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Kommentar

Antisemitismus: Judenhass in Europa: Wann tun wir etwas dagegen?

Nach der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, gab es in mehreren europäischen Städten Übergriffe auf jüdische Einrichtungen. Die Europäische Union ist jetzt gefragt, klare Maßnahmen gegen antisemitische Gewalt zu setzen. Ein Kommentar.

Es hat gerade mal 72 Jahre gedauert, bis sich in Europa Menschen jüdischen Glaubens wieder in ihrem Gotteshaus verschanzen mussten, weil vor der Tür eine Meute offen ihren Tod fordert. Geschehen vergangene Nacht im schwedischen Göteborg, als ein wütender Mob brennende Gegenstände in den Hof der Synagoge schleuderte und Todesdrohungen ausstieß. Eine Gruppe jüdischer Jugendlicher suchte im Keller Zuflucht, bis die Polizei sie befreite. In Amsterdam wurde in der Nacht zum Freitag ein koscheres Restaurant angegriffen, in Berlin eine Fahne mit einem Davidstern verbrannt, in Wien, Malmö, Paris wurde offen die Ermordung von Juden im Allgemeinen und von Israelis im Speziellen gefordert.

Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen

Neu sind diese Bilder nicht. Wir sind sie seit Jahren gewöhnt. Aber wir dürfen uns nicht daran gewöhnen. Einmal mehr kommen die Judenhasser im politischen Gewand daher, nehmen die – zweifelsohne äußerst kritikwürdige – Entscheidung der US-Regierung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen zu wollen, zum Anlass zur Menschenhatz aufzurufen. Dass eine Jugendgruppe in der Synagoge irgendeiner Stadt in Schweden nichts mit Trumps Entscheidung zu tun hat, war diesem Mob gewiss klar. Aber die Rechnung "Jude ist gleich Israel" ist die Formel, nach der die neuen Antisemiten in Europa agieren.

Nach einem Bericht der "Jüdischen Allgemeinen" fordert der European Jewish Congress (EJC) nun, härtere Strafmaßnahmen zu ergreifen. "Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Juden auf den Straßen Europas angegriffen werden", zitiert die Zeitung den Präsidenten des EJC, Moshe Kantor, "sei es durch Terroristen, die Molotowcocktails schleudern oder offen und schamlos den Massenmord an Juden in Malmö, Wien und Paris fordern." Der EJC fordert nun die europäischen Regierungen dazu auf, "Strafmaßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die diese Taten begangen haben, und rufen zur sofortigen Verhaftung derer auf, die dazu anstiften, mörderische Slogans zu skandieren."

Liebe Regierende, was ist mit euch los?

Niemand, am allerwenigsten die europäischen Regierungschefs, kann behaupten, er habe es nicht kommen gesehen. Antisemitische Übergriffe bis hin zum Mord – erst im April wurde in Frankreich eine alte Frau von einem muslimischen Nachbarn aus antisemitischen Motiven ermordet, im September wurde die Familie des Präsidenten einer jüdischen Vereinigung überfallen, stundenlang misshandelt und ausgeraubt –  gehören schon lange zu unserer europäischen Realität.

Diese Gewalt ist vielleicht die Folge einer misslungenen Migrations- und Integrationspolitik, noch mehr aber die Folge der verstörend laschen Reaktion der europäischen Regierungen auf diese Entwicklungen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland der erste Jude wegen seiner Religionszugehörigkeit ermordet wird. Und es ist eine Schande, dass ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt lediglich einen Vertreter der jüdischen Gemeinden zitieren kann, der Maßnahmen fordert. Ich hätte ein solches Statement von Angela Merkel erwartet. Von Emmanuel Macron. Von Sebastian Kurz, dem neuen Wunderwuzzi aus Wien. Entschuldigen Sie bitte den rauen Ton, werte Regierende, aber was ist mit euch los?

Es gibt keine Entschuldigung, keine Erklärung, keinen Grund, länger zu warten mit klaren Ansagen und ja, auch mit entschlossenem Handeln. Jedem Menschen, der in Europa Heimat finden möchte, muss klar gemacht werden, dass Antisemitismus hier nicht nur nicht geduldet, sondern aktiv bekämpft wird. Wenn wir weiter relativieren, zaudern und betonen, dass diese Übergriffe ja nur überzogene Reaktionen auf politische Ereignisse seien, üben wir Verrat an unserer gesamteuropäischen Verantwortung, an unserem gemeinsamen Schwur von 1945: Nie wieder.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.