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WHO: Jährlich sterben weltweit 1,5 Millionen Menschen durch unsichere Lebensmittel

Durch unsichere Lebensmittel sterben weltweit nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 1,5 Millionen Menschen. Am stärksten betroffen seien Kinder unter fünf Jahren, erklärte die UN-Organisation am Donnerstag in Genf unter Berufung auf eine neue Studie. „Lebensmittelsicherheit ist kein abstraktes Thema - sie betrifft jede Mahlzeit, jede Familie, jeden Tag“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Lebensmittel könnten beispielsweise durch schädliche Bakterien, Viren, Parasiten oder Chemikalien verunreinigt sein. 
Medizinisches Personal im Kampf gegen Ebola in Bunia

WHO-Chef: Hinken bei Ebola-Epidemie noch hinterher, holen aber auf

Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Zentralafrika hinkt die internationale Gemeinschaft laut dem Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, noch hinterher. „Der Ausbruch hatte einen großen Vorsprung und wir liegen immer noch zurück“, sagte Tedros am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Genf. Dank der Bemühungen, die von der Regierung der Demokratischen Republik Kongo angeführt würden, sei die Welt aber dabei „aufzuholen“. 
Ebola-Behandlungszentrum im Kongo

Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Kongo stark gesunken

Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo und dem benachbarten Uganda ist stark zurückgegangen. Nach mehr als 900 Verdachtsfällen in der vergangenen Woche gibt es derzeit noch 116, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag mitteilte.