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Drittel seines Lebens im Knast: In Berlin erschossen: Für Nidal R. führte Berlin einst die Abteilung "Intensivtäter" ein

Am Sonntagnachmittag wurde ein 36-Jähriger in Berlin mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet. Der Tote war einer der bekanntesten Kriminellen der Stadt. Rund 14 Jahre seines Lebens verbrachte er im Gefängnis.

Polizisten stehen an einem abgesperrten Bereich am Tempelhofer Feld in Berlin. Dort wurde Nidal R. getötet.

Polizisten stehen an einem abgesperrten Bereich am Tempelhofer Feld in Berlin. Dort wurde Nidal R. getötet.

DPA

Mit acht Schüssen, vier davon treffen innere Organe, endet am Sonntagnachmittag das Leben von Nidal R. - und damit eine der am besten dokumentierten kriminellen Laufbahnen Deutschlands. Am Tempelhofer Feld in Berlin richten mehrere Männer den 36-jährigen staatenlosen Palästinenser regelrecht hin, flüchten anschließend unerkannt. Seine Frau und seine Kinder stehen daneben und müssen alles mit ansehen. Wenig später im Krankenhaus erliegt der Mann seinen schweren Verletzungen.

Hinweise auf die Täter haben die Ermittler noch nicht, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft dem stern sagte. Es gebe lediglich "Ermittlungsansätze", denen nun nachgegangen werde. Die Schüsse seien aus einer Vierergruppe heraus abgegeben worden. Wie viele der Männer auch geschossen hätten, sei aber noch unklar. 

Nidal war einer der bekanntesten Verbrecher Berlins. Seit seiner frühen Jugend machte er immer wieder Schlagzeilen. Rund 14 Jahre seines Lebens verbrachte er im Gefängnis. Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Drogendelikte, Messerstechereien stehen in seiner Akte, und immer wieder: wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei. Dabei hatte Nidal nie einen Führerschein.

Er war gerade erst wieder einige Monate in Freiheit, nachdem er dreieinhalb Jahre abgesessen hatte, weil er im Sommer 2013 unter Einfluss von Alkohol und illegalen Drogen mit einem Porsche durch Berlin gerast war. Als Polizisten ihn bemerkten, hatte er Vollgas gegeben, auf seiner Flucht mehrere Autos demoliert, wie der "Tagesspiegel" damals berichtete.

Nidal R.: Einer der bekanntesten Verbrecher Berlins

In der Organisierten Kriminalität von Berlin soll Nidal mehreren Medienberichten zufolge eine größere Rolle gespielt haben. Laut "Bild" habe er sich zuletzt mit einem arabischen Familienclan verbündet. Einem Polizeisprecher zufolge sei er vor einigen Tagen vom Beamten gewarnt worden, dass womöglich ein Attentat auf ihn geplant sei.

Zahlreiche Nutzer bekunden auf der Facebook-Seite des Verstorbenen ihr Beileid

Zahlreiche Nutzer bekunden auf der Facebook-Seite des Verstorbenen ihr Beileid

Nidals kriminelle Karriere begann bereits im Kindesalter. 1990 kam er als Achtjähriger nach Deutschland. Laut "Vice" wurde der Flüchtling aus dem Libanon zwei Jahre später das erste Mal straffällig. Mehrere Anzeigen und Verurteilungen folgen, wie auch  "Der Spiegel" 2003 über das "schwere Kaliber" berichtete: 

  • 23 Monate Haft wegen einer Messerstecherei Anfang 1997, Nidal ist damals 14 Jahre alt
  • Drei Jahre für eine Messerattacke Ende 1998
  • Vier Jahre und sechs Monate, weil er sich 2001 ohne Führerschein eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte, nach einem Unfall Fahrerflucht beging, später seine Zelle verwüstete und sich mit Justizvollzugsbeamten schlug


Bundesweit bekannt wurde der damals 20-Jährige 2002, weil ein LKA-Mann seine verbrecherischen Aktivitäten im Fachblatt "Kiminalistik" leicht anonymisiert aufbereitet und veröffentlicht hatte. Der Beamte wollte damit auf den in seinen Augen zu laschen Umgang mit dem Wiederholungstäter hinweisen. Über 80 Einträge hatte er damals in seiner Akte, wie "Vice" berichtet. In 52 von 60 Fällen hätten Gerichte Haftverschonung oder Bewährung verhängt. Als Reaktion auf den "Kriminalistik"-Artikel habe der Justizsenator die Intensivtäterabteilung bei der Staatsanwaltschaft gegründet.

2008 wurde Nidal erneut verurteilt. Insgesamt drei Jahre und drei Monate musste er damals in Haft. Schuldig sprach ihn das Gericht wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in sieben Fällen, wegen mehreren Körperverletzungsdelikten, versuchten schweren Diebstahls und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, wie auf der Webseite der Berliner Gerichte zu erfahren ist.

Nidal R.: Viele Freunde, viele Feinde

Nidal R. sollte mehrfach abgeschoben werden, doch der Libanon weigerte sich, den Staatenlosen aufzunehmen. Mit seiner Karriere in der Berliner Unterwelt machte er sich auch in Verbrecherkreisen nicht nur Freunde. 2010 wurde aus einem Auto heraus auf ihn und seinen Bruder geschossen. Zwei Kugeln verletzten ihn am Bein. "Bild"-Polizeireporter Peter Rossberg schrieb auf Twitter. in der Berliner Verbrecherszene gebe es "keinen, der gleichzeitig so viele Freunde wie Feinde hatte". Manchmal habe dies "wöchentlich gewechselt" bei Nidal.

Auf seiner Facebookseite, die nach den tödlichen Schüssen vom Wochenende bereits in den Erinnerungsmodus versetzt wurde, bekunden zahlreiche Bekannte ihr Mitleid für die Familie und ihre Trauer über den Tod von Nidal. Vor dem Krankenhaus, in das der Schwerverletzte gebracht worden war, versammelte sich am Sonntagabend eine aufgebrachte Menge. Mit einem Großaufgebot bewachte die Polizei das Gebäude - rund 150 Menschen hatten sich davor versammelt. 

Ob der aufgeheizten Situation befürchten Berliner Beamte Racheaktionen. Der Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität beim LKA sagte am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses: "Wir versuchen mit allen Mitteln, Gegenreaktionen zu verhindern." Die Beamten sendeten "deutliche Signale“ in die Szene und hätten die bekannten Angehörigen deutsch-arabischer Großfamilien im Blick. Am Sonntag soll Nidal R. beerdigt werden.

Organisiertes Verbrechen: Das sind die neuen Methoden der Mafia
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.