Tote davon hat Ex-Soldat Santos López auf dem Gewissen. Ein Gericht verurteilte ihn nun zu einer symbolischen Haftstrafe.

Nach Massaker: Ex-Soldat in Guatemala zu 5000 Jahren Haft verurteilt

Der nun verurteilte Santos López gehörte einst zur Spezialeinheit Kaibil

Picture Alliance

Wegen eines Massakers an Dorfbewohnern während des Bürgerkriegs in Guatemala ist ein Ex-Soldat zu mehr als 5000 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Guatemala-Stadt machte Santos López am Mittwoch für den Tod von 171 der insgesamt 201 getöteten Menschen verantwortlich. Das Gericht verhängte für jedes Todesopfer 30 Jahre Haft und fügte weitere 30 Jahre Gefängnis für weitere Verbrechen hinzu.    

Rein rechnerisch ergeben sich dadurch 5160 Jahre Haft. Das Strafmaß ist lediglich symbolisch, zumal für Gefängnisstrafen in Guatemala eine Obergrenze von 50 Jahren gilt.    

Schlimmstes Massaker während Guatemalas Bürgerkrieg

Das Blutbad im Dorf Dos Erres war eines der schlimmsten Massaker während des jahrzehntelangen Bürgerkriegs in Guatemala. Soldaten auf der Suche nach von Guerillakämpfern erbeuteten Gewehren töteten im Dezember 1982 nahezu alle Bewohner des Dorfes im Norden des Landes. Das Massaker wurde während der Herrschaft von Militärmachthaber Efraín Ríos Montt verübt.    

Wegen des Massakers wurden 2011 und 2012 fünf Ex-Soldaten zu Haftstrafen von jeweils mehr als 6000 Jahren verurteilt. Der nun verurteilte Santos López, ein früheres Mitglied der Spezialeinheit Kaibil, wurde 2016 von den USA an Guatemala ausgeliefert. In dem Bürgerkrieg von 1960 bis 1996 zwischen Armee und linksgerichteter Guerilla in dem zentralamerikanischen Land wurden laut dem Bericht einer Wahrheitskommission etwa 200.000 Menschen getötet oder verschwanden.

mod / AFP
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?