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Streit um Niqab an der Uni Gießen: Studentin muss Ganzkörperschleier ablegen

Es ist wohl der erste Fall in Deutschland: Weil nur ihre Augen sichtbar und Mimik und Gestik nicht zu erkennen sind, forderte die Uni Gießen eine Studentin auf, ihren Ganzkörperschleier abzulegen.

Eine Studentin der Universität Gießen darf nicht mit einem Ganzkörperschleier an Hochschulveranstaltungen teilnehmen. Man habe der Studentin in einem persönlichen Gespräch erläutert, "dass ein angemessener wissenschaftlicher und akademischer Diskurs in Lehrveranstaltungen durch ihre Verschleierung unmöglich ist, weil Mimik und Gestik als wichtige Aspekte der Kommunikation nicht zur Verfügung stehen", sagte Uni-Sprecherin Caroline Link am Dienstag. Laut "Frankfurter Rundschau" ist dies der erste bekanntgewordene Fall, in dem eine Frau mit Burka eine deutsche Universität besucht.

Link erklärte, die junge Frau trage keine Burka, sondern einen sogenannten "Niqab", bei der ihre Augen noch sichtbar seien. Die Studentin habe die Argumente der Hochschule nachvollziehen können, sie habe zugesagt, den Niqab bei universitären Lehrveranstaltungen und Prüfungen nicht zu tragen. Weitere Angaben zu der Studentin - etwa ihr Studienfach - würden nicht bekanntgegeben.

fme/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(